Softwareentwicklung – Anbieter finden

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Softwareentwicklung

Steht in Ihrer Firma ein Projekt für eine Software­ent­wicklung an oder denken Sie über ein solches nach, so finden Sie über unseren Bedarfs-Check bis zu drei passende Anbieter für die Neu­ent­wicklung, Weiter­ent­wicklung, Imple­men­tierung oder War­tung Ihrer Software. Mit unserer Übersicht, unseren Tipps und Kosten­ver­gleichen unter­stützen wir Sie gerne bei der Suche nach der passenden Soft­ware­firma.

Unsere KMU-Einkaufs­exper­ten kennen den Schweizer Markt und ar­beiten mit über 160 geprüften Soft­ware­ent­wick­lungs­firmen in der Schweiz zusammen.

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Softwareentwicklung – das Wich­tigste im Über­blick

  • Eine Individualsoftware ist eine Software­lösung, die auf die indi­vi­duellen Bedürf­nisse und An­for­de­rungen eines Unter­nehmens zuge­schnitten ist.
  • Softwareprojekte werden primär nach Auf­wand (mit oder ohne Kosten­dach) oder zu einem Fix­preis ver­rechnet.

Outsourcing der Softwareentwicklung

Sie haben eine Idee für eine Software und suchen nun für deren Um­setzung nach einem Soft­ware­-Dienstleister oder einer Soft­ware­-Dienstleisterin? Oder Sie nutzen eine beste­hende Software, welche Sie nach Ihren Vor­stellungen weiter­ent­wickeln lassen möchten? Das passende Ent­wicklungs­team unter­stützt Sie je nach Projekt in diesen Bereichen:

  • Komplette Neuentwicklung einer Soft­ware (Individual­software)
  • Softwareerweiterung bzw. Weiterentwicklung einer beste­henden Software
  • Integration oder Aus­bau einer Standard­software
  • Unterstützung bei einer Imple­men­tierung
  • Wartung einer beste­henden Soft­ware


Softwareentwickler in der Schweiz finden – Check­liste

Möchten Sie Ihr Software­projekt aus­lagern, so hilft Ihnen diese Check­liste bei der Wahl des Ent­wick­lungs­teams: Der passende Soft­ware­ent­wickler bzw. die passende Soft­ware­ent­wicklerin...

  • kann Sie ausführlich dazu beraten, ob Sie mit einer Standard­soft­ware aus­kommen oder eine indi­vi­duelle Ent­wicklung benötigen.
  • verfügt über das Ent­wicklungs-Know-how, das für Ihre Soft­ware benötigt wird (zum Bei­spiel Schnitt­stellen­pro­grammierung, App-Entwicklung, Ent­wick­lung indivi­dueller Business-Software).
  • bringt neben Technologie-Know-how auch Er­fah­rungen in Ihrer Branche mit und ver­fügt über ent­sprechende Referenzen.
  • arbeitet gemäss heutigem Standard nach der Methode der agilen Soft­ware­entwicklung.
  • hat die richtige Firmen­grösse, die mit der Grösse und Auf­wand Ihres Soft­ware­projekts über­ein­stimmt.


Kosten einer Soft­ware­ent­wicklung

Die Kosten für eine Software­ent­wicklung in der Schweiz können ganz unter­schiedlich aus­fallen, abhängig von der Ab­rechnungs­art. Ver­rechnet wird primär nach tat­säch­lichem Auf­wand (Time & Material), nach Fix­preis oder nach Auf­wand bis zu einem bestimmten Maximal­betrag. Der benötigte Auf­wand hängt unter anderem vom Um­fang, von den Funk­tiona­li­täten und dem ver­fügbaren Zeit­rahmen ab. Zudem können Kosten für die spätere War­tung anfallen.

Die Stundenansätze für Software­ent­wicklerinnen und Soft­ware­ent­wickler belaufen sich im Schnitt auf 125 CHF / Stunde (Junior) bzw. 166 CHF / Stunde (Senior).

Mehr Informationen zu den Preisen finden Sie auf unserer Kostenseite.


Tipps unserer KMU-Einkaufs­experten für Soft­ware­ent­wicklung

  • Bevor Sie eine bestehende Standard­soft­ware an die Bedürf­nisse Ihres KMUs anpassen, empfiehlt es sich, alter­nativ die Ent­wicklung einer neuen Indi­vi­dual­soft­ware in Betracht zu ziehen. Denn der Auf­wand für die Anpassungen einer Stan­dard­software wird oft unter­schätzt, sodass eine Individual­software letztlich sinn­voller gewesen wäre.
  • Lassen Sie die Kosten für die externe Soft­ware­ent­wicklung unbedingt bereits vor dem Projekt­start abschätzen. Klären Sie dabei die Ab­rech­nungs­art ab und defi­nieren Sie vorab den Funk­tions­umfang der Soft­ware sowie die spätere Wartung.
  • Viele Softwareprojekte kosten mehr Zeit und Geld als ursprünglich geplant. Um die Wahr­schein­lichkeit von Ver­zö­gerungen im Projekt zu ver­ringern, empfehlen wir, ein aus­führliches Lasten- und/oder Pflichten­heft zu erstellen. Ausser­dem können Sie das Risiko von Ver­zö­ge­rungen durch den Ein­bezug erfahrener Soft­ware­ent­wick­lerinnen und Soft­ware­ent­wickler weiter minimieren.


