Webshop erstellen

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E-Commerce

Die Webshop Erstellung übernimmt eine Webagentur mit dem Ziel eines benutzer­freund­lichen Shopsystems. Wichtige Fragen vor dem Web­shop erstellen (lassen) sind:

  • Möchten Sie nur die Erstellung oder auch den Unter­halt des Web­shops auslagern?
  • Welches CMS soll verwendet werden?
  • Wie erreichen Sie Traffic auf dem Web­shop?

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Webshop erstellen lassen in der Schweiz

Die Webshop Erstellung wird in der Schweiz meistens von Web­agenturen angeboten. Je nach Agentur / Unter­nehmen über­nimmt diese die Webshop Erstellung oder sogar die ganze Bewirtschaftung des Webshops für Ihr Unternehmen.

Eine intensive Auseinander­setzung zum Thema Webshop erstellen lassen lohnt sich, da dies die Visiten­karte Ihres Unter­nehmens bildet.


Nutzerfreundlichen Webshop erstellen lassen

Nutzer­freundliche Online­shops haben eine nach­voll­ziehbare Navigations­struktur. So erreicht der User mit wenigen Klicks sein Ziel. Idealer­weise ist die Navigation des Webshops für alle End­geräte praktisch gestaltet. Die Nutzung auf mobilen End­geräten wie Smartphone und Tablet ist ausschlaggebend für das Kauferlebnis der Nutzer, weshalb hier eine gute Navigation wichtig ist.


Webshop Software

Eine hoch­wertige Online­shop Software (=CMS) hat eine kurze Lade­dauer, wenn die Web­seite aufgerufen wird. Ein ausgereiftes CMS zeigt abgebrochene Bestell­vorgänge an, sodass dem Kunden eine Mail mit Direkt­link auf den offenen Waren­korb gesendet wird. Durch­schnittlich werden so ca. 20% der offenen Waren­körbe vervollständigt. Kunden­daten können Sie unkompliziert exportieren, dies ist besonder für Analysen oder den News­letter-Versand von grosser Bedeutung. Sehen Sie sich hier die unterschiedlichen Shopsysteme an.


Webshop erstellen – Selber machen vs. auslagern

Erstellen Sie den Webshop eigen­ständig oder möchten Sie die Unter­stützung von einer Werbeagentur mit professionellem E-Commerce Know-how? Wir haben für Sie die Vor- und Nach­teile aufgelistet:

Vorteile, wenn Sie einen eigenständigen Webshop selbst erstellen:

  • kostengünstig
  • unabhängig von der Webagentur

Nachteile, wenn Sie einen eigenständigen Webshop selbst erstellen:

  • weniger Individualisierungs­möglichkeiten, da i.d.R. auf Templates zurück­gegriffen werden muss
  • Unternehmen verliert Fokus auf Kern­aufgaben

Vorteile, wenn Sie einen Onlineshop extern erstellen lassen:

  • hohe Individualisierungs­möglichkeiten, da die Web­agentur ein Unikat-Template erstellen kann
  • Sie können sich auf Kern­aufgaben konzentrieren
  • ideal für unregelmässigen Zeit­aufwand

Nachteile, wenn Sie einen Onlineshop extern erstellen lassen:

  • Textinhalte Ihres Onlineshops werden von der Werbeagentur auch SEO optimiert
  • höhere Kosten
  • abhängig von Webagentur

Die meisten Firmen möchten zur Stärkung des Wiedererkennungs­effekts einen individuellen Web­shop erstellen lassen, statt ein Template zu nutzen und arbeiten hierfür mit einer Web­agentur zusammen.

Die Bestell­abwicklung und der Upload von neuen Produkten wird meistens inhouse durch­geführt. Die SEM-Optimierung (Search Engine Marketing), also Suchmaschinen­marketing, kann bei Eignung von derselben Agentur über­nommen werden.


Hosting eines Onlineshops

Als Hosting (oder auch Server Hosting) wird die Bereitstellung von Speicherplatz (also Webspace) für das Publizieren von Websites bezeichnet und ist somit die Voraussetzung dafür, dass man überhaupt einen Onlineshop im Netz veröffentlichen kann. Manche Shopsysteme können selbst gehostet werden (meist via Webhosting, z.B. Hostpoint, Nine) und andere müssen beim Anbieter in der Cloud gehostet werden (z.B. Shopify).


