Smart Home – Ihr Einkaufsratgeber

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Smart Home

Sie suchen eine Smart-Home-Lösung, die Ihnen erlaubt, die Haustechnik via Smartphone, Tablet oder PC zu steuern und so Ihre Wohn- und Lebensqualität zu verbessern? 

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Smart Home in der Schweiz – Übersicht

Bei der Auswahl und Anschaffung eines Smart-Home-Systems, das Ihre Anforderungen erfüllt, hilft Ihnen diese Checkliste. Mit einem Klick auf die Fragen kommen Sie direkt zu den Antworten.


Welche Vorteile bieten Smart Home und Hausautomation?

Ziel eines Smart-Home-Systems ist es, die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern, indem das System Handgriffe übernimmt und technische Komponenten und Sensoren nutzt, um eine perfekte Wohnatmosphäre zu schaffen. Smart-Home-Funktionen erhöhen auch die Sicherheit und Energieeffizienz Ihres Zuhauses. Hinsichtlich Komfort und Unterhaltung stehen Ihnen bei der Hausautomation viele verschiedene Gadgets zur Verfügung. Über die technische Seite des Wohnens hinweg setzen sich auch vermehrt Smart Living Konzepte (z. B. neue Wohnformen) durch.
Energieeffizienz, Sicherheit, mehr Komfort und Qualität stehen im Fokus der Lösungen rund um die smarte, intelligente Immobilie. Ihre grössten Vorteile durch Smart-Home-Funktionen sind:

  • Energieeffizienz: Dank intelligenter Steuerung können Sie Energie sparen.
  • Mehr Sicherheit: Ihre Immobilie wird sicherer, zum Beispiel dank Warnung bei Brand oder Wassereinbruch.
  • Einbruchschutz: Alarmanlage, Videoüberwachung, Lichtsimulation etc. reduzieren die Gefahr von Einbrüchen.

Mehr Wohnqualität: Die Automation verschafft Ihnen mehr Komfort, etwa durch die Steuerung von Rollladen, Fenstern und Licht oder mit Smart-TV.


Welche Module stehen beim Smart Home zur Verfügung?

Einzelne Anwendungen als Teil der Hausautomation sind durchaus «smart». Dazu gehören:

  • Smart-Home-Lichtsteuerung für die richtige Atmosphäre zur richtigen Zeit 
  • Smart-Home-Rollladensteuerung von Jalousien, Rollläden, Markisen etc. für Hitzeschutz im Sommer und Wärme im Winter
  • Automatische Temperaturregelung dank intelligenter Steuerung von Heizkörpern, Heiz- und Klimaanlage
  • Energiemanagement 
  • Smart-Home-Sicherheit dank Zutrittskontrollen, Anwesenheitssimulation, Alarmanlage, Videoüberwachung.
  • Rauch- und Wassermelder
  • Multiroom-Systeme für Home Entertainment

Zum wirklichen Smart Home wird Ihre Immobilie aber erst, wenn sich verschiedene Geräte über Funk, Kabel, WLAN oder Bluetooth vernetzen, zusammenarbeiten und sich in ihrer Funktion ergänzen.


Welches sind die wichtigsten Begriffe im Bereich Smart Home und Hausautomation

Im Zusammenhang mit Smart Home und Hausautomation fallen unterschiedliche Begriffe, deren Bedeutung oft unklar ist. Hier finden Sie einen Überblick: 

  • Haustechnik: Unter Haustechnik werden die einzelnen, fest eingebauten Komponenten Ihres (intelligenten) Zuhauses verstanden. Dazu können Installationen wie Heizung, Klimaanlage, ein Alarmsystem oder die Beleuchtung gehören.
  • Gebäudeautomation: Die Gebäudeautomation bezeichnet die automatische Steuerung und Regelung der verbauten Haustechnik, zum Beispiel der Heizung, Lüftung, Beleuchtung und Beschattung.
  • Smart Living: Smart Living meint das intelligente Wohnen mit Steuerung von Heizung, Herd, Licht etc. via Smartphone oder Tablet aus der Ferne, um so den Energieverbrauch zu optimieren. 
  • Smart Home: Der Begriff wird verwendet, wenn viele technische Geräte im Haus mithilfe der Vernetzung miteinander interagieren und gesteuert werden können und eine zentrale Steuereinheit genutzt wird. Die Bezeichnung Smart Home fasst alle diese Komponenten zusammen.
  • Smart Metering: Viele Smart-Home-Zentralen verfügen über die Funktion des Smart Metering. Ein Smart Meter ist ein intelligenter Zähler, insbesondere für die Messung des Energieverbrauchs. Er kommt im Smart Home als Schnittstelle zu Energiequellen zum Einsatz. 


Wie sieht die perfekte Planung eines Smart Home aus?