Individual­soft­ware vs. Standard­soft­ware

Im Vorfeld eines Software­projektes stellt sich häufig die Frage, ob eine Stan­dard­software aus­reicht oder eine Individual­software benötigt wird. Mit einer Stan­dard­software ist ein fer­tiges Software­produkt gemeint, während eine Individual­software auf Ihre Bedürf­nisse mass­ge­schneidert wird.

Auf unserer Seite für Individualsoftware finden Sie Leit­fragen, die Ihnen zeigen, ob Sie eine mass­geschneiderte Lösung benötigen oder eine Stan­dard­software ausreicht


Welches Know-how benötigt Ihr Ent­wick­lungs­partner?

Je nach Bereich, in welchem der Software­ent­wickler bzw. die Soft­ware­ent­wicklerin Sie unter­stützen soll, ist ver­schie­denes Know-how gefragt. Beim Check, ob die gesuchte Software­firma für Ihre An­for­de­rungen geeignet ist, hilft diese Zusammen­stellung:

Schnittstellen­pro­gram­mierung
Die Entwicklung von Schnitt­stellen zwischen zwei Software­produkten kann sehr komplex sein. Die Anforderungen hängen haupt­sächlich von den zu ver­bindenden Soft­ware-Pro­dukten ab. Hier werden vor allem Fähig­keiten und Kennt­nisse in der API-Pro­grammierung, WebServices wie REST, JSON oder SOAP, den ent­sprechenden Programmier­spra­chen und Daten­strukturen benötigt.

Entwickler für Web­applika­tionen
Webapplikationen werden in der Regel von speziali­sierten Web­ent­wick­lerinnen und Web­ent­wicklern erstellt. Man spricht hier auch von Front­end, Back­end oder Full-Stack-Entwick­lerinnen und -Ent­wick­lern, je nachdem welche Bereiche oder Teil­bereiche einer Ent­wicklung aus­gelagert werden. Hier werden neben den Kennt­nissen in Web­techno­logien, Frame­works, Daten­banken und Web­pro­gram­mierung häufig auch Skills im Projekt­manage­ment benötigt. Häufig vor­kommende Web­techno­logien sind HTML, PHP, Java, Java­Script, XML, SQL, Python, Cloud Computing und viele mehr.

App-Entwicklung
Das Erstellen einer mobilen App erfordert ähnliches Know-how wie für die Pro­grammierung einer Web­appli­kation. Hinzu kommt aber das Know-how über mobile Betriebs­systeme wie Android oder iOS oder Hardware-spezifischen Funktiona­li­täten wie Blue­tooth oder NFC. Wenn der Auftrag­geber bzw. die Auftrag­geberin keine Erfahrung mit Mobile-App-Ent­wick­lungen hat, werden zusätz­lich noch gute kon­zep­tio­nelle Fähig­keiten im Bereich von Soft­ware­archi­tektur und Konzeption benötigt.

Hardwarenahe Gerätepro­grammierung
Bei einer hardwarenahen Programmierung sind vor allem Kennt­nisse in den spezi­fischen hard­ware­nahen Programmier­sprachen und im Zeit­alter des Internet-of-Things auch Über­tragungs­techno­logien und Schnitt­stellen wie Blue­tooth oder NFC gefragt. Know-how in der ent­sprechenden Branche kann von Vor­teil sein.

Entwicklung indivi­dueller KMU-Business-Soft­ware
Zu den aufwändigsten Software­ent­wick­lungen für ein Unternehmen gehört die Erstellung einer umfassenden, indivi­duellen KMU-Soft­ware. Ein Anbieter, der eine solche KMU-Software imple­men­tiert, benötigt Kompe­ten­zen in der Business-Analyse, im Projekt­manage­ment, in der Konzep­tion und in der Software­archi­tektur. Eben­falls ist Branchen-Know-how not­wendig, je mehr, desto besser. Für die Aus­führung werden natürlich auch Programmier­kennt­nisse benötigt.

