Zeitsparend: mit 1 Anfrage mehrere Offerten erhalten und vergleichen
Individuell: Kassensysteme passend zu Ihren Bedürfnissen
Preiswert: Top-Geräte zu Vorzugspreisen
Gastro-Kassensysteme in der Schweiz vergleichen
Gastro-Kassensysteme nehmen Bestellungen direkt am Tisch auf, schicken sie an Küche und Buffet und rechnen jeden Tisch sauber ab, vom Café mit einer Tablet-Kasse bis zum Hotel oder Restaurant mit mehreren Standorten. Mit Gryps erhalten Sie mit einer einzigen Anfrage kostenlos und unverbindlich bis zu drei vergleichbare Angebote von passenden Schweizer Gastrokassen-Anbietern. Füllen Sie dazu den Fragebogen aus.
Hier erfahren Sie zudem mehr über hilfreiche Funktionen von Kassensystemen für die Gastronomie, das passende Zubehör und die Preise.
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Worauf Sie beim Kauf einer Gastrokasse achten sollten
Eine Gastrokasse muss vor allem zum Serviceablauf Ihres Betriebs passen. Klären Sie vor dem Kauf oder der Beschaffung diese Punkte:
- Tischplan und Bereiche: Wie viele Tische hat Ihr Betrieb, und gibt es Bereiche wie Saal, Terrasse oder Bar? Gute Systeme lassen Sie den Tischplan selbst anpassen und in verschiedene Zonen aufteilen.
- Bestellweg: Nimmt das Serviceteam die Bestellung mit mobilen Bestellterminals am Tisch auf? Dann sollte das Gastro-Kassensystem sie automatisch an Bondrucker oder Küchenmonitor in Küche und Buffet senden, auf Wunsch mit Gangfolge.
- Bezahlen am Tisch: Soll das Servicepersonal Bezahlungen mobil am Tisch abwickeln, ist eine mobile Gastrokasse gefragt.
- Take-away und Mehrwertsteuer: Wenn Ihr Restaurant Speisen vor Ort und zum Mitnehmen verkauft, muss die Kasse die unterschiedlichen MWST-Sätze trennen.
- Berechtigungen und Zeiterfassung: Rollen für Service, Küche und Geschäftsführung sowie Mitarbeiter-Login, über das sich auch die Zeiterfassung abwickeln lässt, sind je nach Kassenlösung möglich.
- Offline-Betrieb: Auf der Terrasse, im Keller oder im Foodtruck ist der Empfang oft schwach. Die Gastrokasse sollte dann trotzdem weiterkassieren und später synchronisieren.
- Funktionen: Prüfen Sie, ob das Gastro-Kassensystem alle benötigten Funktionen enthält.
- Finanzierungsart: Möchten Sie die Gastrokassen kaufen oder mieten? Beim Kauf fallen hohe Anfangskosten an, bei der Miete zahlen Sie monatliche Gebühren. Mehr zu den Kassensystem-Kosten erfahren Sie in unserer Kostenübersicht.
Statt Angebote für Gastro-Kassensysteme einzeln einzuholen, reicht eine Anfrage bei Gryps: Füllen Sie den Fragebogen aus und wir vernetzen Sie kostenlos mit bis zu drei passenden Anbietern aus unserem Schweizer Partner-Netzwerk. Diese unterbreiten Ihnen unverbindlich ihre Angebote, Sie vergleichen sie in Ruhe und wählen die für Sie optimale Kassenlösung.
Der Einsatzort entscheidet über die passende Kasse
Welche Gastrokasse am besten passt, hängt davon ab, wie in Ihrem Restaurant, Ihrem Café oder Ihrem Hotel bestellt und bezahlt wird. Eine Übersicht nach Einsatzort.
Café, Bistro und Bar
Für ein Café, ein Bistro oder eine Bar reicht meist eine Tablet- oder iPad-Kasse an der Theke, ergänzt durch ein mobiles Kartenterminal . Eine Tablet- oder iPad-Kasse für die Gastronomie ist schnell eingerichtet, einfach zu bedienen und bietet die wichtigsten Funktionen wie Schnelltasten für häufig verkaufte Getränke, Take-away und TWINT. Wer auch draussen bedient, ergänzt die Kasse am besten um ein mobiles Bestellgerät.
