E-Commerce

( 5 )
E-Commerce

Kostenlos 3 Offerten für E-Commerce erhalten



*Mit Absenden stimmen Sie den Nutzungsbedingungen zu.
Fortschritt: 0%

Online Shop Schweiz oder erstellen lassen 

E-Commerce Lösungen werden in der Schweiz sowohl von internationalen Anbietern wie Shopify, Jimdo, Wix etc. aber auch von kleinen und mittelgrossen Agenturen angeboten und implementiert. Wenn Sie einen Webshop erstellen lassen wollen, sind diese Punkte wichtig:

GRYPS arbeitet mit über 120 geprüften Schweizer E-Commerce Anbietern zusammen. Unsere Einkaufs­experten helfen Ihnen gerne, kostenlos passende Anbieter für Ihr Projekt zu vergleichen & zu finden. Füllen Sie dazu den Online Fragebogen aus.

gryps.ch - Ihre KMU Einkaufsexperten
unabhängig, einfach und kostenlos

step by step icons

Weitere Infos zu unserem Service

E-Commerce Online Shop Lösung finden 

Vermehrt findet für Unternehmen der Warenhandel über das Internet statt, was als E-Commerce (E-Commerce Onlineshop) oder Online Handel definiert wird. Eine Webagentur kann Ihnen helfen, einen E-Commerce Online Shop für den Handel zu erstellen. Die Agentur kann bei Bedarf auch die Wartung des E-Commerce für Ihr Unternehmen übernehmen.

Unser Tipp: Wenn Sie die Erstellung Ihres Webshops in Auftrag geben wollen, klären Sie im Voraus ab, ob die Webagentur Ihrer Wahl die Kompetenzen besitzt, eine E-Commerce Lösung für die definierten Anforderungen Ihres KMU zu erstellen.

Bei der Erstellung eines Online Shops sind diese Punkte wichtig:

✓ Den Online Shop selbst erstellen oder in Auftrag geben?

✓ Onlineshop Anbieter Schweiz – Auswahlkriterien

✓ Shopsysteme für Online Shops

✓ Onlineshop Lösung – Template vs. individuelle Entwicklung

✓ Hosting eines Onlineshops

✓ Webshop erstellen und ins ERP integrieren lassen

✓ Packshots – Produktfotografie für den Online Shop

✓ Optimierung eines Online Shops

✓ E-Commerce Kosten

✓ FAQ: Häufig gestellte Fragen zum E-Commerce


Online Shop selbst erstellen oder in Auftrag geben?

Eine Online Shop Software (z.B. Shopify, WIX etc.) kann teilweise komplex und teilweise sehr einfach zu bedienen sein und unter Umständen sogar auch ohne Programmiererfahrung genutzt werden. Das bedeutet: Entweder erstellen Sie eigenständig einen Onlineshop mithilfe von Templates eines bestimmten Shopsystems oder Sie lassen den Onlineshop von einer Agentur entwickeln. Um eine optimale Funktionalität der Seite gewährleisten oder individuelle Eigenschaften hinzufügen zu können, benötigt man meist ein tieferes technisches Verständnis sowie genügend Erfahrung mit einer spezifischen E-Commerce-Plattform

Um herauszufinden, welches Vorgehen für Sie am besten ist, empfehlen wir eine Beratung und einen Vergleich durch einen Experten, der in Ihrer Branche Erfahrung hat. Dieser sollte sich bestenfalls mit Templates (Vorlagen) von Shopsystemen sowie der individuellen Programmierung von Webshops auskennen. Der Anbieter kann Ihnen den Nutzen der verschiedenen Optionen aufzeigen und Ihnen helfen, sich für eine Shop-Plattform zu entscheiden. Um den ersten Schritt zum Online Verkauf Ihrer Ware zu machen, füllen Sie den Online-Fragebogen aus. Unsere Einkaufsexperten werden sich mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihnen kostenlos passende Anbieter vermitteln.