Mehr zur IT-Kompetenz von Gryps


Projektablauf und Meilen­steine bei ex­terner Soft­ware­ent­wicklung

Besonders in der Zusammen­arbeit mit externen Ent­wick­lerinnen und Ent­wicklern sind die ein­zelnen Meilen­steine ver­trags­relevant:

  • Planungsprozess: Anforderungserhebung, Lasten­heft und/oder Pflichten­heft
  • Auswahl Entwicklungsteam oder Vor­auswahl Ent­wicklungs­partner bzw. Ent­wick­lungs­partnerin
  • Aufwandsabschätzung und Offerte, mit oder ohne Kosten­dach
  • Analyse und Software­archi­tektur, Use Cases Definition
  • Implementierung und Testing (iterativ)
  • Projektbegleitend: Projekt­management, Projekt­leitung
  • Projektbegleitend: Konfigurations­management, Quell­code­ver­waltung, Versions­verwaltung
  • Bei der Auftragsentwicklung: Software­abnahme und Gewähr­leistung
  • Softwareeinführung und User-Schulung


Was sind die belieb­testen Pro­gram­mier­sprachen?

Zu den weltweit beliebtesten Pro­grammier­sprachen zählen Python, C, Java, C++, C#, Visual Basic, JavaScript, PHP, Assembly Language und SQL (Stand: März 2022, Quelle: TIOBE Programming Community Index). In der Schweiz werden als Haupt­sprachen vor allem Java­Script, Java, Type­Script, Python und C# genutzt, während HTML, SQL, CSS, JavaScript (gilt als Haupt- und Ergänzungs­sprache zugleich) und Bash/Shell die meist­ge­nutzten Er­gän­zungs­sprachen von Ent­wick­lerinnen und Ent­wicklern sind (Stand: 2021, Quelle: Swiss Developer Survey 2021).


Häufige Fragen zur Soft­ware­ent­wicklung

Was kostet die Entwicklung einer Individualsoftware?
Die Stundenansätze belaufen sich bei der Softwareentwicklung im Schnitt auf ca. 125 CHF / Stunde (Junior) bzw. 166 CHF / Stunde (Senior). Mehr dazu auf unserer Kostenseite.

Welche Vertragsarten gibt es für die Softwareentwicklung?
  • Time & Material: Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand
  • Fixpreis: Abrechnung mit fixem Betrag
  • Kostendach: nach Aufwand bis zu einem bestimmten Maximalbetrag

Warum verlangen manche Softwarefirmen für die Ausarbeitung einer Offerte Geld?
Sofern noch kein detailliert ausgearbeitetes Lastenheft inkl. Softwarearchitektur und UseCases vorliegt, kann die Erstellung einer Festpreisofferte schnell einen Aufwand von vielen Tagen bis Wochen bedeuten. Deshalb ist im Erstgespräch zu klären, ob eine Grobschätzung als Erstinfo aus­reicht (oft kostenlos) oder ob eine fundiert aus­gearbeitete, ver­bindliche Offerte not­wendig ist.

Kann ein Entwickler, der agil arbeitet, auch eine Festpreisofferte machen?
Ja, es gibt Methoden, damit agile Projekte kalkulierbar bleiben und damit auch Festpreisofferten (agiler Festpreis). Beim agilen Festpreis werden nach einer initialen Projekt- und Test­phase die Kosten und der Termin definiert und mit dem Kunden bzw. der Kundin ein Vorgehen zur Steuerung in einem gewissen Rahmen vereinbart.

Was ist der Unterschied zwischen Softwareentwickler und App-Entwickler?
Softwareentwickler ist oft ein Sammelbegriff für alle Arten von Entwicklerinnen und Entwicklern, somit wird ein App-Entwickler ebenso wie eine Webentwicklerin dazu gezählt. Es kommt also auf das vom Auftrag­geber bzw. von der Auftrag­geberin definierte Projekt an, das der jeweilige Entwickler bzw. die jeweilige Entwicklerin entwickelt. Ein App-Entwickler oder eine App-Entwicklerin konzentriert sich jedoch rein auf mobile Anwendungen wie Native Apps oder Web­applikationen.

Was ist der Unterschied zwischen Backend- und Frontend-Software­entwicklern?
Unter Front­end versteht man die Client-Seite, unter Backend die Server-Seite einer Anwendung. Die Software­entwicklerinnen und Software­entwickler unterscheiden sich also in ihren Rollen, Verantwort­lich­keiten und im Umfeld, in dem sie arbeiten.


Gryps – die KMU-Einkaufsexperten für Softwareentwicklung

Seit über 10 Jahren setzen wir uns Tag für Tag in der KMU Beschaffung persönlich dafür ein, für KMU die passenden Anbieter zu finden. Dabei bauen wir unsere Expertise und unser Markt-Know-how durch den regelmässigen Fach­austausch mit Soft­ware­ent­wick­lerinnen und Soft­ware­ent­wicklern kontinuierlich aus. Wir verfolgen das Ziel, die Beschaffung für Sie so einfach wie möglich zu gestalten. Geben Sie uns Ihre Kriterien mittels Frage­bogen an und wir finden für Sie aus unseren über 160 geprüften Software­ent­wick­lungs­firmen die drei passenden für Sie.

KMU-Support: +41 55 211 05 30 oder support[at]gryps.ch

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