Cloud Computing

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Cloud Computing bringt Flexibilität und spart teure interne IT Ressourcen. Auf die Umsetzung Ihres Cloud Projekts haben sich zahlreiche Firmen in der Schweiz spezialisiert. GRYPS kennt diese und kann aus über 80 geprüften Cloud Anbietern für Sie drei passende auswählen. Diese Faktoren sind bei der Evaluation wichtig:

Unabhängig , einfach und kostenlos.

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Cloud Computing Schweiz – Checkliste

Wobei soll Ihr Cloud Anbieter Sie unterstützen? Wir finden in unserem breiten Anbieter-Pool die passenden Partner mit dem richtigen Know-how für Ihr individuelles Cloud Projekt. 

Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, Ihre Anforderungen an den Cloud Anbieter klarer zu definieren: 

Cloud Computing Checkliste 
1. Welche Cloud Services möchten Sie auslagern?
  • Die eigene Software
  • Datenspeicher
  • Die eigenen Server (Infrastructure-as-a-Service)
  • Die Desktops (Desktop-as-a-Service)
  • Entwicklungsplattform (Platform-as-a-Service)
  • Weitere Cloud Dienste
2. Welche Rolle spielt der Server Standort?
  • Spielt bei der internen Private Cloud keine Rolle.
  • Im eigenen Land oder im Ausland?
  • Der Schutz der Daten ist nicht in jedem Land gleichermassen gewährleistet!
  • Das Rechenzentrum muss genügend abgesichert sein.
3. Auswahl der Cloud Anbieter 
  • Online Testversion ausprobieren.
  • Anbieter soll persönlich vorbei kommen.
  • Referenzprojekte prüfen.
  • Angebote vergleichen.
4. Kosten & Budget für Auslagerung in die Cloud

Mehr zur IT-Kompetenz von GRYPS


Cloud Dienste für KMU – Liefermodelle

Cloud Dienste machen KMU und seine Mitarbeiter flexibler und mobil. Cloud Computing heisst, IT-Ressourcen wie Hardware oder Software nicht mehr über lokal vor Ort installierte Infrastruktur zu nutzen, sondern in Echtzeit über das Internet. Dabei ändert sich neben der Betriebsart auch das Lizenzierungsmodell. Dieses ist meist nutzerabhängig und richtet sich nach dem tatsächlichen Verbrauch und wird in Form einer monatlichen oder jährlichen Nutzungsgebühr abgerechnet. Cloud Computing wird in diesen unterschiedlichen Bereitstellungsmodellen angeboten:

Public Cloud
Eine öffentliche Cloud, d.h. eine Public Cloud, wird von mehreren Nutzern genutzt, die nicht aus der gleichen Firma stammen. Die Anwendung und Infrastruktur, die via Public Cloud genutzt werden, sind Eigentum des Anbieters und nicht des Nutzers. Letzterer greift über einen Webbrowser auf die Dienste zu. Beispiele hierfür sind Microsoft Azure, Amazon Web Services AWS oder das CRM System Salesforce. Die Abrechnung erfolgt dann nach Verbrauch (pay-as-you-go).

Private Cloud
Private Cloud bezeichnet eine private Cloud-basierte Umgebung, die exklusiv für ein Unternehmen eingerichtet und betrieben wird. Im Gegensatz zur Public Cloud gehört eine Private Cloud der Organisation selbst und wird durch diese (oder im Auftrag der Organisation) verwaltet. 

Hybrid Cloud
Die Hybrid Cloud ist eine Kombination zwischen Public und Private Cloud und ermöglicht es einem Unternehmen, Daten und Anwendungen zwischen den beiden Umgebungen zu bewegen und zu nutzen.


Marktübersichten Cloud Computing Schweiz

GRYPS Offertenportal erstellt regelmässig Marktübersichten zu aktuellen IT Angeboten. Die Marktübersichten berücksichtigen einen grossen Teil der Schweizer Cloud Anbieter. Nachfolgend eine Auswahl von Marktübersichten aus dem Bereich Cloud Computing:

Desktop as a Service - Rechenleistung aus der Cloud, April 2017, Swiss IT Magazine

Infrastructure as a Service aus der Public Cloud, Dezember 2016, Swiss IT Magazine

Telefonie aus der Cloud, April 2016, Swiss IT Magazine

Zeiterfassungslösungen in der Cloud (SaaS), März 2015, Swiss IT Magazine

E-Mail Marketing Lösungen in der Cloud (SaaS), Oktober 2013, Swiss IT Magazine

Rechenpower aus der Public Cloud (IaaS), Juli 2013, Swiss IT Magazine
 

Cloud Computing Trends in der Schweiz


FAQ: Häufige Fragen zum Thema Cloud Computing


Was ist der Vorteil der privaten Cloud gegenüber der Public Cloud?
Einige Firmen bevorzugen eine eigene für Ihr KMU eingerichtete Cloud. So verwalten Sie die Cloud vollständig selber, d.h. Sie bestimmen wie, wann und wie oft Backups, Wartung, Security etc. ausgeführt werden. Bei einer öffentlich Cloud, z.B. die Cloud des CRM Systems Salesforce, bestimmt der Anbieter und nicht Sie als Nutzer, wie die Cloud verwaltet wird. 

