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Webdesigner finden

Damit Ihre Webpräsenz einen professionellen Eindruck hinterlässt, empfiehlt es sich, einen Webdesigner mit dem Design und der Entwicklung zu beauftragen. Jedoch ist es nicht immer ganz einfach, einen passenden Webdesigner zu finden. Deshalb lohnt es sich die folgenden Punkte mit dem Anbieter zu klären:

Unabhängig , einfach und kostenlos.

So funktioniert Gryps

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Webdesign

Eine Homepage ist die digitale Visitenkarte einer Firma und das Webdesign entscheidet, wie Besucher der Webseite das Unternehmen wahrnehmen. Dadurch hat das Design der Webseite auch einen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Im Folgenden finden Sie nützliche Informationen zum Thema Webdesign, die Ihnen bei der Suche nach einem passenden Webdesigner helfen sollen.

Was macht eine gute Webseite aus?

Fünf übergeordnete Faktoren beeinflussen die Wahrnehmung und Bewertung einer Webseite: 
Webseite Erfolgsfaktoren
  • Der Inhalt                                               
  • Das Aussehen / die Optik          
  • Die Usability / Benutzerfreundlichkeit
  • Die Funktionalität 
  • Die Suchmaschinenoptimierung

Der Inhalt / Web Content
Der Hauptzweck jeder professionellen Webseite besteht darin, einen bestimmten Inhalt zu transportieren und nützliche Informationen an Interessierte weiterzugeben. Solche Inhalte, auch als Web Content bezeichnet, können Produktinformationen, Kontaktangaben oder unterhaltende Bilder oder Videos sein. In jedem Fall sollte der Content der anvisierten Zielgruppe entsprechen und möglichst übersichtlich, verständlich und professionell präsentiert werden.

Das Aussehen
Das optische Design einer Homepage hat einen Einfluss auf die Leserlichkeit und damit auch auf die Verständlichkeit der Inhalte. Bei der Farbwahl sollte man sich auf zwei bis drei Hauptfarben beschränken und auf gute Kontraste achten, um beim Besucher einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. Der beste Inhalt ist nur halb so viel wert, wenn er schlecht präsentiert wird.
 
Die Usability (Benutzerfreundlichkeit)
Je Benutzerfreundlicher eine Website aufgebaut ist und je einfacher die Navigation auf und die Interaktion mit der Seite vonstatten geht, desto besser ist der Eindruck, den der Besucher von der Website und dem dahinterstehenden Unternehmen erhält. Dazu gehört auch, dass die Webseite ein responsives Design hat, sich also dem Endgerät (Smartphone, iPad, Tablet oder PC) automatisch anpasst.
 
Die Funktionalität
Die Funktionalität der Webseite muss ebenfalls sichergestellt werden. Das bedeutet, dass die bereitgestellten Formulare und Links etc. wie erwartet funktionieren und möglichst keine technischen Probleme auftreten sollten. Dazu gehört auch, dass der Code hinter der Seite einwandfrei geschrieben wurde. Gerade deshalb ist ein professioneller Webentwickler unerlässlich.

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Die beste Webseite nützt nichts, wenn sie vom Zielpublikum nicht gefunden wird. Deshalb gehört zu einer professionellen Webseite auch, dass ihre Texte und ihr Aufbau für Suchmaschinen wie Google oder Bing optimiert sind. Diese Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt, ist neben dem Webdesign und der Webentwicklung die dritte wichtige Disziplin, die zum Erfolg einer Webseite beiträgt. Es existieren auch in diesem Bereich spezialisierte Anbieter und Agenturen, die sich professionell mit der Optimierung von Internetseiten befassen.
 

Webdesign vs. Webentwicklung – Wo liegt der Unterschied?

Trotz oft synonymer Verwendung der Begriffe Webdesign und Webentwicklung unterscheiden sich die beiden Konzepte voneinander: Als Webdesign wird die Planung, Umsetzung und Optimierung der visuellen, funktionalen und strukturellen Gestaltung einer Webseite bezeichnet. Webentwicklung hingegen beschreibt die technische Implementierung einer Webseite. Sowohl der Webdesigner als auch der Webentwickler haben also tragende Rollen bei der Erstellung einer Webseite inne und ihre Aufgabengebiete ergänzen sich bei diesem Prozess.
Webdesign vs. Webentwicklung
Webdesign
Das Webdesign bezieht sich zum einen auf die visuelle Gestaltung einer Homepage und zum anderen auf die Ausgestaltung der Besucherinteraktionen mit der Webseite. Webdesigner bringen dementsprechend Kenntnisse in den Bereichen Visual Design, Grafikdesign, Farbenlehre sowie Informationsverarbeitung mit und arbeiten oft mit Designprogrammen wie Adobe Illustrator oder Photoshop. Abgesehen von HTML und CSS spielen Programmiersprachen für das Webdesign eine untergeordnete Rolle.

