Telefonanlage

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Telefonanlagen Schweiz

Telefonanlagen bedienen sich moderner Techno­logien wie Cloud Computing und Unified Communi­cations, von denen Schweizer KMU nur profitieren können. Diese Ent­scheidungen sind wichtig im Einkaufs­prozess für eine Telefon­anlage:

  • Telefonserver: Inhouse Telefonanlage vs. Cloud Telefonanlage (Virtual PBX)
  • Endgeräte: Verkabelte Tisch­apparate, schnur­lose DECT-Geräte und/oder PC-Telefone / Softphones
  • Branchenspezifische Anfor­derungen notwendig? z.B. Telefon­anlagen für Call Center, Hotels etc.

Warum GRYPS? Aus über 140 geprüften Schweizer Telefonanlagen Anbietern finden wir für Sie einfach und schnell die passenden. Dabei beachten wir regionale wie auch fach­spezifische Bedürfnisse. Einfach den Online-Fragebogen ausfüllen und kostenlos passende Anbieter finden.

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Telefonanlage kaufen – Auswahl­hilfe

Bei der Anschaffung einer Telefonanlage gibt es einige Über­legungen, die Ihnen die Wahl erleichtern. Worüber möchten Sie mehr wissen?

✓ Checkliste + Funktionen für die Auswahl einer Telefon­anlage

✓ Entscheidung 1: Telefonanlagen Server inhouse oder in der Cloud?

✓ Entscheidung 2: Endgeräte auswählen – Tisch­apparat, DECT, Softphone

✓ Branchenspezifische Lösungen für Call Center, Hotels etc.

✓ Hersteller und Marken

✓ Preise für Telefonanlagen inkl. Kostenbeispiel

✓ FAQ: Häufige Fragen zur Telefonanlage


Checkliste für die Auswahl einer Telefonanlage

Bevor Sie von einem Anbieter Offerten für eine neue Telefonanlage einholen, ist es wichtig, sich über die Anforderungen Gedanken zu machen. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei:

Umfang und Funktionen der Telefon­anlage

  • Welche Funktionen soll die neue Telefonanlage abdecken (z.B. Konferenzschaltungen, Wartemusik etc.)?
  • Endgeräte: ​Bevorzugen Sie verkabelte Tisch­apparate, schnurlose DECT-Geräte und / oder Softphones?
  • Hat Ihr Unternehmen mehrere Standorte?

Tarifmodell und Nutzung

  • Sollen auch Handys in die Telefonzentrale integriert werden?
  • Wird viel ins Ausland telefoniert?
  • Welchen Carrier (=Netzbetreiber wie Swisscom, Sunrise etc.) bevorzugen Sie bzw. wer ist Ihr jetziger Carrier?

Wenn Sie die Telefonanlage wechseln möchten, dann müssen Sie sich vor dem Kauf entscheiden, ob Sie den Carrier auch wechseln möchten. Dabei haben Sie diese beiden Möglich­keiten:

  • Möglichkeit 1: Sie entscheiden sich beim jetzigen Carrier zu bleiben. Damit kommen nur Anbieter in Frage, die mit ihrem jetzigen Carrier zusammen­arbeiten. Alle anderen schliesst GRYPS bei der Suche bereits aus.
  • Möglichkeit 2: Ein Wechsel des Carrier kommt für Sie in Frage: Sie schränken sich damit nicht ein, alle Telefon­anbieter kommen für Sie in Fragen.

GRYPS wählt für Sie die drei Anbieter aus, welche von der Grösse und Funktionsangebot passend zu Ihrer Anfrage sind – einfach den Online-Fragebogen ausfüllen und kostenlos Offerten erhalten.

Telefonanlage

Die wichtigsten Funktionen von Telefon­anlagen

Moderne Telefon­anlagen werden in der Regel mit diesen Funktionen angeboten und nachgefragt:

  • Konferenzschaltung für das gleichzeitige Gespräch zwischen mehreren Teil­nehmern
  • Aufschalten von zusätzlichen Teilnehmern zum laufenden Gespräch
  • Gespräch von einem anderen Teil­nehmer (z.B. Tischnachbarn) heranholen (Pickup)
  • Gespräch halten (Hold) mit Warte­ansage oder -musik
  • Makeln; Hin- und Herschalten zwischen verschiedenen Gesprächen
  • Anruf während definierter Zeit­räume umleiten (z.B. Nacht­schaltung)
  • Automatische Ruf­verteilung (definierte Gruppen)
  • Gesprächs­aufzeichnung
  • Telefonieren mit der Festnetz-Firmennummer vom Smartphone aus
  • Telefonzentrale: Die Telefon­zentrale, auch Vermittlungs­platz genannt, bildet das Endgerät der Telefon­anlage. Der Arbeit­nehmende an der Telefon­zentrale nimmt die Anrufe der Haupt­nummer Ihrer Firma entgegen und vermittelt den gewünschten Gesprächs­partner. Bei Grossfirmen mit vielen Direkt­nummern macht eine Telefon­zentrale besonders Sinn.

