Arbeitsrechtsberatung – Kosten vergleichen

Arbeitsrecht Beratung

Arbeitsrechtsberatung Kosten Schweiz

Die Kosten für arbeitsrechtliche Beratungen werden üblicherweise auf Stundenbasis abgerechnet. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, ist es wichtig, gleich zu Beginn der Zusammenarbeit die Honorarforderungen und Stundenansätze zu besprechen. Diese Punkte sind zu beachten:

  • Ordentlicher Stundenansatz
  • Ausserordentlicher Stundenansatz
  • Kosten für Spesen
  • Abrechnungsmodell

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Arbeitsrechtliche Dienstleis­tungen – Beratungskosten

Die Beratungskosten für arbeitsrechtliche Dienstleistungen hängen oft vom Stundensatz ab und werden anhand von diesem berechnet. Neben dem Stundensatz kommen oft noch Spesen hinzu. Abhängig von der Abrechnungsart (Pauschal, Kostendach, Stundenbasis) können die Preise variieren. Auf dieser Seite finden Sie die durchschnittlichen Kosten für Arbeitsrecht Beratung in der Schweiz. Jetzt Offerten einholen und Preise vergleichen.


Was kostet eine Arbeitsrecht­sberatung?

Die Kosten für eine Arbeitsrechtsberatung können je nach Aufwand rasch in die Höhe schnellen. Es empfiehlt sich daher unbedingt gleich zu Beginn der Zusammenarbeit über das Honorar zu sprechen und allenfalls ein Kostendach festzulegen.

Ordentlicher Stundenansatz

Die Stundenansätze für Rechtsdienstleistungen sind in der Schweiz regional unterschiedlich. Der Stundenansatz für einen Anwalt liegt zwischen 180 CHF und 300 CHF. In Schweizer Grossstädten sind die Kosten teilweise höher.
Der Stundenansatz eines nicht als Anwalt zugelassenen Rechtsberaters wird oftmals unter dem Preis eines Anwaltsbüros liegen.

Ausserordentlicher Stundenansatz

Wird eine arbeitsrechtliche Dienstleistung mit einer besonderen Dringlichkeit oder mit einem Auslandsbezug benötigt, wird oftmals ein erhöhter Stundenansatz verrechnet. Ebenfalls können die Kosten steigen, wenn der Anbieter noch zusätzliche Spezialisten beiziehen muss.

Kosten für Spesen

Der Rechtsberater hat Anspruch auf Ersatz von Auslagen und Spesen. Kopien, Reisespesen oder Gerichtsauslagen können an den Kunden weitergegeben werden. Üblich ist auch das eine Spesenpauschale von bis zu 3% des Honorars festgelegt wird.

Kostendach

Mit einem Kostendach ist es möglich, die Kosten besser zu kontrollieren. Es wird festgelegt, bis zu welchem Betrag der Dienstleister an einem Mandat arbeiten darf. Wird mehr Zeit benötigt um die Aufgaben zu erfüllen, müssen die Kosten mit dem Auftraggeber neu besprochen werden.

Abrechnung

Um die Kosten im Griff zu behalten, sollte auch die Abrechnung besprochen werden. Anwälte rechnen zum Teil erst nach mehreren Monaten die Kosten ab. Es ist daher ratsam, mit dem Rechtsberater oder dem Anwalt eine monatliche Abrechnung abzumachen. So erhalten Sie regelmässig eine Übersicht über die Aufwände der Dienstleistung.

Pauschalabrechnung

Für klar definierbare Aufgaben kann auch ein Pauschalbetrag vereinbart werden. Rechtsberater werden einem solchen Kostenmodell aber nur zustimmen, wenn die Aufgaben genau bestimmt sind und der Aufwand sicher festgelegt werden kann.

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