Ein gelungenes Webdesign transportiert die Corporate Identity und die zentralen Informationen auf eine verständliche und übersichtliche Art, die der Zielgruppe des Unternehmens bestmöglich entspricht. Der Benutzerfreundlichkeit (Usability) sollte dabei besondere Beachtung geschenkt werden, denn das Ziel muss sein, dass die Website-Besucher die Seite mit einem befriedigenden Gefühl wieder verlassen.

Webentwicklung
Die Webentwicklung, auch Web-Engineering genannt, befasst sich vor allem mit der Umsetzung, bzw. der Implementierung einer Webseite. Webentwickler können mit Programmier- und Skriptsprachen wie Java, PHP, Javascript, CSS oder HTML umgehen und ihr Fokus liegt auf der Funktionalität einer Webseite. 
Man unterscheidet zwischen Frontend- und Backend-Entwicklern. Erstere haben die Aufgabe, das Webdesign technisch zu implementieren und sind dafür verantwortlich, dass die Webseite, wie sie vom Besucher gesehen wird, funktioniert (Client-Side). Hier gibt es gewisse Überlappungen mit den Aufgaben eines Webdesigners.
Der Backend-Developer ist darum besorgt, das Zusammenspiel und den Austausch der Webseite mit den Servern und mit anderer Software (z. B. ERP-System, E-Commerce) zu implementieren und sicherzustellen (Server Side).
 

Anbieter-Typen: Freelancer vs. Webagentur

Grundsätzlich kann zwischen zwei Anbieter-Typen für Webdesign und -entwicklung unterschieden werden: Freelancer und Webagenturen.

Ein Freelancer ist ein Selbstständiger, der vertraglich geregelte Aufträge für Unternehmen ausführt. Freelancer sind oftmals auf gewisse Kompetenzbereiche spezialisiert und verfügen, da sie ein Einmannbetrieb sind, über beschränkte Ressourcen. Der Vorteil ist, dass es immer einen direkten Ansprechpartner gibt, der über alle Details des Projekts Bescheid weiss, was die Kommunikation erleichtert und die Effizienz steigert. Ein Nachteil ist das Risiko eines krankheitsbedingten Ausfalls, wodurch sich die Erfüllung eines Auftrags verzögern kann.

Eine Webagentur ist ein Unternehmen, das aus mehreren Experten, in diesem Fall Webentwickler und/oder Webdesigner, besteht und dadurch ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen als ein Freelancer abdecken kann. Während sich einige Internetagenturen auf gewisse Teilgebiete spezialisieren (z. B. nur auf Design oder nur auf Webentwicklung), decken sogenannte Full-Service-Agenturen ein breites Spektrum an verwandten Dienstleistungen ab. Dazu gehören neben Webdesign und -entwicklung auch Online Marketing, Corporate Design oder Suchmaschinenoptimierung (SEO). Somit eignen sich solche Agenturen für die Umsetzung grosser Projekte, die mit nur einem Ansprechpartner durchgeführt werden sollen.

Weitere Informationen zu Webdesign Freelancern und Webagenturen finden Sie hier
 

Von wem soll ich meine Homepage erstellen lassen?

Wie bereits erwähnt ist es für den Erfolg einer Webseite, und damit den Erfolg eines Unternehmens, entscheidend, sowohl ein qualitativ hochwertiges Frontend (Inhalte, Aussehen) als auch ein hochwertiges Backend (Quellcode) zu haben. Deshalb ist es wichtig, seine Homepage von einem erfahrenen und gut ausgebildeten Webdesigner, bzw. Webentwickler erstellen zu lassen. Nur: Wie findet man einen passenden und kompetenten Anbieter?

Erster Schritt: Die eigenen Anforderungen definieren

Bevor Sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Anbieter für die Webseitenerstellung machen, sollten als erstes die Rahmenbedingungen des Projekts und die Anforderungen an die Webseite genau definiert werden. Zu den relevanten Punkten gehören:

  • Art der Webseite (Firmenhomepage, Online-Shop etc.)
  • Erstellung einer neuen Seite, Optimierung/Redesign einer bestehenden Homepage, Entwicklung einzelner Applikationen
  • Mit welchen Tools sind Sie bereits vertraut, bzw. welche Tools sollen weiterhin eingesetzt werden? (CMS, Hoster etc.)
  • Sind bereits Komponenten vorhanden, die dem Webdesigner bereitgestellt werden?  (Texte, Layout-Skizze, Grafiken etc.)
  • Wie hoch ist das verfügbare Budget?