Professionelle Telefonzentralen bieten durch Web-Interfaces und Netzwerkfähigkeit noch einiges mehr, insbesondere im Bereich Colla­boration, Konferenz­anlagen, Software-Anbindung etc. Hier bieten viele Anbieter zusätzlich ein Collabo­ration-Paket mit Unified Communications an.


Entscheidung 1: Telefonanlage inhouse vs. virtuell

Wenn Sie eine Telefon­anlage kaufen, haben Sie die Wahl zwischen zwei Arten von Telefon­anlagen: Inhouse (=On-Premise) vs. Cloud (=virtuell, PBX Anlage). Bei der Inhouse Telefon­anlage ist der Telefonserver bei Ihnen vor Ort im KMU installiert. Bei einer virtuellen Telefon­anlage hingegen beziehen Sie den Telefon­server aus der Cloud, der Server steht somit beim Anbieter.

Um sich zwischen einem Inhouse- oder virtuellen Telefonserver zu entscheiden, stellen Sie sich diese Frage:

Sind interne IT-Ressourcen in Ihrem Unter­nehmen vorhanden, welche die Installation, Wartungen, Funktions­erweiter­ungen u.v.m. einer Inhouse Telefon­anlage übernehmen können?
Sind diese nicht vorhanden, ist die virtuelle Telefon­anlage meist die bevorzugte Lösung. Bei dieser Variante schliessen Sie einen fixen Vertrag mit einer monatlichen Gebühr ab und der Telefon­anlage Anbieter kann z.B. bei Störungen oder Updates unmittelbar und von jedem Ort aus, auf Ihre virtuelle Telefon­anlage zugreifen. Bei einer Inhouse Telefonanlage müssen Sie eine auf Telefon­anlagen spezialisiert IT Firma aufbieten, falls Sie die Störung nicht selber beheben können. Dies kann je nach Anbieter teure Anfahrts- oder Spesen­kosten mit sich bringen kann.

Kostenvergleich inhouse vs. virtuell:
Bei einer Inhouse Anlage entstehen höhere Sofort­kosten als bei der virtuellen Anlage, die man mit tiefen Kosten Monat für Monat begleichen kann. Rechnet man die Kosten auf 5 Jahre hoch, zeigt unsere KMU Benchmark hat gezeigt, dass die Kosten in einem fast identischen Preisrahmen liegen. Der grösste Unterschied bei Cloud- vs. Inhouse Telefon­anlagen liegt im Support der Anbieter. 

GRYPS Einkaufstipp bei Inhouse Telefon­anlagen:
Die einmaligen Hardware­kosten schlagen am meisten zu Buche. Vergleichen Sie verschiedene Herstellermarken bei den Anbietern. Die jährlich wieder­kehrenden Kosten (Wartungs­vertrag) können je nach Anbieter ebenfalls stark variieren, denn auch wenn Sie die Anlage von Anfang an kaufen, muss diese meist jährlich nach­gerüstet werden. Ein Offerten­vergleich lohnt sich bei diesem Kostenpunkt besonders.

GRYPS Einkaufstipp bei virtuellen Telefon­anlagen (Cloud-Telefonanlagen):
Da Sie die Telefonanlage quasi mieten, sind die Kosten pro Monat immer dieselben. Eine Erweiterung der Telefon­anlage, z.B. mit einem neuen Endgerät oder das Aufschalten einer neuen Funktion, kann aber je nach Anbieter teuer ausfallen. Es lohnt sich hier, die Kosten bei einer Mutation aufzeigen zu lassen.


