Zutrittskontrolle – Ihr Einkaufsratgeber

( 17 )
Zutrittskontrolle

Sind Sie auf der Suche nach einer professionellen Zutrittskontrolle für Ihr KMU oder Zuhause, so finden Sie hier passende Anbieter für Zutrittskontrollsysteme mit Badge, Schlüsselkarte, Smartphone, Codetastatur oder biometrischer Erfassung.

Mit unseren hilfreichen Auswahlkriterien, Expertentipps und Kostenkurven für Zutrittskontrollen unterstützen wir Sie bei Ihrem Kaufentscheid.

Unsere Einkaufs­experten arbeiten mit über 50 qualifizierten Schweizer Anbietern für Zutrittskontrollsysteme zusammen und finden für Sie die drei passenden.

Kostenlos 3 Offerten für Zutrittskontrolle erhalten



Falls Sie bereits einen User haben, können Sie mit dem Passwort die Eingabe der Kontaktdaten abkürzen.
*Mit dem Absenden stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu und nehmen Sie unsere Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.
Fortschritt: 0%

gryps.ch - Ihre KMU Einkaufsexperten
unabhängig, einfach und kostenlos

step by step icons

Weitere Infos zu unserem Service

Zutrittskontrolle Schweiz – das Wichtigste auf einem Blick

  • Die Zutrittskontrolle verschafft Mitarbeitenden Zutritt zu dem für Sie freigegebenen Raum, Bereich oder Gebäude (z. B. Labor nur für Techniker zugänglich). Dabei kann der Zutritt unbefugten Personen zu bestimmten Bereichen verwehrt werden. Die Sicherheit von Personen, Sachgegenständen und weiteres wird somit sichergestellt.
  • Eine Cloud-basierte Zutrittskontrolle kann von jedem Standort aus eine Vielzahl an Geräten überwachen und ermöglicht somit mehr Kontrolle und Flexibilität in Unternehmen.
  • Um die Sicherheit des Unternehmens zu erhöhen, können Alarmanlage, Videoüberwachung oder Zeiterfassung in das Zutrittskontrollsystem integriert werden.

Auswahlkriterien für Zutrittskontrollen

Wenn Sie eine professionelle Zutrittskontrolle für Ihr Unternehmen oder Zuhause suchen, sind diese Fragen wichtig:

  • Welches Identifikationsmedium wird bevorzugt (Badge, Fingerprint, Smartphone etc.)?
  • Werden zusätzliche Funktionen wie Zeiterfassung, Alarmanlage, Besuchermanagement etc. benötigt?
  • Wie viele Zugänge sollen mit einem Zutrittskontrollsystem ausgestattet werden?
  • Wie viele Personen nutzen den Zugang?
  • Gibt es unterschiedliche Zugangszeiten / Berechtigungen?
  • Ist ein elektronisches Türschloss oder Drehkreuz bereits vorhanden?


Zutrittskontrollsysteme Preise

Die Preisfaktoren für Zugangssysteme unterscheiden sich je nach Anzahl der kontrollierten Zugänge, Software, Installationsaufwand, jährliche Wartungsarbeiten sowie nach den gewünschten Zutrittsmedien wie Badge, Schlüssel und weiteres. Mit unserer Kosten­übersicht für Zutrittskontrollen in der Schweiz können Sie die Preise abschätzen, noch bevor Sie eine Zutrittskontrolle kaufen:

Die Preise für eine Badge-basierte Zutrittskontrolle für KMU mit 15 Mitarbeitenden beginnen ab ca. 1’500 CHF und liegen im Schnitt bei ca. 2’500 CHF.

Weitere Informationen und Kostenkurven für andere Zutrittskontrollsysteme finden Sie auf unserer Kostenseite.


Beschaffungstipps von den Gryps Einkaufsexperten

  • Es können mehrere Identifikationsmedien miteinander kombiniert werden (z. B. Badge zur Identifizierung für den Zugang und Fingerprint für die Verifizierung).
  • Kommt es zum Verlust eines Zutrittsmediums, muss nicht das komplette System ausgetauscht werden. Es reicht die sofortige Sperrung des verlorenen Transponders.
  • Möchten Sie den Anbieter wechseln, besitzen aber bereits Badges für das Zugangssystem, können diese meist wiederverwendet werden.
  • Biometrische Daten dürfen von Mitarbeitenden erst erfasst werden, sobald vom Arbeitgebenden ein Rechtfertigungsgrund erfolgt und sichergestellt werden kann, dass das System datenschutzkonform ist.
  • Türen müssen mit elektronischen Türschlössern ausgestattet werden, um ein Zutrittskontrollsystem installieren zu können. Daher wird grösstenteils eine neue Tür benötigt oder das bestehende Türschloss nachgerüstet.
  • Industriebetriebe und Fitnessstudios fragen besonders häufig Offerten für ein Zutritts­kontroll­system an.