Durch die Beantwortung dieser Punkte kann die Suche spezifischer gestaltet werden, um einen Anbieter zu finden, der sich auf die gestellten Anforderungen spezialisiert hat.

Zweiter Schritt: Einen geeigneten Webdesigner oder Webentwickler suchen

In der Schweiz existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Webagenturen mit verschiedenen Kompetenzbereichen. Dazu kommen noch Freelancer, was den Markt relativ unübersichtlich macht. Bei der Suche nach einem professionellen Anbieter kommt erschwerend hinzu, dass ‘Webdesigner’ und ‘Webentwickler’ in der Schweiz keine geschützten Berufsbezeichnungen sind, sich also jeder so nennen darf. Deshalb müssen andere Faktoren als Qualitätsindikatoren herangezogen werden, wie zum Beispiel:

langjährige Erfahrung
+  Vernetzung
+  Referenzprojekte
  Einsteiger
  Gesuchte Dienstleistung ist nur eine Nebentätigkeit des Anbieters

Abgesehen von diesen allgemeinen Merkmalen sollte darauf geachtet werden, dass der eigene Anspruch von den Kompetenzen des Anbieters abgedeckt wird. So eignet sich eine Webagentur, die sich auf Design spezialisiert hat, optimal für das Redesign einer bestehenden Seite. Soll hingegen eine komplexe Webseite neu erstellt werden, ist ein Anbieter, der sich auf Web- und Software-Entwicklung spezialisiert hat möglicherweise die bessere Wahl. Eine Full-Service-Agentur ist in der Lage, alle Bereiche des Designs und der Entwicklung inklusive SEO abzudecken, die Arbeitsweise und die Kommunikation ist jedoch eher unpersönlich. Solche Agenturen eignen sich deshalb besonders für grosse, umfangreiche Projekte, sind jedoch für kleinere Vorhaben je nachdem weniger geeignet.

Idealerweise nehmen Sie Kontakt mit verschiedenen Anbietern auf und lassen sich Offerten ausstellen, um die Angebote zu vergleichen. So ist sichergestellt, dass kein überteuerter Anbieter ausgewählt wird. Neben den genannten Kriterien ist es auch hilfreich, wenn die Chemie zwischen Ihnen und dem Anbieter, von dem Sie Ihre Internetseite erstellen lassen, stimmt.
 

Was kostet ein professionelles Webdesign?

Die Preise für professionelles Webdesign sind breit gestreut und hängen vom Arbeitsaufwand ab. In erster Linie wird der anfallende Aufwand vom Umfang der Webseite, bzw. der Anzahl gewünschter Templates, und der Komplexität des Projekts bestimmt. Wenn der Kunde noch keine Designvorstellungen hat, fallen Aufwand und Kosten naturgemäss höher aus, als wenn ein bestehendes Design nur noch umgesetzt werden muss.
Auch der Beratungsaufwand schlägt sich im Preis nieder; Während eine einfache Webseite schnell und günstig aufgesetzt ist, kann eine Homepage, die anhand eingehender Analysen der gewünschten Zielgruppe erstellt wird, bedeutend mehr kosten.

Neben der Kostenberechnung nach Aufwand bieten manche Anbieter auch Pauschalpreise an. Solche Webseiten sind allerdings stark standardisiert und basieren meist auf vorgefertigten Templates.

Weitere Informationen zu den Kosten
 

Auf was ist sonst noch zu achten?

Content Management System (CMS)
Die meisten Webseiten werden heutzutage mit einem Content Management System (z. B. WordPress, TYPO3, Joomla) oder einem ähnlichen Entwicklungstool erstellt. Diese haben den Vorteil, dass auch Laien den Websitecontent anpassen können. Wenn Sie schon viel Erfahrung mit einem bestimmten CMS haben, kann es sich lohnen, einen Anbieter zu wählen, der ebenfalls mit diesem CMS arbeitet. So müssen Sie sich nicht lange in die Funktionsweisen der neuen Webseite einarbeiten, schränken dadurch aber die Anzahl der möglichen Webdesigner ein.

Hosting & Datenzugriff
Unter Hosting oder Webhosting wird die Unterbringung von Webseiten auf dem Webserver eines Hostingpartners verstanden. Viele Webagenturen arbeiten mit solchen Partnerfirmen zusammen und können diesen Webspace ebenfalls vermitteln. Dabei gilt es jedoch neben dem Preis auf verschiedene Kriterien zu achten. Zum einen ist es wichtig, dass Sie nach der Fertigstellung der Website die direkten Zugangsdaten zum Server ebenfalls erhalten und diese nicht bei der ausführenden Webagentur bleiben. Zum anderen sollte abgeklärt werden, ob ein regelmässiges Backup des Servers gemacht wird. Ausserdem sollten Sie immer sicherstellen, dass Sie die Eigentumsrechte an Ihrer URL (z. B. www.gryps.ch) und an der Webseite vollumfänglich besitzen und nicht Teile davon im Besitz der Agentur bleiben. Sollten Sie später den Webdesigner oder Webhoster wechseln, gibt es so keine bösen Überraschungen.
 