Technologie der Telefon­anlage

Diese drei Technologien sind auf dem Schweizer Markt bekannt, wobei VoIP (Voice over IP) zur modernsten und ver­breitetsten Technik zählt:

VoIP – Voice over IP
VoIP bedeutet Voice over IP und bezeichnet die Telefonie über das Internet und hat in den letzten Jahren vermehrt die Telefonie über ISDN / analoge Telefonie abgelöst. Sie gehört damit zur verbreitetsten Telefonanlagen-Technologie in Schweizer Firmen. VoIP funktioniert über das Internet Protocol (IP) und wird als Daten-Sprachpaket über­tragen. Der Vorteil der VoIP Technik ist, dass die Daten über die Internetleitung über­tragen werden und gilt dadurch als sicherer als z.B. die ISDN-Technik. Einen Telefon­anschluss benötigen Sie bei der VoIP Techno­logie nicht mehr, denn das Telefon wird direkt an einem Router angeschlossen.

Firmennummer auf dem Smartphone: Mit einer vom Administrator eingerichteten und verwalteten VoIP-App ist das Telefonieren jetzt noch mobiler: Rufen Mitarbeitende aus der VoIP-App heraus einen Kunden an, wird diesem die Firmennummer angezeigt. So wird vermieden, dass Mitarbeitende von unterwegs (z.B. im Aussendienst) oder im Home Office die private Handynummer für geschäftliche Telefonate verwenden müssen. Besonders in Zeiten des Home Office ist eine virtuelle Telefonnummer nicht mehr wegzudenken. Die Telefonie mit der App funktioniert überall dort, wo der Nutzer via WLAN oder mobile Daten mit dem Internet verbunden ist. Sowohl mit einem Android- als auch iOS-Betriebssystem sind solche VoIP-Apps kompatibel. Ausserdem sind Telefonate über die VoIP-Telefonanlage oft günstiger als über Mobilfunkanbieter – insbesondere ins Ausland.

Mit der Einführung von VoIP legen Sie also den Grundstein zu intelligenten Kommunikations­lösungen wie z.B. Unified Communications (UC). UC bündeln verschiedene Kommunikationskanäle wie Messaging, IP-Sprach- und Video­kommunikation, Kalender oder die Einbindung mobiler End­geräte auf einer einzigen Plattform. Damit wird alles auf einer einheit­lichen Oberfläche präsentiert.

ISDN
Die ISDN (Integrated Services Digital Network)-Telefonie wird nur noch bei wenigen KMU eingesetzt. ISDN Telefon­anlagen waren bei Schweizer KMU stark verbreitet, doch bis zum Ende des Jahres 2019 hat ein Grossteil der Schweizer Tele­kommunikations­anbieter ihre ISDN-Anschlüsse abgeschaltet. Dies gilt sowohl für alle Privat- als auch Geschäfts­kunden. Abgelöst wird die ISDN-Technologie vermehrt durch die VoIP Techno­logie.

Analoge Telefonanlagen
In Unter­nehmen kommen analoge Telefon­anlagen heutzutage nur noch sehr selten zum Einsatz. Mit einer analogen Telefon­leitung ist es beispielsweise nicht möglich, zwei Gespräche gleichzeitig zu führen, was für viele KMU die Arbeitsprozesse enorm beeinträchtigen würde. Neuere Techno­logien wie VoIP bieten hier deutlich mehr Komfort.


Entscheidung 2: Endgeräte der Telefon­anlage

Als zweiten Schritt wählen Sie aus, welche Endgeräte Sie für Ihre Telefonanlage benötigen. Die gängigsten End­geräte sind Tisch­apparate (Tisch­telefon), DECT-Geräte (schnurlos) und / oder PC Telefone (sog. Softphones). Folgendes kennzeichnet diese Arten von Telefon-End­geräten:

Tisch­apparate (Tisch­telefone)
Einfache Bedienanleitung und Tastatur, Farbdisplay sowie einen handlichen Telefon­hörer zeichnen einen Tisch­apparat aus. Viele Schweizer KMU wählen bei den klassisch verkabelten Tisch­apparten passende Headsets, um das Telefonieren noch angenehmer zu machen. Bekannte Marken für Tisch­apparate sind bspw. Mitel, Gigaset, Panasonic u.v.m. Ein VoIP-fähiger Tisch­apparat wird von den Anbietern auch als SIP-Telefonie bezeichnet.

DECT-Geräte
DECT ist die Abkürzung für Digital Enhanced Cordless Tele­communications, zu Deutsch: verbesserte digitale Schnurlos-Kommunikation. Somit können Sie sich während dem Telefonieren im Büro frei bewegen. Der grosse Vorteil liegt darin, dass sie so im ganzen Betrieb erreichbar sind. Diese Endgeräte eignen sich also gut für Unter­nehmen, in denen die Mitarbeiter zwischen verschiedenen Abteilungen wie Verwaltung, Lager, Produktion etc. wechseln müssen.