Restaurant
Im Restaurant hat sich ein kombiniertes System bewährt: eine fest installierte Hauptkasse für die zentrale Abrechnung und mobile Bestellterminals für das Serviceteam. Die Bestellung geht direkt vom Tisch an Küche und Buffet, offene Tische und Rechnungen sind jederzeit sichtbar. Typische Funktionen eines Kassensystems für Restaurants sind Tischplan, Tagesabschluss, Gutscheinverwaltung, Schichtplanung und eine Anbindung an die Warenwirtschaft.
Hotel
Hotels benötigen ein leistungsfähiges Kassensystem, das in die bestehende Hotelsoftware integriert werden kann. So lassen sich Konsumationen im Restaurant, an der Bar oder im Spa direkt auf die Zimmerrechnung buchen. Häufig arbeiten mehrere Verkaufsstellen mit einer gemeinsamen Artikel- und Preisverwaltung.
Kantine und Personalrestaurant
Kantinen erleben oft Stosszeiten, in denen viele Gäste gleichzeitig bezahlen möchten. Die Kasse muss deshalb schnell arbeiten und unterschiedliche Preisstufen abbilden, etwa für Mitarbeitende und externe Gäste. Viele Betriebe setzen auf Badge-Zahlung – oft mit demselben Badge wie für die Zutrittskontrolle , oder auf Selbstbedienungskassen.
Systemgastronomie und mehrere Betriebe
Wer mehrere Restaurants, Hotels oder Kantinen führt, braucht ein zentral gesteuertes Gastro-Kassensystem. Menüs, Preise und Aktionen werden einmal gepflegt und gelten für alle Standorte, Umsätze und Warenverbrauch laufen in einem gemeinsamen Reporting zusammen.
Foodtruck, Catering und Anlässe
Für Caterer, Foodtrucks und Anlässe sind mobile Kassensysteme eine Voraussetzung. Diese Systeme müssen leicht zu transportieren und einfach zu bedienen sein. Sie sollten zudem ohne Internetverbindung funktionieren, um auch an entlegenen Standorten einsatzbereit zu bleiben. Für einzelne Anlässe lässt sich eine mobile Gastrokasse auch tage- oder wochenweise mieten.

Funktionen und Zubehör eines Restaurant-Kassensystems
Ein modernes Restaurant-Kassensystem wickelt nicht nur Zahlungen ab, sondern bietet zahlreiche weitere Funktionen, um das Geschäft zu optimieren: Die Bestellung wird am Tisch erfasst, geht automatisch an Küche und Buffet und wird am Tisch bezahlt. Das spart Laufwege und verkürzt die Wartezeit der Gäste. Diese Funktionen und Geräte gehören dazu:
- Tischmanagement: Tischreservierungen verwalten, Bestellungen den Tischen zuordnen und offene Rechnungen nachverfolgen.
- Mobile Bestellterminals (Handhelds): Schnurlose Handhelds bzw. Funkterminals erfassen die Bestellung am Tisch und senden sie sofort an einen Monitor in der Küche oder an Bondrucker weiter. Es gibt auch sogenannte All-in-One-Handhelds, die Bestellerfassung, Bondrucker und Kartenzahlung in einem Gerät vereinen, sodass das Serviceteam am Tisch nur noch ein Gerät braucht.
- Küchenmonitor: Ein Küchenmonitor (Kitchen Display System, KDS) zeigt der Küche alle offenen Bestellungen und deren Status in Echtzeit, auf Wunsch in Gangfolge. Ist das Menü bereit, kann das Küchenpersonal die Kellnerinnen und Kellner über den Monitor informieren.
- Bondrucker: Sie drucken Bestellungen für Küche und Buffet sowie Quittungen für die Gäste aus. Alternativ bieten viele Systeme einen digitalen Beleg per QR-Code an.
- Kartenlesegeräte: Diese Geräte sind unerlässlich für Kartenzahlungen. Moderne Systeme unterstützen verschiedene Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sowie mobile Zahlungen.
- Warenwirtschaft: Bestände von Getränken und Zutaten führen, Verbrauch über Rezepturen erfassen und Nachbestellungen auslösen.