Grundsätzlich ist mit dem heutigen Stand der Digitalisierung im Smart Home und im Rahmen der Hausautomation fast alles möglich. Aber ist es auch nötig? Analysieren Sie zuerst Ihre Bedürfnisse und Vorlieben im Bereich Hausautomatisierung, erstellen Sie am besten eine Checkliste und entscheiden Sie, welche Smart-Home-Funktionen Sie einzeln und welche in Kombination ansteuern wollen. Daraus folgt der Entscheid für ein bestimmtes System oder einzelne Elemente und deren Vernetzung. 

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Lässt sich das Smart Home Schritt für Schritt erreichen?

Ja, es gibt verschiedene Smart-Home-Anbieter, die mit Einsteigerpaketen arbeiten, die meist über eine App gesteuert werden. Beispiele dafür sind:

  • Steckdosen: Stereoanlagen, Ständerlampen und dergleichen können über ein smartes Zwischenmodul an der Steckdose angeschlossen werden. 
  • Fenster: Kontaktsensoren erkennen, ob eine Tür oder ein Fenster geöffnet oder geschlossen ist.
  • Rollladen / Rollladensteuerung: Die Steuerung von Rollos via Fernsteuerung, App oder Sprachsteuerung ist im Smart Home kein Problem, ebenso wenig die Programmierung von bestimmten Uhrzeiten. In Verbindung mit Sensoren passen sich Rollladen der Sonneneinstrahlung oder Regenfällen an.
  • Heizung / Heizungssteuerung: Zur Kontrolle und Steuerung der Heizung können Thermostate am Heizkörper angebracht werden, die über eine zentrale Steuerungseinheit verfügen. Smarte Thermostate erkennen, ob Bewohner an- oder abwesend sind, und erhöhen oder senken entsprechend die Temperatur. Und auch über eine App lassen sich die Temperaturen anpassen.
  • Licht / Lichtsteuerung: Bei einem smarten Lichtsystem werden Leuchten und Leuchtmittel über Funkstandards wie WLAN, Bluetooth, Zigbee und in Zukunft Matter drahtlos per App gesteuert. Je nach Hersteller erfolgt die Verwaltung über eine zentrale Hardware. Verschiedene Hersteller bieten ihren Kunden mittlerweile eine riesige Palette an Leuchten und Leuchtmitteln.


Lässt sich ein bestehendes Gebäude mit Smart Home nachrüsten?

Ja, das ist möglich. Ob mit Funk oder mit Kabel, über das WLAN oder Bluetooth – die Netzwerktechnologie machts möglich. Mit weniger Aufwand verbunden ist die Datenübertragung über WLAN oder Bluetooth und auch über Funk, wo sich ein modular aufgebautes Funksystem ganz auf Ihre Bedürfnisse abstimmen lässt. Aufwendiger ist eine Nachrüstung mit Kabeln. Sie kommt am ehesten bei der Totalsanierung eines Gebäudes infrage.


Wie präsentieren sich die einzelnen Bestandteile eines Smart-Home-Systems?


Das hängt vom Grad der Gebäudeautomation ab, also von der Ausstattung Ihres Gebäudes mit verschiedenen Geräten und Sensoren, die selbstständig agieren und kommunizieren können. Zentrale Komponenten Ihres Smart-Home-Systems sind

Netzwerk- und Übertragungssysteme
Über diese Systeme können die einzelnen Komponenten Ihrer Hausautomation kommunizieren: 

  • Funkbasierte Systeme
  • Verkabelung über drahtgebundene Leitungen
  • Stromnetzsysteme

Steuerungsmöglichkeiten fürs Smart Home
Bei einer umfangreichen Hausautomation wird häufig eine Steuerungszentrale im Haus installiert, die den Zugriff auf das gesamte System regelt. Gewisse Einrichtungen verfügen auch über Fernbedienungen oder Schalter zur Steuerung. Viele Smart-Home-Anbieter haben eigene Apps zu ihren Produkten im Angebot. So ist eine Steuerung mittels Smartphones und Tablets (Smart Home Mobile) sowohl von zu Hause als auch von unterwegs möglich.

Tipp der KMU-EinkaufsexpertenEine Beratung lohnt sich genauso wie ein Vergleich der Smart-Home-Systeme. Füllen Sie dazu einfach unseren Bedarfs-Check aus. Unsere KMU-Einkaufsexperten finden kostenlos drei passende Anbieter aus der Schweiz für Ihr intelligentes Zuhause.

Smart-Home-Zentrale
Hier laufen die Fäden zusammen. Die Zentrale ist mit allen Komponenten des Smart Home verbunden und regelt, was bei welchem Ereignis passiert. Zum Beispiel sind in einem Smart Home mit Zentrale mehrere Rauchmelder miteinander vernetzt. Wenn ein Gerät einen Brand feststellt, meldet es diesen an die Smart Home Zentrale, die wiederum Alarm auslöst.

