IT Security

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IT Security im KMU

IT Security Massnahmen stellen die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Unternehmensdaten sicher. Gryps findet für Sie kostenlos und unverbindlich 3 passende IT Security Anbieter und greift dabei auf grosse Expertise und Erfahrung im Schweizer IT Markt zurück.

Es geht ganz einfach:

  • Checkliste rechts ausfüllen
  • Wir rufen Sie kurz zurück und finden dann auf Sie abgestimmte Anbieter
  • Sie werden von max. 3 qualifizierten Security Spezialisten für die Offertenstellung kontaktiert

Unabhängig , einfach und kostenlos.

So funktioniert Gryps

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IT Sicherheit für KMU – Strategie

Die Informationssicherheit in Unternehmen wird heute durch vielerlei Bedrohungen gefährdet. Security Spezialisten sollten sich unter anderem mit folgenden Themen auskennen:

  • technische Systemausfälle
  • Diebstahl, Betrug, Hacker, Phising und Spionage
  • Höhere Gewalt wie Erdbeben, Blitzschlag, Feuer, Überschwemmung
  • Sogenannte Malware wie Viren, Trojaner oder Würmer
  • DDOS Attacken & Erpressung

Im Rahmen einer Strategie für IT Sicherheit im Unternehmen sind folgende Ziele anzustreben:

  • Datenschutz: Schutz von personenbezogenen Daten durch Missbrauch
  • Datensicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit
  • Netzwerksicherheit: Schutz des Netzwerks vor schädlichen Angriffen

Die Bedrohungen insbesondere aus dem Internet sind sehr vielfältig und erfordern ständige Beobachtung und aktualisierte Systeme und Software.
 

Informationssicherheit Massnahmen

Bei den umzusetzenden IT Security Massnahmen gilt es, das richtige Verhältnis von Aufwand und Nutzen zu finden. Das Security Audit wird so erstellt, dass es dem Wert der einzelnen, zu schützenden Unternehmensinformationen angepasst ist.

Die häufigsten IT Security Massnahmen sind:


IT Sicherheit Personalschulungen

Mit der Implementierung von technischen Massnahmen ist es natürlich nicht getan. Der Faktor Mensch spielt immer noch die Hauptrolle bei der Frage, ob die IT Sicherheit in Unternehmen funktioniert. Mitarbeiter müssen für IT Security Massnahmen sorgfältig sensibilisiert und vor allem gut geschult werden. Das beste Sicherheitskonzept nützt nichts, wenn es nicht von den Mitarbeitern akzeptiert und tagtäglich gelebt wird.

Will sich die Geschäftsleitung eines Unternehmens ein Bild über den Zustand seiner IT Sicherheit machen, so empfiehlt sich die Durchführung eines Sicherheitschecks durch einen externen Spezialisten. Steht hingegen eine ISO-Zertifizierung an, wird ein Security Audit durchgeführt. 

Weitere Informationen zu den Kosten für IT Security Massnahmen finden Sie auf unserer Kostenseite.

 

Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI

In der Schweiz betreibt der Bund die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI, das sich an KMU und an private Computer- und Internet-Nutzer richtet. Sie bietet Informationen über aktuelle Gefahren und notwendige Massnahmen rund um IT Security. Zudem wird ein Meldeformular zur Verfügung gestellt um aktuelle Vorfälle, von denen ein Unternehmen oder ein Nutzer betroffen ist, zu melden. 

 

Offertenbeispiele für IT Security

Industrie,
200 Mitarbeiter
Das Industrieunternehmen sucht einen Security Spezialisten, der das bestehende Email-Security-System modernisiert. Die 200 Mitarbeiter nutzen Outlook/Exchange. Die aktuellen Systeme und Server sind über 7 Jahre alt und reichen von der Performance her nicht mehr aus. Es geht jetzt darum ein neues System zu evaluieren, zu implementieren und die bestehenden Security-Regeln auf das neue System zu migrieren. Das Unternehmen hat bereits ein Budget für IT Security reserviert.
Finanzen,
25 Mitarbeiter
Das Consulting Unternehmen im Bereich Finanzen sucht einen Security Spezialisten für ein Review der IT Sicherheit Strategie des Unternehmens. Man möchte eine fachliche Abschätzung ob die aktuell implementierten IT Sicherheitsmassnahmen und Prozesse, inbesondere im Zusammenhang mit den mobilen Geräten, ausreichend sind um mögliche Schwachstellen anzugehen. Es wird mit einer Windows-Umgebung und Inhouse-Server gearbeitet, sowie mit iPhones und ipads. Langfristig wäre geplant die Server in ein Schweizer Rechenzentrum auszulagern.

 

Medienberichte über Gryps:

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