- Zeiterfassung: Integrierte Zeiterfassungslösungen erlauben es Mitarbeitenden, über die Kasse ein- und auszustempeln. So lassen sich die Arbeitszeiten der Mitarbeitenden genau erfassen, was wichtig für die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und die Abrechnung von Überstunden ist.
- Kundendisplays: Diese ermöglichen es Gästen, ihre Bestellung und den Betrag einzusehen, was für mehr Transparenz und Zufriedenheit sorgt.
- Detaillierte Berichte: Berichte liefern wertvolle Informationen zur Geschäftsentwicklung. Sie beinhalten Umsatzdaten, Verkaufszahlen pro Artikel oder Arbeitszeiten. Mit einer KI-gestützten Datenanalyse lassen sich daraus Prognosen zu Nachfrage und Wareneinsatz erstellen, etwa um den Einkauf zu planen oder Foodwaste zu reduzieren.
- Pager-Systeme: Nach der Bestellung erhalten Gäste einen Pager, der meldet, wenn das Essen abholbereit ist. So werden lange Warteschlangen vermieden und die Umsätze optimiert.
Vergleichen Sie über unseren kostenlosen Beschaffungsservice unverbindlich bis zu drei Angebote von passenden Gastrokassen-Anbietern in der Schweiz und entscheiden Sie sich frei für Ihre bevorzugte Lösung.
Mehr allgemeine Informationen zu Kassensystemen finden Sie auf unserer Übersichtsseite.
Zuletzt aktualisiert am: 05.10.2026 von Cheyenne Spycher
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Fakten und Zahlen zu Gryps
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Häufig gestellte Fragen
In der Gastronomie verkürzen mobile Kassensysteme Laufwege und Wartezeiten, weil das Serviceteam Bestellung und Bezahlung direkt am Tisch erledigt. Die Bestellung erreicht die Küche sofort, Fehler beim Abtippen entfallen, und auch die Terrasse oder ein Aussenbereich lässt sich ohne zusätzliche Kasse bedienen. Für Foodtrucks und Anlässe sind mobile Kassen ohnehin die einzige praktikable Lösung.
Für Restaurants sind kombinierte Gastro-Kassensysteme besonders geeignet. Diese Systeme verbinden die Vorteile stationärer und mobiler Kassen, sodass sich Bestellungen flexibel und effizient bearbeiten lassen. Kleinere Restaurants und Cafés kommen oft mit einer einzigen Tablet-Kasse und einem mobilen Kartenterminal aus. Vergleichen Sie mit dem kostenlosen Offertenvergleich von Gryps bis zu drei passende Gastro-Kassensysteme von Schweizer Anbietern aus unserem Partner-Netzwerk.
Mit einer Restaurant-Kasse können Gäste direkt am Tisch bezahlen, sofern ein mobiles Terminal mit der Kasse verbunden ist oder das Bestellgerät selbst ein Terminal integriert hat. Der Betrag wird automatisch übernommen, Trinkgeld und Rechnungsteilung lassen sich direkt erfassen. Klären Sie vor der Beschaffung, ob Sie ein bestehendes Terminal weiterverwenden möchten, denn nicht jede Kassensoftware unterstützt jedes Gerät.
Viele Gastro-Kassensysteme lassen sich über Schnittstellen mit Hotel- und Reservationssoftware verbinden. Im Hotel werden Konsumationen so direkt auf die Zimmerrechnung gebucht, im Restaurant erscheinen Online-Reservationen automatisch im Tischplan. Klären Sie vor der Wahl des Kassensystems beim Anbieter Ihrer Wahl ab, ob seine Lösung mit Ihrer bestehenden Hotelsoftware kompatibel ist.
Viele Gastrokassen lassen sich mit Lieferplattformen und eigenen Online-Bestellungen verbinden. Bestellungen aus dem Webshop, per QR-Code am Tisch oder über einen Lieferdienst landen dann direkt in der Kasse und auf dem Küchenmonitor. Das erspart das manuelle Abtippen, und Umsatz und Warenverbrauch bleiben in einem System. Fragen Sie beim Anbieter nach, welche Lieferdienste in ihrer Lösung angebunden sind und ob dafür zusätzliche Gebühren anfallen.
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Caroline Schupp
Leiterin Einkaufsberatung