Energiemessung
Der gesamte häusliche Energiehaushalt wird gemessen und protokolliert (Smart Metering), um so Optimierungsvorschläge zu erarbeiten.

Wichtig zu wissen: Achten Sie auf den Funkstandard. Denn noch nutzen nicht alle Hersteller den gleichen Funkstandard für die Steuerung der Geräte. Während die einen Standards offen sind und untereinander kommunizieren, sind andere an den jeweiligen Hersteller gebunden.

Eine Beratung und ein Vergleich der Smart-Home-Systeme lohnt sich. Füllen Sie ganz einfach unseren Bedarfs-Check aus.


Was kostet eine Smart-Home-Lösung?

Die Kosten für Ihr Smart Home variieren je nach Automationsgrad und Anzahl vernetzter Geräte. Aber auch von Anbieter zu Anbieter gibt es deutliche Preisunterschiede. Einzelne Elemente sind schon ab wenigen Hundert Franken zu haben, eine Komplettlösung für ein Haus kann gut und gerne zwischen CHF 15’000 und CHF 30’000 kosten. Ein Beispiel:

Gemäss den Umfragen von Gryps bei Anbietern in der Schweiz müssen Sie für die Smart-Home-Lösung in einer 4,5 Zimmer-Wohnung mit Kosten zwischen CHF 6’000 und CHF 8’000 rechnen. Der Durchschnitt liegt bei CHF 8’000.

Weitere Informationen zu Smart-Home-Preisen finden Sie auf unserer separaten Kostenseite.


Gibt es bald einen einheitlichen Funkstandard für das Smart Home?

Für die drahtlose Vernetzung von Geräten benötigen Smart-Home-Systeme eine Funkverbindung. Bis heute gibt es viele verschiedene Funkstandards, die Daten sicher und schnell übermitteln, zum Beispiel Z-Wave, Zigbee, Wi-Fi oder Bluetooth. Grosse Anbieter wie Google, Apple und Amazon arbeiten seit 2019 an einem gemeinsamen Standard, der 2021 den Namen «Matter» erhalten hat. Mehr als 300 Unternehmen unterstützen den neuen Standard, mit dem Geräte über Hersteller- und Systemgrenzen hinweg kommunizieren können. Im Oktober 2022 wurde die erste Version von Matter veröffentlicht, im November 2022 wurden erste Produkte präsentiert. 

Tipp der KMU-EinkaufsexpertenDie Chancen, dass sich Matter als «Universalsprache für das Smart Home» etabliert, stehen gut. In der Connectivity Standards Alliance (CSA), die den Standard entwickelt, sind neben den IT-Riesen auch grosse Brands wie IKEA, Sonos, Samsung und Schneider Electric vertreten. Auch wenn die Umstellung nicht über Nacht erfolgt – sobald sich der Standard etabliert, wird die Auswahl gross sein und neue Innovationen werden kommen, ebenso weitere Produktgattungen für die Hausautomation.


Welche Rolle spielt die Gebäudeautomation in einem Haus?


Die Gebäudeautomation beschreibt die technischen Komponenten, die in Ihrer Immobilie Daten erfassen und weiter kommunizieren können. Beispielsweise gehören zur Gebäudeautomation Sensoren in der Gebäudehülle zur Erfassung der Feuchtigkeit der Fassade, andere Sensoren messen die Raumtemperatur und steuern die Heizung oder die Klimaanlage. Sinn und Zweck der Gebäudeautomation ist also ein effizientes und kostensparendes Gebäudemanagement.

Auch Unternehmen sparen durch die Gebäudeautomation langfristig Zeit und Geld. Erfahren Sie mehr über die Gebäudeautomation

Tipp der KMU-EinkaufsexpertenEine Gebäudeautomation kann je nach Art der Vernetzung sowohl in Neubauten eingebaut als auch in bestehenden Bauten nachgerüstet werden. Sollten Sie also vor einer Modernisierung, einem Umbau, einer Sanierung oder einem Neubau stehen, unterstützen wir Sie gerne bei der Suche nach dem passenden Anbieter.


Wie steht es um die Sicherheit des Smart-Home-Systems?

Einerseits steigern Sie mit einem Smart-Home-System die Sicherheit Ihrer Immobilie, gleichzeitig birgt ein solches System auch Risiken. Deshalb raten Smart-Home-Anbieter, sich im Vorfeld über die notwendigen Sicherheitsmassnahmen für die Hausautomation zu informieren. Bei einem lückenhaften System oder schlechten Sicherheitsvorkehrungen könnten Hacker Zugriff auf die Hausautomation Ihres Hauses erlangen. 