Kommt Cloud Computing auch für ein kleines Unternehmen in Frage?
Ja, auch kleinere Firmen profitieren von Cloud Lösungen, insbesondere wenn das interne IT-Know-how gering ist. Beim Cloud Computing übernimmt der Service Provider die Verwaltung der Cloud, d.h. niemand in Ihrem KMU muss sich um die Datensicherung, Backup, Updates, Zugriffsschutz etc. kümmern. So sparen Sie enorm viel Zeit und Personalkosten.

Worauf gilt es bei einem Cloud Server im Ausland zu achten?
Bei einem Schweizer Cloud Anbieter werden Ihre Daten gemäss Schweizer Datenschutzgesetz bearbeitet. Auch bei einem Cloud Server im Ausland gilt dieser Schutz, denn die Personendaten müssen durch Vertrag mit dem Anbieter nach gleichwertigen Datenschutzregelungen bearbeitet werden. Meistens kommen ausländische Standorte etwas günstiger, dafür fällt die lokale Nähe des Cloud Anbieters weg. 

Was hat Desktop-as-a-Service (DaaS) mit Cloud Computing zu tun?
Bei einer DaaS-Lösung wird der Desktop in die Cloud ausgelagert und so über das Internet bezogen. DaaS ist, wie IaaS (Bezug von Serverleistung) und SaaS (Bezug von Software), Teil einer Gruppe von Cloud Services, die in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Aus diesem Grund sind die Vor- und Nachteile für DaaS ähnlich wie Cloud Lösungen im Allgemeinen: tiefe Anfangskosten, keine Wartung nötig und Verfügbarkeit zu jeder Zeit an jedem Ort.

Ist eine Cloud Lösung genauso sicher wie ein Server vor Ort im Unternehmen?
Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Cloud Services halten einige KMU davon ab, eine Cloud Lösung zu implementieren. Die Sorgen sind meist unbegründet, da IT Sicherheit heutzutage zu den Kernkompetenzen von jedem Cloud Anbieter gehört. Teilen Sie allfällige Sicherheitsbedenken Ihrem IT Anbieter mit und lassen Sie sich von ihm die IT Security ausführlich erklären.

Wie viel kostet ein Cloud Computing?
Die Kosten setzen sich aus meist aus zwei Komponenten zusammen: Eine einmalige Installationsgebühr und einem fixen oder vebrauchsabhänigen Betrag / Monat. Beachten Sie unsere KMU Kosten-Benchmark, in der wir für unterschiedliche Szenarien die Cloud Computing Kosten aufzeigen.
 

Haben Sie Fragen zur Cloud Computing?
Unsere Einkaufsexperten und Anbieter antworten Ihnen gerne. Verwenden Sie dazu einfach die Kommentarfunktion:


Beispiele für Cloud Computing Offertenanfragen:

Branche, Firmengrösse Anforderungen Cloud Computing
Versicherungsagentur
30 Mitarbeiter

Die AG aus der Aviatikbranche evaluiert bis Ende Jahr ein IT Outsouricng in die Cloud. Bisher sind Server, Desktops noch inhouse und es wird geprüft, ob ein vollständiges Cloud Computing für das Unternehmen aus Kosten- und Kapazitätsaspekten Sinn macht.

Folgende Eckdaten sind gegeben:

  • von den 450 Mitarbeitern benötigen 350 User Office Anwendungen (Office 365 mit Mail und den üblichen Office Paketen)
  • auf den Servern muss u.a. auch Sage 200 für die Buchhaltung laufen
  • File Server mit 3 TB Kapazität
  • gewünscht ist eine Full-Outsourcing-Angebot mit Vor-Ort Support
  • Anwendungsdaten müssen in der Schweiz bleiben
Non Profit-Organisation
ca. 133 Mitarbeiter

Die Non Profit-Organisation mit 133 Mitarbeitern möchte die IT (Server und Desktops) in die Cloud verlagern. Man sucht dafür passende Cloud Anbieter. Momentan hat man 4 HP Server inhouse, diese sollen aber abgeschaltet werden.

  • Man benötigt Serverleistung aus der Cloud, adäquat zur aktuellen Serverleistung 
  • Desktop-Virtualisierung (DaaS) für 133 Clients
  • Thin-Client Hardware inkl. Bildschirm für 133 Arbeitsplätze

Das genaue Budget hat man noch nicht festgelegt, es besteht jedoch Handlungsbedarf.

Medienberichte über Gryps:

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