Mietkaution

Mietkautionsversicherung

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Mietkaution – Abklärungen

Die Mietkaution gibt Ihrem Vermieter, im Falle eines Schadens, eine gewisse finanzielle Sicherheit. Mietkautionsversicherungen übernehmen diese Leistung in Form einer Bürgschaft. Diese Punkte sind beim Abschluss wichtig:

  • Kann und möchte ich das Geld für ein allfälliges Depot aufbringen?
  • Wenn nicht, welche Finanzierungsformen kommen für mich in Frage?
  • Ist eine Mietkautionsbürgschaft für den Vermieter in Ordnung?

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Mietkaution – Wissenswertes

Die Mietkaution ist eine Form der Sicherheitszahlung. Es geht darum, dem Vertragspartner (z.B. Vermieter) eine Sicherheit zur Verfügung zu stellen für den Fall, dass vertraglichen Pflichten nicht eingehalten werden. Solche Sicherheitszahlungen werden in verschiedensten Bereichen eingesetzt, z.B. bei Bauunternehmungen oder eben auch bei der Miete. 

Das Schweizerische Obligationenrecht (OR) schreibt vor, dass die Mietkaution höchstens drei Monatsmieten betragen darf. Entweder bezahlt man dieses Depot selbst, oder man setzt eine Drittperson (z.B. Versicherung) ein, die eine Bürgschaft übernimmt (wenn alle Parteien einverstanden sind):

Mietkaution Möglichkeit Vorteile Nachteile
Depot eigene Mittel
  • einfachste Variante für Mieter
  • billigste Variante
  • Vermieter muss Geld richtig anlegen
  • Man muss alles auf einmal bezahlen -> Belastung
Depot Privatkredit
  • Schnelles Geld, eignet sich zur Überbrückung
  • Geld auf Depot “gehört” einem, im Gegensatz zur Mietkautionsversicherung
  • Bekommt man nicht in jedem Fall (Bonitätsprüfung)
  • Hohe Belastung durch monatliche Rückzahlungsraten 
  • Zinsen evtl. höher als Mietkautionsversicherung (Zinsen Privatkredit zwischen ca. 4.5 und 10%)
Mietkautionsversicherung (Mietkautionsbürgschaft)
  • Finanzielle Freiheiten (Umzug/Möbelkauf)
  • Monatlich weniger Belastung als Kredit
  • Keine Kontoeröffnung/-führung nötig
  • Hohe Prämie (evtl. Kredit sogar billiger)
  • Nur Bürgschaft: Keine Schadensdeckung


Mietkaution als Depoteinzahlung 

Der Vermieter muss ein Sperrkonto auf den Namen des Mieters anlegen, auf welches das Depot eingezahlt wird und so vor Zugriff durch Mieter und Vermieter geschützt ist. Dies muss vom Mieter überprüft werden, denn sollte der Vermieter konkurs gehen, ist auch die Kaution weg, wenn das Geld nicht auf einem Sperrkonto liegt. Nur dann ist das Geld kein Teil der Konkursmasse.

Für die Kontoverwaltung fallen bei vielen Banken Gebühren an (üblich sind Kontoeröffnungs- oder Saldierungsgebühren). Diese liegen meistens zwischen 20 und 50 Franken. Diese Gebühren hat grundsätzlich der Mieter zu bezahlen. Sie dürfen aber gemäss einem Bundesgerichtsentscheids nicht mehr als 50 Franken betragen. Neben den Gebühren gibt es aber auch einen Zinsertrag, welcher dem Mieter gehört. Bei den momentan verschwindend geringen Zinsen dürften die aber nicht ins Gewicht fallen.
 

Mietkautionsversicherung

Die Alternative zum Depot ist die Mietkautionsversicherung als Bürgschaft, welche die Versicherungsgesellschaft übernimmt. Im Gegensatz zum Depot hinterlegt man kein Geld, man hat also nicht das Problem, dass auf einmal ein grosser Betrag gezahlt werden muss. Dafür dass die Versicherung die Bürgschaft für Sie übernimmt, fallen Prämien und je nachdem zusätzliche Gebühren an. Wir haben die ungefähren Kosten einer Mietkautionsversicherung für Sie zusammengestellt.
 

Prämien sparen

Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, verschafft Ihnen eine Beratung durch einen Versicherungsexperten Klarheit über die vertraglichen Bedingungen einer Mietkautionsversicherung. Vergleichen Sie mit GRYPS kostenlos bis zu drei Offerten und sparen Sie so Prämien. 

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