Webhosting mit eigenständiger Verwaltung der Shopsoftware

Beim Inhouse Hosting müssen viele Gefahren abgesichert werden, z.B.

  • Die Datensicherheit
  • Die Anfälligkeit auf Cyberattacken (dagegen können Sie sich auch mit einer Cyberversicherung schützen)
  • Die Verfügbarkeit der Webseite inkl. geeigneter Bandbreite, damit auch bei einem plötzlichen Ansturm der Online Shop nicht abstürzt etc.

Zusätzlich benötigt man entweder einen direkten Ansprech­partner beim Webhosting Anbieter oder einen eigenen Mitarbeiter, der diesen Anforderungen bei Zwischenfällen und Änderungen gewachsen ist.

Der Vorteil von Inhouse Hosting ist, dass man immer über die Daten im System verfügen kann. Somit ist der Transfer von Daten leichter, falls Sie das Shop­system wechseln wollen.


Cloud Hosting durch Shopsoftware Anbieter

Einige Shopsysteme müssen in der Cloud des Anbieters gehostet werden, wie zum Beispiel bei Shopify. Der Vorteil dabei ist, dass Shopify für die Sicherheit des Systems und der Daten sowie für die Serververfügbarkeit verantwortlich ist. Dadurch entfallen viele Gefahren, die beim Inhouse Hosting berücksichtigt und abgesichert werden müssen.

Der Nachteil ist jedoch, dass zum Teil Daten, je nach Anbieter, nicht einfach exportiert werden können, wenn man sich für einen Wechsel des Shopsystems entscheidet. Dies liegt daran, dass es sich unter Umständen um ein in sich geschlossenes System handelt, mit dem vom Anbieter versucht wird, die Kunden langfristig an sich zu binden.


Webshop erstellen und ins ERP integrieren lassen

Der Online Vertrieb nimmt in der heutigen Geschäftswelt einen zunehmend dominanten Platz ein. Kein Wunder also, ist das Internet als Absatzkanal für nahezu jedes Handelsunternehmen von entscheidender Bedeutung. Die Geschwindigkeit ist dabei nicht zu unterschätzen: Dynamische Preisgestaltungen und ständig wechselnde Produkte müssen jederzeit bewältigt werden können. Herkömmliche ERP-Lösungen sind nicht immer auf E-Commerce-Handel ausgelegt und erfordern manchmal einen grossen Mehraufwand, um den Online Shop mit dem ERP-System zu verbinden.

Um ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen Online-Shop und ERP-System herzustellen, ist es wichtig, sich im Vorfeld über verschiedene Punkte im Klaren zu sein:

Datenschnittstellen – geeignet bei eher tiefem Absatz und wenigen Produkten: Die Mehrzahl der KMU transferieren anfangs Daten vom Online Shop über Datenschnittstellen (manuelles Kopieren aus dem Shopsystem z.B. über Excel-Tabellen und anschliessendes Einfügen ins ERP-System) oder Middleware (Software, die spezifisch dazu entwickelt wurde, um zwei Systeme miteinander zu verbinden) ins ERP-System. Bei vielen Shop-Produkten und hohem Bestellvolumen lohnt sich der Mehraufwand über Datenschnittstellen meist nicht mehr. Zudem erhöhen Datenschnittstellen und Middleware-Lösungen die Fehleranfälligkeit beim Zusammenspiel der verschiedenen Systeme.

Direkt ins ERP eingebunden – geeignet für höhere Bestellvolumen und viele Shop-Produkte: Verschiedene ERP-Lösungen bieten integrierte E-Commerce Module an, wodurch der Webshop je nach Shopsystem direkt ins ERP eingebunden werden kann. Dies ist meist kostengünstiger als zwei separate Systeme mit einer Middleware-Lösung für den Datenaustausch oder mit Datenschnittstellen für den manuellen Austausch von Daten. Diese Lösung bietet sich für Einsteiger an, die ausschliesslich einen Online Shop betreiben möchten. Meist kann diese Art System auch genug leisten, um höhere Bestellvolumen und viele Shop-Produkte effizient zu verwalten. Mit der richtigen technischen Unterstützung durch einen Experten können etablierte Shopsysteme auch an individuelle Anforderungen angepasst werden.