Unterschiede der Zutrittsmedien

Als Identifikationsmedien der Zutrittskontrolle in Büro- und Industriegebäuden oder anderen Liegenschaften dienen unter anderem:

  • Schlüsselkarte, Smartphone oder Badge-System für die Zutrittskontrolle
  • Zutritt mittels PIN
  • Biometrische Zugangskontrolle (z. B. Fingerprint)
  • Schliessanlage
  • Zugangskontrolle mit künstlicher Intelligenz


Badge-Zutritt, Schlüsselkarte oder Smartphone
Ein Badge, Schlüsselring, Schlüsselanhänger oder Smartphone arbeitet mit Transpondern (RFID-Chips), die zur Identifikation dienen. Bei der RFID Zugangskontrolle befindet sich ein Transponder in der Karte oder dem Anhänger, welcher von einem Lesegerät (z. B. Leser oder Digitalzylinder) erkannt wird. Um bei einem Verlust des Zutrittsbadges Missbrauch zu verhindern, kann dieser umgehend aus dem System gelöscht werden.

Badges für die Zutrittskontrolle sind günstig und erweiterbar, jedoch besteht die Möglichkeit von Fälschungen, Diebstahl und möglichem Verlust.

Zutritt mittels PIN
Eine PIN bzw. ein Passwort kann als (geteilter) Zugangscode für einen Bereich oder als persönliches Identifikationsmittel eingesetzt werden. Eine PIN verursacht weniger administrativen Aufwand, da der Code von mehreren Personen benutzt werden kann. Das persönliche Identifikationsmittel hingegen ermöglicht es, die Bewegung von Mitarbeitenden nachzuvollziehen und erlaubt es, Zugänge dynamisch zu beschränken.
Eine PIN ist einfach zu installieren, jedoch kann der Zugangscode von den berechtigten Personen vergessen oder Unberechtigten verraten werden.

Biometrische Zugangskontrolle (z. B. Fingerprint Türöffner)
Biometrische Daten wie Fingerabdrücke oder Iris-Scans sind Identifikatoren, die nicht an andere Personen weitergegeben oder imitiert werden können. Sie bieten eine hohe Sicherheit und Flexibilität. Der Scan von Handvenen als biometrische Zutrittsbarriere ist ebenfalls eine Alternative. Vorteile biometrischer Daten sind, nebst der hohen Sicherheit, dass kein Schlüssel oder dergleichen mitgenommen werden muss.

Vor allem in Betrieben mit häufig wechselnden Mitarbeitenden oder Familien mit Kindern ist der Finger­scanner sehr beliebt. Ein Türschloss mit Fingerabdruck kann ebenfalls mit Badge oder Codetastatur kombi­niert werden sowie eine Schnittstelle zu einer Alarmanlage herstellen.

Die biometrische Zugangskontrolle garantiert Sicherheit, kann jedoch sehr teuer sein und eine aufwendige Installation erfordern.

Schliessanlage
Eine Schliessanlage besteht aus mehreren Zylinderschlössern, die individuell angepasst werden können. Man kann dadurch bestimmen, welcher Schlüssel welches Schloss aufschliesst. Somit gibt es neben gewöhnlichen Schliessanlagen auch individuell angepasste Schlüssel, die nur bestimmte Zylinder öffnen. Beispiel: In einem Hotel gibt es insgesamt 20 Türen. Der Zylinder der Türen ist so angepasst, dass mit einem Generalschlüssel alle Türen aufgeschlossen werden können.

Zutrittskontrolle mit künstlicher Intelligenz
Durch die Corona-Pandemie sind neue Anforderungen an die Zugangssysteme entstanden. Der Einsatz einer Zutrittskontrolle mit einer speziellen KI-Kamera (künstliche Intelligenz) ermöglicht die Zählung von Personen, um eventuelle Corona-Vorschriften einzuhalten. Besonders für den Detailhandel lohnt sich diese Art der Zutrittskontrolle:

  • KI-Kamera erfasst bis zu 200 Personen zeitgleich
  • Ermöglicht Gruppenzählung und Genauigkeit von 99,5%
  • Erkennung und gleichzeitiger Ausschluss von Tieren, Kinder- und Einkaufswagen
  • Mitarbeitende können ausgeblendet werden
  • Überwachung mehrerer Eingänge

Anonyme Datenerhebung: Die KI-Kameras sind datenschutzrechtlich vollkommen unbedenklich und erfüllen zu 100% die Datenschutzgrundverordnung durch individuell anpassbare Anonymisierungslevel mit vier Abstufungen:

  • Stufe 0: Keine Einschränkungen; Live-Videobild-Streams; Personenpfade
  • Stufe 1: Kein Live-Videobild-Stream; nur Standbild; Personenpfade
  • Stufe 2: Kein Bild; Personenpfade
  • Stufe 3: Kein Bild, keine Personenpfade


Hardwarekomponenten für ein Zutrittskontrollsystem

Ein vollständiges Zutrittssystem besteht aus diesen Komponenten:

  • Physischer Durchgang, z.B. in Form von Türen, Drehkreuzen oder Sensorschleusen
  • Elektronisches Türschloss bzw. Digitalzylinder
  • Identifikationsmedien wie Zutrittsbadge, Fingerprint-Leser, Codeschloss (für Eingabe von Code für den Zutritt) und weitere
  • Steuereinheit zur Programmierung der Zutrittsmedien
  • Evtl. Server für die Zutrittskontrollsoftware

Die meisten modernen Türen verfügen über ein elektro­nisches Türschloss, welches sich im Rahmen der Tür befindet. Bei alten Türen sollten Sie im Voraus abklären, ob ein entsprechendes Schliess­system für die gewünschten Sicherheitslösungen vorhanden ist.


Zutrittskontrollsoftware

Die Grundfunktion eines Zutritts­systems umfasst die Steuerung und Anpassung von Zutritts­rechten. Zudem können alle Anfragen protokolliert und an andere Systeme weiter­geleitet werden. Die Funktionsweise der Zutritts­kontroll­software kann somit durch verschiedene Module, z.B. durch Zeiterfassung, Besuchermanagement, Personalverwaltung und Alarmanlage, erweitert werden.


Cloud-basierte Zutrittskontrolle

Bei der klassischen Inhouse-Variante läuft die Software lokal auf dem eigenen Server und Netzwerk eines Unternehmens. Web-basierte Cloud-Anwendungen (SaaS – Software-as-a-Service) laufen hingegen auf den Servern der Software­hersteller. Ein Vorteil der SaaS-Variante ist, dass das Zutritts­system vom Software­hersteller gehostet, gewartet und immer auf den aktuellsten Stand gebracht wird. Auch können mehrere Systeme wie die Buchhaltungssoftware, Zeiterfassung und andere Cloud-basierte Anwendungen in die Zutrittslösung integriert werden.


Sicherheitsmanagementsysteme SLS

Die Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in Gebäuden steigen immer weiter an. Daher müssen mehrere Systeme miteinander verknüpft werden können, um ein ganzheitliches Sicherheitssystem garantieren zu können. Das System der Zutrittskontrolle ist so mit der Software der Alarmanlage, Brandmeldeanlage, Videoüberwachung, Gebäudeautomation, Gebäudetechnik, Aufzugssteuerung und des Evakuierungssystems vernetzt. Mit einer zentralen Steuerung und Überwachung all dieser Einzelsysteme können Anwender mithilfe eines Sicherheitsmanagementsystems (SLS) den Überblick behalten und alle Systeme als Ganzes besser beherrschen.


Anwendungsgebiete der Zutrittskontrolle

Zutrittskontrollen können in diesen Gebieten zum Einsatz kommen:

  • Autorisierungsmanagement: Bestimmten Gruppen oder Einzelpersonen können individuelle Zutrittserlaubnisse erteilt werden.
  • Parkplatzmanagement: Nur berechtigte Personen haben Zugang zu einem Parkfeld, einer Garage oder bestimmten Bereichen.
  • Zugangsmanagement: Mit einem Zugangsmanagementsystem wird kontrolliert, wie lange und wo sich Mitarbeitende und Besucher befinden. Meistens wird dieses System mit einer Zeiterfassung kombiniert.
  • Raum- und Zeitzonen: Je nach Funktion haben gewisse Mitarbeitende nur zu bestimmten Zeiten Zugang zu bestimmten Bereichen.
  • Zutrittskontrollsoftware: Zugangsprofile können erstellt und zugeteilt werden. Dies ist auch nur für beschränkte bzw. bestimmte Zeiten möglich.
  • Integration und API Schnittstellen: Schnittstellen zu anderen Systemen sind z.B. zu einer Zeiterfassungssoftware oder zu Alarmsystemen möglich.


Zutrittskontrollen nach Branchen

Büroräume: Um die Sicherheit der Mitarbeitenden zu garantieren, erfordert dies einen kontrollierten Zugang in Unternehmen. Die Erfassung der Zugangszeit, Anwesenheit sowie Besucherverwaltung sind ebenfalls vorteilhaft. Hierzu eignen sich unterschiedliche Identifizierungsmedien wie z. B. biometrische Fingerprints. Möchten KMU Hygienestandards unter den Mitarbeitenden oder Besuchern einhalten, eignen sich hierfür besonders kontaktlose Zutrittskontrollen.