Onlineshop Anbieter Schweiz – Auswahlkriterien

Es gibt viele Namen für E-Commerce Anbieter: Online Shop Spezialisten, Webagenturen, E-Commerce Agenturen u.v.m. Das Angebot dieser Dienstleister überschneidet sich stark und alle können passende E-Commerce Lösungen für Ihr Unternehmen anbieten. Daher lohnt es sich hier verschiedene E-Commerce Anbieter miteinander zu vergleichen. 

Einen externen E-Commerce Anbieter zu beauftragen, hat den Vorteil, dass Sie mit qualifizierten Dienst­leistern arbeiten, die sich auf die Entwicklung von Online Shops spezialisiert haben. Sie haben Erfahrung mit der Entwicklung komplexer Systeme für den Handel, deren Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP-Systeme sowie den sicherheitstechnischen Anforderungen bei den Bezahlmöglichkeiten.

So finden Sie den passenden E-Commerce Anbieter:

  • Prüfen Sie Referenzen & schauen Sie bereits realisierte E-Commerce-Shops an
  • Fragen Sie nach, ob der E-Commerce Anbieter nebst dem Online Shop auch weiterführende Services wie Marketing, Produktbilder etc. offerieren kann.
  • Prüfen Sie seine Erfahrungen mit der Implemen­tierung von speziellen Funktionen sowie verschiedener Zahlungsarten wie z.B. Kreditkarten­zahlung
  • Achten Sie darauf, dass der Webshop Anbieter auf Ihre Wünsche eingeht und die richtigen Fragen stellt
  • SEO-, Google Ads & Social Media Ads-Kenntnisse sowie Screendesign Fähigkeiten sind von Vorteil
  • Überlegen Sie sich im Vorfeld, ob nur die Erstellung eines Shops oder eine allfällige weitere Zusammenarbeit mit dem Dienstleister gewünscht ist (Wartung / Erweiterung des Shops)
  • Planen Sie Ihre Kosten ein und besprechen Sie diese mit dem Anbieter, da es hier starke Preisunterschiede geben kann


Shopsysteme für Online Shops

Diese E-Commerce-Baukasten-Software und -Systeme (auch: E-Commerce-Plattform oder Shopware) sind aktuell die beliebtesten und bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile:

WIX Shop
Wix.com ist weltweit bekannt für die Website-Baukästen zur eigenständigen Erstellung der Homepage. Aber auch für die Webshop-Erstellung stehen praktische Funktionen zur Verfügung. Moderne Designvorlagen, stylische sowie multilinguale Elemente, die Datensicherheit und SSL-Verschlüsselung integriert haben, gehören zu den grössten Vorteilen. Auch preislich ist WIX Shop sehr attraktiv, eignet sich aber sehr ähnlich wie Jimdo nicht für grössere Onlineshops geeignet, da u.a. eine Schnittstelle zu einem ERP System nicht möglich ist. 

Jimdo
Jimdo besticht vor allem durch sehr tiefe Kosten, eine einfache Seitenerstellung per Drag & Drop und einer App zur mobilen Verwaltung des Onlineshops. Möchten Sie ein gross angelegtes E-Commerce System realisieren, ist Jimdo aber meist nicht die passende Wahl, da es eher auf kleine Online-Shop-Betreiber oder Startups ausgerichtet ist. Zudem sind die Marketing- und Suchmaschinen-Optimierungsmöglichkeiten (SEO) bei einem Jimdo Onlineshop ziemlich eingeschränkt.

WooCommerce (WordPress)
33 Prozent aller Onlineshops werden mit WooCommerce betrieben. Es zählt damit zum meist verbreiteten E-Commerce-System weltweit. Haben Sie Ihre Webseite bereits mit Wordpress erstellt, steht Ihnen WooCommerce als kostenloses WordPress-Plugin zur Verfügung. Wie bei Shopify gibt es sehr simple Versionen für technikaffine Selbermacher. WooCommerce bietet aber auch viele Erweiterungs- und Funktionsmöglichkeiten, so dass Entwickler und Agenturen häufig mit dieser Software arbeiten. 

