Telefonanlage

Telefonanlage

Die Telefonanlage wird oder wurde in vielen Unternehmen in den letzten Jahren von ISDN auf VOIP umgestellt.
Mit VOIP (Voice-over-IP) oder Virtual PBX stehen viele Optionen bei der Anschaffung neuer Telefonanlagen zur Auswahl. 

( 261 )

Kostenlos 3 Offerten für Telefonanlagen erhalten



Fortschritt: 0%

Telefonanlagen für KMU - Auswahlmöglichkeiten

Bei den Telefonanlagen für KMU hat sich die Nachfrage weg von ISDN, hin zu VOIP Telefonanlagen entwickelt.

Es sind grundsätzlich folgende Technologien zu unterscheiden:

  • ISDN Anlagen: Übertragung über die digitale Telefonleitung (nur noch bis 2017).
  • VoIP Telefonanlage: Sprachübertragung über das Datennetz.
  • Hybrid Anlage: Verbindet die VoIP- als auch die ISDN Technologie.
  • Virtuelle Telefonanlage (Virtual PBX): Webbasierter Service von einem Betreiber.

 

 

Unabhängig , einfach und kostenlos.

So funktioniert Gryps

Telefonanlage - Auswahlhilfe

Bevor Sie von einem Anbieter Offerten für eine neue Telefonanlage anfordern, sollten Sie sich überlegen, welche Anforderungen diese erfüllen soll. Dazu gehören folgende Punkte:

  • Möchten Sie eine neue Telefonzentrale kaufen, oder handelt es sich um eine Erweiterung?
  • Wie viele Handapparate mit oder ohne Headset benötigen Sie?
  • Bevorzugen Sie dabei schnurlose DECT-Geräte oder verkabelte Tischapparate?
  • Wie viele Gespräche sollen gleichzeitig im Unternehmen geführt werden können?
  • Welche Zusatzfunktionen soll die neue Telefonanlage abdecken?
  • Sollen auch Handys in die Telefonzentrale integriert werden?
  • Wird viel ins Ausland telefoniert?
  • Wird viel zwischen verschiedenen Firmenstandorten telefoniert?
  • Wird die IT selber betrieben, oder wird Sie durch einen IT Outsourcing Anbieter betreut?

Telefonapparate

Telefonanlagen Funktionalität

Abhängig von der verwendeten Technologie bieten moderne Telefonanlagen neben dem eigentlichen Telefonieren folgende zusätzlichen Funktionalitäten:

  • Konferenzschaltung für das gleichzeitige Gespräch zwischen mehreren Teilnehmern
  • Aufschalten von zusätzlichen Teilnehmern zum laufenden Gespräch
  • Gespräch von einem anderen Teilnehmer (z.B. Tischnachbarn) heranholen (Pickup)
  • Gespräch halten (Hold) mit Warteansage oder -musik
  • Makeln; Hin- und her schalten zwischen verschiedenen Gesprächen
  • Umleiten von Gesprächen für definierte Zeiträume (z.B. Nachtschaltung)
  • Automatische Rufverteilung (definierte Gruppen)
  • Gesprächsaufzeichnung

Moderne Telefonzentralen bieten durch Web-Interfaces und Netzwerkfähigkeit noch einiges mehr, insbesondere im Bereich Collaboration, Konferenzanlagen, Software-Anbindung etc.

Mit der Einführung von VOIP legen Sie den Grundstein zu intelligenten Kommunikationslösungen wie z.B. Unified Communications (UC). UC bündelt verschiedene Kommunikationskanäle wie Messaging, IP-Sprach- und Videokommunikation, Kalender oder die Einbindung mobiler Endgeräte auf einer einzigen Plattform. Damit wird alles auf einer einheitlichen Oberfläche präsentiert. Die Anbieter von VoIP Telefonanlagen haben heute oft UC Technologien in ihre Lösungen integriert.

Damit Sie das passende System für sich finden können, arbeitet GRYPS mit allen grossen Herstellern wie zum Beispiel Mitel (Aastra), Panasonic, Alcatel, Avaya, Agfeo oder Gigaset.
 

Beispiele für Offertenanfragen:

Branche, Firmengrösse Anforderungen
Arbeitsvermittlung
15 Mitarbeiter

Das Unternehmen im Bereich Personalvermittlung benötigt einen Ersatz für die bestehende VOIP Anlage. Gewünscht wird:
Angebote für einen Server vor Ort und eine virtuelle Anlage.

  • 5 verkabelte Endgeräte
  • 5 Headsets
  • Man möchte per Mausklick Nummern im Internet "wählen"
  • 4-5 Gespräche parallel möglich

Der Anbieter soll ebenfalls das neue Firmennetzwerk installieren. Es werden drei Computer, zwei Drucker, ein Server und ein EC Terminal angeschlossen. 

Hotel
120 Mitarbeiter
 Das Hotel wird umgebaut. Dann soll auch die alte ISDN-Telefonanlage durch eine moderne virtuelle VOIP-Anlage ersetzt werden. Gebraucht werden:
- 20 Endgeräte für die Mitarbeiter & Zentrale
- je zwei Endgeräte für die 60 Zimmer