Genau wie in der Mode gibt es auch beim Webdesign immer wieder neue Trends, die es im Auge zu behalten gilt. 2018 werden die folgenden Entwicklungen im Web eine prägende Rolle spielen:

Grelle Farben und komplexe Farbverläufe
Leuchtende, grelle Farben und Farbverläufe sind wieder in Mode. Bei den Farbverläufen werden vermehrt unkonventionelle Verlaufsstrukturen und Farbkombinationen eingesetzt.

Asymmetrische, unkonventionelle Layouts
Auch bei den Homepage-Layouts geht der Trend hin zum Unkonventionellen. Wenn es der Inhalt erlaubt, werden vermehrt asymmetrische, experimentelle Layouts zum Einsatz kommen, um einen einmaligen, prägenden Eindruck beim Besucher zu hinterlassen.

Mobile First
Mobile Geräte machen einen immer grösseren Teil der Internetnutzung aus. Auch Google belohnt Unternehmen, die ihre Webseiten für mobile Endgeräte optimieren mit besseren Suchmaschinenplatzierungen. Deshalb gilt weiterhin das Kredo, Webseiten für Portables zu optimieren und mit einem responsiven Design auszustatten.

Chatbots
Künstliche Intelligenz und verwandte Technologien durchdringen je länger je mehr Lebensbereiche und können auch von Firmen ausserhalb der IT-Branche eingesetzt werden. Immer mehr Unternehmen binden deshalb einen Chatbot auf ihrer Seite ein, der durch die Interaktion mit dem Website-Besucher dessen Anliegen erkennen soll um ihm so Hilfestellungen und weiterführende Links zu liefern.

Storytelling
Webseitenbetreiber versuchen vermehrt, ihre Inhalte den Besuchern in einer spielerischen, erzählenden Art und Weise zu vermitteln. Das soll Emotionen wecken und ein höheres Involvement zur Folge haben, was wiederum einen positiven Effekt auf die Informationsaufnahme und die Markenwahrnehmung haben soll.

Animationen
Im Zusammenhang mit einem stärkeren Fokus auf Storytelling erhalten auch Animationen wieder einen höheren Stellenwert. Der Trend geht hin zu relativ unauffälligen Animationen, die natürlich in den Webseitenfluss integriert werden und dem Nutzer einen Mehrwert bieten können.

Weitere Trends finden Sie hier


Da sich immer wieder neue Trends entwickeln lohnt es sich, auch nach der Website-Erstellung mit der beauftragten Webagentur in Verbindung zu bleiben. Dadurch kann die Webseite bei Bedarf rasch und ohne grosse Einarbeitungszeit erweitert oder angepasst werden. Solche regelmässigen Updates lohnen sich um zu verhindern, dass einige Jahre später ein komplettes Redesign oder gar eine Neuentwicklung der Seite nötig wird. So können Kosten eingespart werden und Sie laufen nie Gefahr, einen veralteten Eindruck bei Ihren Kunden zu hinterlassen.
 

Beispiel für Offertenanfragen für Webdesign

Branche,
Art der Webseite
Anforderungen
Industrie,
Produktkatalog

Eine AG aus der Industrie möchte die Website, die mit Wordpress erstellt wurde, komplett redesignen. Neben allgemeinen Informationen über das Unternehmen soll es auf der Seite eine Produktdatenbank geben, ähnlich einem Webshop nur ohne den direkten Kauf. Im Moment hat man ca. 50 Produkte. Der Webdesigner soll ein Template erstellen und die Produkte werden vom Kunden selber erfasst.

Erwachsenenbildung,
Kursportal

Ein Unternehmen in der Erwachsenenbildung möchte ein Portal erstellen auf dem sich Nutzer in Kurse eintragen können. Nachdem die Kunden eingetragen sind, sollen Sie Unterlagen herunterladen, Fragen stellen und die Termine einsehen können. Die Kursleiter sollen Teilnehmerlisten haben, Fragen beantworten und Dokumente hochladen können. Optional möchte man noch die Verwaltung von Unterichtsmaterialien und automatische Warnung bei Terminkonflikten implementieren. Man rechnet mit einem Budget von bis 30'000 CHF.

 

Medienberichte über Gryps:

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