Hostpoint Webshop
Hostpoint Webshop ist ein eher neues Angebot, das v.a. Kleinunternehmer ansprechen soll. Diese können so ohne technische Vorkenntnisse einen eigenen Onlineshop erstellen. Die günstigste Version kostet 29 CHF im Monat, während erweiterte Versionen mit Möglichkeiten zur Mehrsprachigkeit oder der Nutzung von Postfinance monatlich 149 CHF kostet.

Shopify
Für einen sehr simpel gehaltenen E-Commerce Shop können Sie diese Software meist selber bedienen. Andererseits bietet diese Lösung sehr viel Potential in Sachen Funktionserweiterung, Schnittstellen, Eigenkreationen etc., so dass, ähnliche wie bei WooCommerce, mittlerweile auch viele professionelle Agenture mit Shopify arbeiten.

Magento
Dieses Shopsystem gibt es in einer kostenlosen open-source Variante (Community Variante) und in einer kostenpflichtigen Enterprise Variante. Letztere ist im Vergleich zu anderer E-Commerce Software eher teuer, hat dafür jedoch einen zuverlässigen Ruf und bietet sehr viele Erweiterungen. Die Einrichtung gestaltet sich eher kompliziert, es bietet sich bei diesem System meist an, die Aufgaben an eine professionelle Agentur auszulagern. 
Weitere bekannte Systeme sind z.B. SAP Hybris oder Salesforce Commerce Cloud, die in der Regel aber nicht auf KMU ausgerichtet sind.
 

Onlineshop Lösung – Template vs. individuelle Entwicklung

Für viele Online Shops kann auf eine bestehende E-Commerce Software und Templates zurückgegriffen werden. Auch wenn Sie mit einer Agentur zusammenarbeiten, greifen diese oftmals auf bestimmte Vorlagen von E-Commerce Softwareanbietern (z.B. WooCommerce, Shopify) zurück, damit die Entwicklungskosten tendenziell tief bleiben. Benötigen Sie hingegen einen individuell gestalteten Online Shop, haben Sie meist etwas höhere Zeit- und Kostenaufwände, dafür können Sie zusammen mit dem Onlineshop Spezialisten frei bestimmen, was Design, Funktionen oder Schnittstellen z.B. mit der Kassensoftware oder ERP System angeht. 

Grob zusammengefasst gibt es diese zwei Möglichkeiten:

  • Variante A Template: Hauptsächlich Farben und Logo lassen sich anpassen. Der Aufwand für die Online Shop Entwicklung ist meist sehr gering, dafür haben Sie wenig Handlungsspielraum für Kreativität, Integrationen und Schnittstellen (z.B. zum Buchhaltungssystem).
  • Variante B Individualisierung: Grosse individuelle Anpassungen bei Design, Funktionen, Schnittstellen mit ERP System / Kassensoftware möglich.

Eine erfahrene Agentur für Online Shops berät und unterstützt Sie mit Lösungs­vorschlägen und kreativen Ideen. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass die Gestaltung des Webshops an das allgemeine Webdesign Ihrer Unternehmens­homepage angelehnt ist, falls bereits eine Firmenwebseite existiert.


Individuelle Programmierung – Online Shop erstellen

Ein individuell programmierter E-Commerce Onlineshop ist die teuerste Variante, da diese in der Entwicklung am meisten Zeit in Anspruch nimmt. Jede Shop-Eigen­schaft muss einzeln programmiert und auf ihre Fehler­anfälligkeit sowie auf ihre Anfälligkeit auf Angriffe von aussen getestet werden.

Der Vorteil ist aber, dass bei einem entsprechend grossen Budget der Shop optimal an die individuellen Anforderungen angepasst werden kann. Das benötigte Budget beträgt jedoch ein Vielfaches des Budgets, das für einen Online Shop benötigt wird, der auf einem Shopsystem mit vorgefertigten Funktionen basiert.


Hosting eines Onlineshops

Manche Shopsysteme können selbst gehostet werden (meist via Webhosting (z.B. Hostpoint, Nine) Ihrer Wahl) und andere müssen beim Anbieter selbst in der Cloud gehostet werden (z.B. Shopify).