Sportzentren / Fitnessstudio: Persönliche Kontrollen sind in Fitnessstudios mühsam und kostenintensiv, daher tendieren viele Betreiber zu einer Zutrittskontrolle via RFID. So können Mitglieder das Studio mit Badge, Karte oder Fingerprint betreten und verlassen und die Betreiber sparen gleichzeitig an Personal.

Arztpraxis / Krankenhaus: Zutrittskontrollsysteme schützen Labore, Medikamentenschränke, IT-Räume oder andere kritische Räume in Arztpraxen oder Krankenhäusern vor Daten- (Patientendaten) oder physischem Diebstahl.

Hotel: Mit einem Hotelzugangssystem haben Sie die vollständige Übersicht und Kontrolle über Hotelzimmer sowie Zutrittssteuerungen von Personal- und Lieferanteneingängen. Für das jeweilige Hotelzimmer werden Gästen meist Karten oder Badges für die Öffnung der Tür zur Verfügung gestellt. Auch Self-Check-In Hotels sind heute im Trend und erlauben es, zu jeder Tages- und Nachtzeit selbstständig ohne Personal im Hotel einzuchecken. Das automatische Einchecken erfolgt über das Smartphone. Der QR-Code kann im Hotel an der Schlüsselausgabe problemlos eingescannt werden. So erhalten Sie schnell und einfach Ihren Zimmerschlüssel und vermeiden lange Wartezeiten an der Rezeption.


Häufige Fragen zur Zutritts­kontrolle

Wie hoch sind die Kosten für Zutrittssysteme?
Ein einfaches Zutrittssystem mit RFID-Badge, 1 Tür und bis zu 10 Personen kann ab ca. 1’500 CHF erworben werden. Für grössere Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden lohnt sich eine umfassendere bio­metrische Zutritts­kontrolle mit integrierter Zeit­erfassung. Ein solches System kostet beispielsweise für 5 Türen ca. 20’000 CHF. Im Privatgebrauch kann ein Fingerprint Türöffner für ein Einfamilien­haus mit 3 Zugängen ab ca. 3’500 CHF erworben werden. Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis beeinflussen. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Kostenseite.

Was ist der Unterschied zwischen einer Online und einer Offline Zutrittskontrolle?
  • Offline Zutrittskontrollen sind kosten­günstiger und vor allem im Privathaushalt und bei kleinen Unternehmen beliebt. Es ist keine Verkabelung notwendig und die Erweiterung auf weitere Zugänge ist einfach. Die einzelnen Berechtigungen müssen lokal an jeder Tür einzeln vergeben bzw. programmiert werden.
  • Mit Online Zutrittskontrollen können alle Funktionen einer Zutritts­kontrolle abgedeckt werden. Die Daten werden alle zentral von einem System gesteuert und sind daher für grössere Unternehmen (auch mit mehreren Standorten) ideal geeignet.

Wie funktioniert ein Fingerprint Türschloss?
Bei einem Türschloss mit Fingerabdruck handelt es sich um eine biometrische Zutrittskontrolle. Die Zutrittskontrolle kann mit einem Badge, mit einer Codetastatur oder einer App kombiniert werden, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Der Fingerabdruckscanner erkennt auch sich mit dem Alter verändernde Abdrücke und ist dadurch nochmals sicherer. Damit ein Finger­print Türschloss problemlos funktioniert, muss eine permanente Netzverbindung gewährleistet oder ein batteriebetriebener Fingerprint-Türöffner installiert werden.

Welche Sicherheitskomponenten können mit einem Zutrittskontrollsystem kombiniert werden?
Für noch mehr Sicherheit können verschiedene Systeme miteinander vernetzt werden, z.B. die Alarm- und Videoüberwachung. So kann bei einem Eindringversuch der Alarm sofort ausgelöst und dieser per Video festgehalten werden. Bei der Kombination von mehreren Sicherheitssystemen spricht man von einem Sicherheitsmanagementsystem SLS.


Gryps – die KMU-Einkaufsexperten für Sicherheit

Unsere KMU-Einkaufsexperten setzen sich seit über 10 Jahren dafür ein, für KMU und Private den Beschaffungsprozess zu erleichtern und die passenden Anbieter für Zutrittskontrollen zu finden. Durch den tagtäglichen Austausch mit Anbietern für Zutrittskontrollsysteme kennen wir den Markt und die Bedürfnisse unserer Kaufinteressenten. Unser Ziel ist es, die Beschaffung für Sie so einfach wie möglich zu gestalten. Geben Sie uns Ihre Kriterien via Fragebogen an und wir finden aus über 50 von uns qualifizierten Zutrittskontrollsystem Anbietern die drei passenden für Sie.

KMU-Support: +41 55 211 05 30 oder support[at]gryps.ch

×

Bewertungen für Gryps

( 17 )

Medienberichte über Gryps AG:

Medien logos