Softphone
Mit Softphones sind Software-Lösungen für die Telefonie über das Internet gemeint, ohne dass Sie dafür eine physische Telefon­anlage benötigen. Soft­phones sind die modernste Variante in Bezug auf Telefon-End­geräte und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. So funktioniert’s: Sie verwenden dabei den PC als Endgerät (PC Telefonie) und stecken das Headset oder Kopfhörer in den PC ein und telefonieren so über den PC. Ebenso ist ein Softphone als Applikation auf dem Smartphone nutzbar.


Telefonanlagen für Hotels, Call Center etc. – Branchen­spezifische Lösungen

Gerade Branchen wie Hotels, Gemeinden oder Call Center sind auf sehr leistungs­fähige Telefon­anlagen angewiesen und benötigen zusätzlich zur Anlage eine Telefon­zentrale, besonders viele Rufnummern oder sogar ein Evakuierungsalarm für Notfall­situationen. Die Idee hinter branchenspezifischen Telefonanlagen ist die optimale Unterstützung Ihrer unter­nehmerischen Tätigkeiten. Die Anbieter kennen die Abläufe Ihrer Branche und stimmen die Anlage auf Ihre spezifischen Bedürfnisse ab.

GRYPS hilft Ihnen kostenlos und unverbindlich bis zu drei passende Telefonanlagen Anbieter auszuwählen, die mit Ihnen den Anforderungs­katalog besprechen und sogleich eine Offerte stellen, füllen Sie einfach den Online-Fragebogen aus.


Mehr zur IT Kompetenz von GRYPS

Telefonanlagen Hersteller Schweiz

Viele Telefonanlagen Hersteller in der Schweiz fokussieren sich auf die VoIP Technologie. Vor allem seit der Netzanbieter Swisscom die ISDN Technologie eingestellt und durch IP Telefonie ersetzt hat. Seit dieser Umstellung gibt es einige neue Anbieter auf den Markt. Die Telefon­anlagen Anbieter unterteilen sich in zwei Kategorien:

  • Anbieter der traditionellen modularen Anlagen, bei denen der Telefon­server vor Ort bei Ihnen installiert ist
  • Anbieter für cloud-basierte virtuelle Telefonanlagen, bei denen Sie Telefon­server aus der Cloud beziehen

Da die meisten Hersteller nur eine der Techno­logien unterstützen, lohnt es sich, vor der Anbieter­suche zu entscheiden, welche Art von Telefonanlage Sie in Zukunft nutzen möchten.


Telefonanlagen Kosten für KMU

Die Kosten einer Telefonanlage variieren je nach Modell und Anforderungen. Grundsätzlich kann eine Telefon­anlage für 3-5 Teilnehmenden, die vor Ort installiert wird, ab 2’500 CHF beschafft werden. Bei den Kosten unter­scheidet man zudem, ob die Telefonanlagen Server inhouse oder virtuell (cloud) genutzt werden. Diese Grafik zeigt die durch­schnittlichen Kosten einer Telefon­anlage für 5 Teilnehmende mit einem Cloud-Telefon­server auf 5 Jahre hoch­gerechnet:

Telefonanlage Kosten für Cloud mit 5 Teilnehmern


FAQ zum Thema Telefon­anlage

Welche Telefonanlagen für KMU?
Zuerst wählen Sie, ob Sie den Telefon­server inhouse oder virtuell möchten. Bei der Inhouse Variante bezahlen Sie einmalig die Telefon­hardware inkl. -server. Bei der virtuellen Telefon­anlage beziehen Sie den Server aus der Cloud gegen eine monatliche Fixgebühr. Beim zweiten Schritt geht es um die passenden Endgeräte Ihrer Telefo­nanlage. KMU können meist zwischen klassischen verkabelten Tisch­apparaten, schnurlosen DECT-Geräten und Softphones wählen.

Was ist der Unterschied zwischen physischen und virtuellen Telefon­anlagen?
Mit einer virtuellen Telefonanlage, engl. Virtual PBX, beziehen Sie das Telefonsystem als cloud-basierten Service eines externen Providers. Neben VoIP-fähigen Hand­apparaten (SIP-Telefon) ist keine zusätzliche Hardware mehr zu installieren.