Webhosting mit eigenständiger Verwaltung der Shopsoftware
Bei Inhouse Hosting müssen viele Gefahren abgesichert werden, z.B.

  • Die Datensicherheit 
  • Die Anfälligkeit auf Cyberattacken (dagegen können Sie sich auch mit einer Cyberversicherung schützen)
  • Die Verfügbarkeit der Webseite inkl. geeigneter Bandbreite, damit auch bei einem plötzlichen Ansturm der Online Shop nicht abstürzt etc. 

Zusätzlich benötigt man entweder einen direkten Ansprech­partner beim Webhosting Anbieter oder einen eigenen Mitarbeiter, der diesen Anforderungen bei Zwischenfällen und Änderungen gewachsen ist.

Der Vorteil von Inhouse Hosting ist, dass man immer über die Daten im System verfügen kann. Somit ist der Transfer von Daten leichter, falls Sie das Shop­system wechseln wollen.

Cloud Hosting durch Shopsoftware Anbieter
Einige Shopsysteme müssen in der Cloud des Anbieters gehostet werden, wie zum Beispiel bei Shopify. Der Vorteil dabei ist, dass Shopify für die Sicherheit des Systems und der Daten sowie für die Serververfügbarkeit verantwortlich ist. Dadurch entfallen viele Gefahren, die bei Inhouse Hosting berücksichtigt und abgesichert werden müssen.

Der Nachteil ist jedoch, dass zum Teil Daten, je nach Anbieter, nicht einfach exportiert werden können, wenn man sich für einen Wechsel des Shopsystems entscheidet. Dies liegt daran, dass es sich unter Umständen um ein in sich geschlossenes System handelt, mit dem vom Anbieter versucht wird, die Kunden langfristig an sich zu binden.


Webshop erstellen und ins ERP integrieren lassen

Der Online Vertrieb nimmt in der heutigen Geschäftswelt einen zunehmend dominanten Platz ein. Kein Wunder also, ist das Internet als Absatzkanal für nahezu jedes Handelsunternehmen von entscheidender Bedeutung. Die Geschwindigkeit ist dabei nicht zu unterschätzen: Dynamische Preisgestaltungen und ständig wechselnde Produkte müssen jederzeit bewältigt werden können. Herkömmliche ERP-Lösungen sind nicht immer auf E-Commerce-Handel ausgelegt und erfordern manchmal einen grossen Mehraufwand, um den Online Shop mit dem ERP-System zu verbinden.

Um ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen Online-Shop und ERP-System herzustellen, ist es wichtig, sich im Vorfeld über verschiedene Punkte im Klaren zu sein:

Die Mehrzahl der KMU transferieren anfangs Daten vom Online Shop über Datenschnittstellen (manuelles Kopieren aus dem Shopsystem z.B. über Excel-Tabellen und anschliessendes Einfügen ins ERP-System) oder Middleware (Software, die spezifisch dazu entwickelt wurde, um zwei Systeme miteinander zu verbinden) ins ERP-System. Diese Option ist bei einem eher tiefen Absatz von wenigen Gütern empfehlenswert. Bei vielen Shop-Produkten und hohem Bestellvolumen lohnt sich der Mehraufwand über Datenschnittstellen meist nicht mehr. Zudem erhöhen Datenschnittstellen und Middleware-Lösungen die Fehleranfälligkeit beim Zusammenspiel der verschiedenen Systeme.

Verschiedene ERP-Lösungen bieten integrierte E-Commerce Module an, wodurch der Webshop je nach Shopsystem direkt ins ERP eingebunden werden kann. Dies ist meist kostengünstiger als zwei separate Systeme mit einer Middleware-Lösung für den Datenaustausch oder mit Datenschnittstellen für den manuellen Austausch von Daten. Diese Lösung bietet sich für Einsteiger an, die ausschliesslich einen Online Shop betreiben möchten. Meist kann diese Art System auch genug leisten, um höhere Bestellvolumen und viele Shop-Produkte effizient zu verwalten. Mit der richtigen technischen Unterstützung durch einen Experten können etablierte Shopsysteme auch an individuelle Anforderungen angepasst werden. Die Wahl des richtigen Shopsystems ist also zu Beginn ausschlaggebend, um nicht immer wieder von vorne zu beginnen, wenn Sie neue höhere Anforderungen an Ihren Online Shop haben.