Selbst entwickelte Shop- und ERP-Systeme – für sehr grosse E-Commerce Plattformen: Unternehmen mit grösseren Online Shops (z.B. Zalando und Digitec, aber auch kleinere, bewährte Shops) haben ihre selbst entwickelten Shop­systeme (Kombination aus Shopverwaltung und ERP) komplett auf die Ansprüche ihres Online Handels ausgelegt. Dies lohnt sich vor allem, wenn man seinen Shop mit speziellen Funktionen von der breiten Masse abheben möchte. Diese Variante ist entsprechend auch die teuerste, weil jede Funktion individuell programmiert, ins ERP-System integriert und anschliessend getestet werden muss. Hier bestätigt die Ausnahme die Regel: Auch grosse Händler wie Tesla und Redbull greifen auf Baukasten-Shopsysteme wie Shopify zurück. Natürlich betreiben diese Marken einen grossen Aufwand für die Individualisierung des Shops und die Anbindung an die internen Informationsmanagementsysteme für einen reibungslosen Ablauf.


Die verschiedenen Shopsysteme in der Schweiz

WIX Shop
Wix.com ist weltweit bekannt für die Website-Baukästen zur eigenständigen Erstellung der Homepage. Aber auch für die Webshop-Erstellung stehen praktische Funktionen zur Verfügung. Moderne Designvorlagen, stylische sowie multilinguale Elemente, die Datensicherheit und SSL-Verschlüsselung integriert haben, gehören zu den grössten Vorteilen. Auch preislich ist WIX Shop sehr attraktiv, eignet sich aber sehr ähnlich wie Jimdo nicht für grössere Onlineshops, da u.a. eine Schnittstelle zu einem ERP System nicht möglich ist.

Jimdo
Jimdo besticht vor allem durch sehr tiefe Kosten, eine einfache Seitenerstellung per Drag & Drop und einer App zur mobilen Verwaltung des Onlineshops. Möchten Sie ein gross angelegtes E-Commerce System realisieren, ist Jimdo aber meist nicht die passende Wahl, da es eher auf kleine Online-Shop-Betreiber oder Startups ausgerichtet ist. Zudem sind die Marketing- und Suchmaschinen-Optimierungsmöglichkeiten (SEO) bei einem Jimdo Onlineshop ziemlich eingeschränkt.

WooCommerce (WordPress)
33 Prozent aller Onlineshops werden mit WooCommerce betrieben. Es zählt damit zum meist verbreiteten E-Commerce-System weltweit. Haben Sie Ihre Webseite bereits mit Wordpress erstellt, steht Ihnen WooCommerce als kostenloses WordPress-Plugin zur Verfügung. Wie bei Shopify gibt es sehr simple Versionen für technikaffine Selbermacher. WooCommerce bietet aber auch viele Erweiterungs- und Funktionsmöglichkeiten, so dass Entwickler und Agenturen häufig mit dieser Software arbeiten.

Hostpoint Webshop
Hostpoint Webshop ist ein eher neues Angebot, das v.a. Kleinunternehmer ansprechen soll. Diese können so ohne technische Vorkenntnisse einen eigenen Onlineshop erstellen. Die günstigste Version kostet 29 CHF im Monat, während erweiterte Versionen mit Möglichkeiten zur Mehrsprachigkeit oder der Nutzung von Postfinance monatlich 149 CHF kostet.

Shopify
Für einen sehr simpel gehaltenen E-Commerce Shop können Sie diese Software meist selber bedienen. Andererseits bietet diese Lösung sehr viel Potential in Sachen Funktionserweiterung, Schnittstellen, Eigenkreationen etc., so dass, ähnlich wie bei WooCommerce, mittlerweile auch viele professionelle Agenturen mit Shopify arbeiten.