Bei einer physischen Telefonanlage ist Ihr Telefonserver vor Ort installiert. Support und regel­mässige Wartungen des Servers werden vor Ort in Ihrem Unter­nehmen geleistet, entweder von einem internen Mitarbeiter oder Sie bieten einen IT Experten dafür an.

Was kostet eine VoIP Anlage?
Die Kosten-Benchmarks auf unserer Preisseite zeigen, dass eine cloud-basierte wie auch physisch installierte Telefonanlage über einen Zeitraum von 5 Jahren zwischen 4’000 - 6’000 CHF kostet. Dieses Kostenbeispiel gilt für 5 verkabelte Telefon­anlagen und vereint Standardfunktionen wie Anrufbeantworter, Verbinden, Weiterleiten etc. Das sind Richtpreise, für konkrete Kosten­voranschläge füllen Sie den Online-Fragebogen aus und erhalten Sie so schnell und kostenlos 3 passende Offerten.

Was ist eine VoIP Telefon­anlage?
VoIP steht für Voice over IP, was die Telefonie über das Datennetz (Internet-Telefonie) meint. VoIP Telefonanlagen haben in den letzten Jahren die herkömmliche ISDN- und Analog-Telefonie abgelöst.

Warum wird ISDN von der IP Telefonie abgelöst?
Als Grund für die Umstellung werden die erhöhten Kunden­bedürfnisse, zum Beispiel ein Filter gegen Werbe­anrufe, die Anzeige des Namens bei einem eingehenden Anruf etc., genannt. Diese vermag die 100-jährige Festnetztelefonie ISDN nicht mehr zu erfüllen. IP ist eine weltweit eingesetzte Technologie, welche die Übertragung von Telefon, Internet, Daten und TV vereint. Das führt dazu, dass immer weniger Ersatzteile für die ISDN Technik hergestellt werden oder lieferbar sind. Ein Wechsel zu IP ist somit unumgänglich.

Was sind die Vorteile einer VoIP Telefon­anlage?
  • Flexibilität:

VoIP Telefonanlagen zeichnen sich durch eine hohe Flexi­bilität aus. Solange die Telefonanlage eine Internet­verbindung hat, funktioniert sie. Das ist besonders vorteilhaft, wenn Ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten oder viele externe Kunden­termine wahrnehmen. Ihr Telefon besitzt auch dann über dieselben Funktionen, wie wenn Sie im Büro arbeiten würden.

  • Kosten sparen:

Mit einer IP Telefonanlage reduzieren Sie Ihre Kosten mit günstigeren Gesprächs­tarifen und Flatrates für Gespräche ins In- und Ausland sowie Mobilfunk. Hat Ihr Unter­nehmen mehrere Standorte bei demselben VoIP-Anbieter, telefonieren Ihre Mitarbeiter untereinander kostenlos.

Was bedeutet die Umstellung von ISDN auf IP Telefonie für mein KMU?
Prüfen Sie, wie lange Ihr Telefon­anbieter ISDN unterstützt. Spätestens wenn ISDN von Ihrem Anbieter nicht mehr angeboten wird, müssen Sie sich eine IP-fähige Telefonanlage beschaffen. Damit Sie das passende Telefonsystem für Ihr KMU finden, arbeitet GRYPS mit allen grossen Telefonanlage Herstellern wie zum Beispiel Mitel (Aastra), Panasonic, Alcatel, Avaya, Agfeo oder Gigaset zusammen.


Beispiele für Telefon­anlagen Offerten­anfragen:

Öffentliche Verwaltung, 60 Mitarbeiter
Die Gemeindeverwaltung zieht in ein neues Gebäude und benötigt dazu ein komplett neues Telefonsystem. Sie werden ca. 60 Telefon­anlagen kaufen, einige davon schnurlos. Das neue Gebäude ist bereits auf allen Stockwerken Ethernet-verkabelt. Die Offerten von VOIP-Anbietern benötigt man für die Budgetierung, die Beschaffung erfolgt im nächsten Jahr. Zusätzlich soll noch in einem Konferenzraum ein Videokonferenzsystem installiert werden.

KMU, Handel, 45 Mitarbeiter
Ein international tätiges Handels­unter­nehmen sucht eine neue VOIP-Anlage. Man möchte eine neue Telefonanlage kaufen, um intern mit Filialen im Ausland zu telefonieren. Man braucht 17 Tisch­apparate und 26 DECT-Telefone. Es soll der Hauptsitz in der Schweiz ausgerüstet werden.

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Medienberichte über GRYPS Offertenportal AG:

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