Unternehmen mit grösseren Online Shops (z.B. Zalando und Digitec, aber auch kleinere, bewährte Shops) haben ihre selbst entwickelten Shop­systeme (Kombination aus Shopverwaltung und ERP) komplett auf die Ansprüche ihres Online Handels ausgelegt. Dies lohnt sich vor allem, wenn man seinen Shop mit speziellen Funktionen von der breiten Masse abheben möchte. Diese Variante ist entsprechend auch die teuerste, weil jede Funktion individuell programmiert, ins ERP-System integriert und anschliessend getestet werden muss. Hier bestätigt die Ausnahme die Regel: Auch grosse Händler wie Tesla und Redbull greifen auf Baukasten-Shopsysteme wie Shopify zurück. Natürlich betreiben diese Marken einen grossen Aufwand für die Individualisierung des Shops und die Anbindung an die internen Informationsmanagementsysteme für einen reibungslosen Ablauf.


Packshots – Produktfotografie für den Online Shop

Damit sich ein Produkt auf dem Markt durchsetzt, muss es einen guten Eindruck machen. Der Beschrieb des Produktes sollte daher,bestenfalls ausführlich und ohne inhaltliche sowie sprachliche Fehler dargestellt werden. Der erste Eindruck entsteht aber beim Betrachten des Produktbildes. Wenn das Bild schlecht ist, werden die Verkaufschancen geringer.  Daher ist es unumgänglich, gute Bilder von den Produkten in Ihrem Shop zu schiessen und auf Ihr Shopdesign abzustimmen, für ein Gesamtbild. Alternativ können Sie die Packshots auch in Auftrag geben.

Professionelle Werbefotografen erstellen sogenannte Packshots Ihrer Produkte. Dadurch werden Ihre Produkte einerseits ins beste Licht gerückt und andererseits an das Image Ihres Unternehmens angepasst. Zusätzlich kann ein Werbefotograf mit Erfahrung in Ihrer Branche beim Fotografieren des Produkts, zum Beispiel eines Kleidungsstücks, auf bewährte Erfahrungswerte zurückgreifen.


Optimierung eines Online Shops

Damit ein Online Shop gut funktioniert, muss er zuerst getestet und danach laufend optimiert werden. GRYPS hat die wichtigsten Tipps und Trends für das Optimieren eines Online Shops zusammengefasst. Hier gelangen Sie zur Seite über die Webshop-Optimierung. Natürlich bringt auch der beste Online Shop nichts, wenn er nicht gefunden wird. Deshalb lohnt es sich, zumindest einen kleinen Teil des Budgets ins Marketing zu investieren. So können Sie früh testen, ob der Shop auch funktioniert und gut bei Ihrer Kundschaft ankommen wird.


E-Commerce Kosten

Die Shopsoftware Anbieter gestalten die Preise für die Nutzung sehr unterschiedlich. Einige technisch anspruchsvolle Systeme sind sogar kostenlos bis zu einem gewissen Umsatz nutzbar (z.B. Magento). Andere ermöglichen das kostenlose Nutzen der Plattform, verlangen dann aber eine kleine monatliche Gebühr, wenn der Shop schliesslich online geht (z.B. Shopify).
Nebst einer Lizenzgebühr für die E-Commerce Software können weitere Kosten für allfällige Schnittstellen, Agenturkosten und die Bezahlmöglichkeiten (z.B. Kreditkarte) für Kunden hinzukommen. Weitere Informationen inkl. Kostenkurven mit Richtpreisen finden Sie auf unserer Kostenseite.