Magento
Dieses Shopsystem gibt es in einer kostenlosen Open-Source-Variante (Community Variante) und in einer kostenpflichtigen Enterprise-Variante. Letztere ist im Vergleich zu anderer E-Commerce Software eher teuer, hat dafür jedoch einen zuverlässigen Ruf und bietet sehr viele Erweiterungen. Die Einrichtung gestaltet sich eher kompliziert, es bietet sich bei diesem System meist an, die Aufgaben an eine professionelle Agentur auszulagern.
Weitere bekannte Systeme sind z.B. SAP Hybris oder Salesforce Commerce Cloud, die in der Regel aber nicht auf KMU ausgerichtet sind.


Packshots – Produktfotografie für den Online Shop

Damit sich ein Produkt auf dem Markt durchsetzt, muss es einen guten Eindruck machen. Der Beschrieb des Produktes sollte daher, bestenfalls ausführlich und ohne inhaltliche sowie sprachliche Fehler, dargestellt werden. Der erste Eindruck entsteht aber beim Betrachten des Produktbildes. Wenn das Bild schlecht ist, werden die Verkaufschancen geringer. Daher ist es unumgänglich, professionelle Bilder von den Produkten in Ihrem Shop zu schiessen und auf Ihr Shopdesign abzustimmen.

Professionelle Werbefotografen erstellen sogenannte Packshots Ihrer Produkte. Dadurch werden Ihre Produkte einerseits ins beste Licht gerückt und andererseits an das Image Ihres Unternehmens angepasst. Zusätzlich kann ein Werbefotograf mit Erfahrung in Ihrer Branche beim Fotografieren des Produkts, zum Beispiel eines Kleidungsstücks, auf bewährte Erfahrungswerte zurückgreifen.


Optimierung eines Online Shops

Damit ein Online Shop gut funktioniert, muss er zuerst getestet und danach laufend optimiert werden. GRYPS hat die wichtigsten Tipps und Trends für das Optimieren eines Online Shops zusammengefasst. Hier gelangen Sie zur Seite über die Webshop-Optimierung.

Natürlich bringt auch der beste Online Shop nichts, wenn er nicht gefunden wird. Deshalb lohnt es sich, zumindest einen kleinen Teil des Budgets ins Marketing zu investieren. So können Sie früh testen, ob der Shop auch funktioniert und gut bei Ihrer Kundschaft ankommen wird.


Bestellvorgang optimieren

Wenn der Bestell­vorgang optimiert wird, können in derselben Zeit mehr Bestellungen abgearbeitet werden. Speziell bei vielen Bestellungen macht ein automatisierter Bestell­vorgang Sinn:

  • Der Lieferschein und die Rechnung wird vom CMS automatisch erstellt und die bestellten Produkte werden zeitgleich aus dem Inventar ausgetragen.
  • In vielen Fällen besteht noch eine Schnitt­stelle zur Buchhaltungssoftware, sodass die Bestellung gleich in der Debitoren­buchhaltung verbucht wird.
  • Liefer­schein und Rechnung müssen nur noch ausgedruckt und zusammen mit den bestellten Produkten verpackt und versendet werden.


SEM-Optimierung bei einem Webshop

SEM vereint die Begriffe SEO (Search Engine Optimization) und SEA (Search Engine Advertisement). Die SEM-Optimierung (Search Engine Marketing) oder Suchmaschinen­marketing erhöht die Besucher­zahl auf Ihrem Web­shop und führt zu einer Steigerung der Benutzer­freundlichkeit Ihres Web­shops.

  • SEO beschäftigt sich vor allem damit, wie eine Website oder ein Online­shop optimiert werden kann. Die Optimierung führt dann zu einer besseren Positionierung bei den Such­maschinen.
  • SEA sind bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen. Es entstehen Kosten, wenn jemand auf das entsprechende Such­ergebnis klickt (mit ANZEIGE gekennzeichnet).
  • Organische Suchmaschinen­ergebnisse erzeugen im Vergleich zu SEA keine Klick­kosten, was die Marketing­kosten Ihrer Firma verringern und trotzdem den Traffic steigern.

Erfahren Sie mehr über detaillierte Auswahlkriterien für E-Commerce-Anbieter.

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