So können Sie sich schützen:

  • Achten Sie auf eine verschlüsselte Kommunikation des Systems. 
  • Setzen Sie auf Authentifizierungen.
  • Wählen Sie sichere Passwörter.
  • Laden Sie regelmässig Sicherheitsupdates herunter.
  • Kontrollieren Sie das System über Smart Home Mobile.


In aller Kürze – FAQ zum Smart Home

Welches sind die grössten Vorteile einer Smart-Home-Lösung?
Die Vorteile einer Smart-Home-Lösung liegen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Energieeffizienz, Komfort und Unterhaltung.
  • Sicherheit: Via App oder Tablet können Sie den Zugriff auf die Alarmanlage und die Videoüberwachung steuern, die Anwesenheitssimulation aktivieren und werden in einem Brandfall informiert.
  • Energieeffizienz: Genaue Verbrauchsmessungen für Strom, Wasser und Gas (Smart Metering) geben Auskunft über die verbrauchte Energie und darüber, wo weitere Einsparungen möglich sind. Smarte Stromschalter stellen die Geräte komplett aus, anstatt sie weiter im Standby-Modus verweilen und somit Strom verbrauchen zu lassen.
  • Komfort und Unterhaltung: Eine Smart-Home-Automation kann Ihren Alltag entlasten. Über eine zentrale Steuereinheit oder den Einsatz von mobilen Apps lässt sich alles in Ihrem Zuhause per Knopfdruck steuern und anpassen.

Welche Geräte lassen sich im Smart Home verknüpfen?
Alle Geräte, die sich über eine Schnittstelle mit anderen Geräten verbinden lassen. Dies kann über Funk, Kabel oder auch über WLAN oder Bluetooth geschehen.

Gibt es einen einheitlichen Smart-Home-Standard? Grosse Hersteller haben im November 2022 einen einheitlichen Smart-Home-Standard mit Namen «Matter» entwickelt. Alle Geräte sollen künftig über Hersteller- und Systemgrenzen hinweg miteinander kommunizieren können. Die Umstellung wird aber noch Zeit in Anspruch nehmen.

Lassen sich Altbauten mit Smart Home nachrüsten?br /> Ja, dank Funktechnologie oder der Einbindung ins heimische WLAN lässt sich Smart Home auch in älteren Gebäuden realisieren.

Funktioniert die Vernetzung im Smart Home nur mit neuen Geräten?
Nein, wenn das System mit Funktechnologie arbeitet, lassen sich alte Geräte oder Lampen mit smarten Funksteckern ins Smart Home integrieren.

Wie sicher ist ein Smart-Home-System?
Smart-Home-Lösungen sind von Grund auf mit starken Verschlüsselungssystemen ausgestattet, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten und Ihre Daten zu schützen. Ein Smart Home ist ein sicheres System, wenn Sie Ihre Lösung von qualifizierten Anbietern installieren lassen. Geprüfte Smart-Home-Anbieter aus der Schweiz helfen Ihnen, die beste Lösung zu finden.

Lassen sich durch Smart Home wirklich Kosten einsparen?
Ja! Sie profitieren besonders bei der Energieeffizienz. Jederzeit können Sie kontrollieren, ob beispielsweise die Heizung läuft oder ein Fenster offen steht. Einfache Lösungen wie Adapter für die Steckdosen können Sie bereits für wenige Hundert Franken installieren.

Was ist eine Anwesenheitssimulation?
Eine Smart-Home -Lösung bietet nicht nur Komfort und Energieeffizienz, sondern kann auch die Sicherheit Ihres Zuhauses stärken. Anwesenheitssimulationen täuschen bewohnte Räume vor und schrecken so potenzielle Einbrecher ab. Zusätzlich können etwa eine Alarmanlage oder Rauchmelder ins System integriert werden.

Was ist der Unterschied zwischen Smart Home und Gebäudeautomation?
Ein Smart-Home-System bezieht sich im Allgemeinen auf verschiedene elektronische Geräte und Sensoren, die über Smartphone, Computer oder andere Geräte übers Internet gesteuert werden können. Die Gebäudeautomation kann ein Teil des Smart-Home-Systems sein. Die Idee hinter Gebäudeautomation ist, dass die Geräte automatisch funktionieren und auf Ihre Aktivitäten reagieren, ohne dass eine Interaktion mit einer App erforderlich ist. Bei einer Gebäudeautomation spielt die intelligente Vernetzung eine grosse Rolle.

Kann ich das Smart-Home-System auch selbst installieren?
Einfache Komponenten wie smarte Stromschalter können Sie rasch und ohne technische Vorkenntnisse installieren. Für den Einbau einer umfassenden Smart-Home-Zentrale empfiehlt es sich, einen Fachmann für Smart Home zu beauftragen.


Autor: Patrick Gunti

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