FAQ zu E-Commerce

Was kostet ein Online Shop?
Es kommt darauf an, wie Ihr Online Shop aufgebaut ist. Einfache Online Shops mit simpler Darstellung und Standardzahlung kosten ab ca. 3000 CHF. Ein umfang­reicherer Online Shop kann ab 10’000 CHF kosten. Für mehr Infos zu den Preisen, schauen Sie sich die Kostenseite an.

Wann lohnt sich die Investition in E-Commerce?
Die Investitionen in Ecommerce sind für alle Branchen von Vorteil. Die Firmen, die in der digitalen Welt auftreten, können neue Kunden finden und den Umsatz beim Verkaufen steigern. Ob B2B oder B2C, der richtige Anbieter kann Ihnen helfen, erfolgreich im Online Business zu starten. Es ist bei den Anbietern darauf zu achten, dass dieser sich auch mit den rechtlichen Aspekten eines Online Shops auskennt. Dazu gehört laut Schweizer Recht auch die Pflicht, ein Impressum zu erstellen, das auf der Seite verlinkt wird.

Wieso brauche ich SEO oder SEA für meinen Webshop?
Die Kombination von SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenwerbung) sind die Grundlage für das Erreichen Ihrer Zielgruppe. Mit SEA wird innert Kürze eine hohe Besucherzahl (Traffic) auf Ihrer Domain / Webseite erreicht. Mit SEO werden passende Keywords definiert und anschliessend optimal in den Fliesstext Ihrer Online Shop Seite eingebaut, sodass interessierte Kunden Sie bei der Internetsuche mit diesen Keywords finden.

Gibt es kostenlose Online Verkaufsmöglichkeiten?
Jein. Es gibt Plattformen wie E-Bay und Ricardo, auf denen jeder seine Produkte kostenlos anbieten kann. Wenn es zu einem Verkauf kommt, dann bezahlt man der Plattform eine prozentuale Gebühr des Verkaufspreises. Für den Anfang kann sich auch dieses Vorgehen lohnen, denn man braucht für das Online Geschäft auf diesen Plattformen lediglich einige Produkte, die man an den Mann oder an die Frau bringen möchte. Die restlichen Kosten (Provisionsgebühren & Versandkosten) entstehen erst bei einem erfolgreichen Verkauf. Dabei ist es wichtig, diese Gebühren in den Verkaufspreis einzurechnen und die Kosten für den Versand anzugeben, damit man die erwarteten Gewinne erzielen kann. Dieses Vorgehen eignet sich gut zum testen von verschiedenen Produkten, damit später der eigene Online Shop mit Produkten ausgestattet werden kann, die auch effektiv gekauft werden.


Offertenanfragen für E-Commerce – Beispiele

Onlineshop für Sportartikel
Eine Firma, die in den nächsten 1 bis 2 Monaten gegründet wird, benötigt einen Online Shop mit ca. 5-6 Unterseiten. Es sind bisher weder Bilder noch Texte vorhanden. Das CMS, um die Seite zu verändern, soll möglichst einfach sein. Der Shop wird nur auf Deutsch benötigt. Das Backend soll der Kunde selbst bearbeiten können. Die Umsetzung ist sicher, aber abhängig vom Preis möchte der Interessent Teile der Umsetzung (z.B. Texte) selbst übernehmen. Dazu soll es integrierte Zahlungs­möglichkeiten wie die Kreditkartenzahlung geben.

Onlineshop für Modeartikel
Der Inhaber einer GmbH in dere Modebranche benötigt auf September 2021 erstmals einen professionellen Onlineshop.Aktuell vertreibt man die Kollektionen via Instagram um zu schauen wie die Kollektionen ankommen. 

  • 50 verschiedene Produkte sollen auf dem Onlineshop verfügbar sein
  • Onlineshop wird in einer Sprache (DE) benötigt
  • Man benötigt eine Login Funktion für Kunden
  • Bilder und Texte liefert der Interessent
zum Fragebogen

Medienberichte über GRYPS Offertenportal AG:

medien logos