Der Weg zum eigenen Werbespot

Mit einem kreativen Werbefilm können Sie ihrem Marketingauftritt sehr viel Charakter verleihen. Mit Social Media und sonstigen Media Sharing Plattformen wie YouTube stehen Ihnen auch viele Möglichkeiten zur Verbreitung Ihres Videos zur Verfügung, wodurch Sie ein grosses Publikum auf sich aufmerksam machen können.

Vor 50 Jahren wurde im Schweizer Fernsehen zum ersten mal ein Werbespot ausgestrahlt. Anlässlich dieses Jubiläums wurden an der ADC Gala 2015 die besten Schweizer Werbespots ausgezeichnet. Die Gewinner zeigen dabei, mit welchen Stilmitteln Werbung beim Konsumenten punkten kann.

Rang 1: Fleurop (2007)

Rang 2: Milch SMP (1993)

Rang 3: Hakle (1997)

Die Clips wurden vor allem aufgrund von Emotionen, Witz und Kreativität ausgezeichnet. Und genau darin liegt die Stärke von Bildern in der Werbung: sie ziehen nicht nur die Aufmerksamkeit des Betrachters eher auf sich als ein Text, sondern begegnen auch auf einer sehr emotionalen Ebene und bleiben besser in Erinnerung. Dadurch können Sie als Werber einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Einstellung von Kunden gegenüber Ihrer Marke stärken, was ein wichtiges Erfolgskriterium von Werbung ist.

Planung und Kommunikation

Falls Sie selber einen Werbefilm für Ihre Firma produzieren möchten, liegt der Knackpunkt für optimale Ergebnisse in einer guten Zusammenarbeit mit dem Videoproduzenten. Dazu gibt es verschiedene Tipps und Massnahmen:

  • Definieren Sie Ihre Ziele schriftlich und eindeutig
  • Überreichen Sie dem Produzenten ein klares Briefing
  • Legen Sie Wert auf die Harmonie zwischen Text & Bild im Spot
  • Überprüfen Sie die Soll- und die Ist-Botschaft Ihres Werbefilms

Durch solche Vorkehrungen stellen Sie sicher, dass die Umsetzung Ihrer Idee Ihren Vorstellungen entspricht und der Spot auch in beabsichtigter Weise beim Betrachter ankommt.

Kosteneinflüsse und Abrechnungsmodelle

Einfache, kurze Werbespots sind bei einigen Produzenten bereits ab einem Budget von ca. 3’000 CHF realisierbar. Es gibt jedoch diverse Einflüsse, welche die Kosten schnell einmal erhöhen. Dazu zählen:

  • Drehort (Studio, Aussenbereich etc.)
  • Länge des Videos
  • Ton (Sprecher, Musik etc.)
  • Umfang der Nachbearbeitung
  • Wahl der Schauspieler (Mitarbeiter, Laien oder Profis)

Durch all die verschiedenen Posten kann eine Abrechnung nach erbrachten Leistungen schnell einmal sehr hoch ausfallen. Es ist deshalb ratsam, sich gut mit dem Produzenten abzusprechen, sich einen ungefähren Kostenrahmen aufzeigen zu lassen oder das Projekt nach einer Pauschale abzurechnen.

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Linus Bauer ist bei der GRYPS Offertenportal AG für die Bereiche Content Creation und Leadmanagement zuständig.
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