Maklerprovision

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Immobilienmakler

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Maklerprovision - Einflussfaktoren

Die übliche Art und Weise wie ein Immobilienmakler bezahlt wird ist die Maklerprovision. Die Höhe der Immoblienmakler Provision wird durch den Verkaufspreis und folgende Faktoren bestimmt:

  • Kennzahlen des Objekts (Fläche des Grundstücks, Anzahl Zimmer/Etagen)
  • Besondere Grösse und Lage des Objekts
  • Zusätzliche Eigenschaften des Objekts (Garagen, Terrassen, Balkone…)
  • Liebhaberobjekt (Anderer Verkaufsaufwand)

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Immobilienmakler Provision

Ein Immobilienmakler wird normalerweise mittels Provision bezahlt. Die Provision ist ein Prozentsatz des tatsächlich erzielten Verkaufspreises des Objekts. Diese Berechnungsweise hat den Vorteil, dass der Makler selber an einem möglichst hohen Verkaufspreis interessiert ist. 

Immobilienmakler – Provision abschätzen

Die Provision für Makler pendelt sich in der Schweiz ca. zwischen folgenden Werten ein:

Objektart Immoblienmakler Provision
Durchschnittliches Einfamilienhaus

ca. 2 - 3.5%

Besonders grosse, kleine oder spezielle Objekte ca. 1 - 5%

Bei besonders kleinen Objekten liegt der Prozentsatz der Provision im oberen Bereich, bei teuren Objekten kann sie dagegen im unteren Bereich liegen. Mit der Provision werden oft sowieso alle Tätigkeiten und Aufwände des Maklers gedeckt. Dies beinhaltet in der Regel auch die Kosten für Inserate.

Haus verkaufen – Aufgaben des Immobilienmaklers

Grundsätzlich wird die Provision aber durch die Art und Anzahl der Dienste bestimmt, welche der Makler übernimmt. Folgende Dienstleistungen können auf die Provision einen Einfluss haben, wenn man sich entscheidet, sie einem Makler zu überlassen:

  • Schätzung
  • Dokumentation
  • Vermittlung
  • Finanzberatung und Preisverhandlung
  • Unterstützung beim Vertragsabschluss
  • Inserieren und Besichtigungen führen

Auch wenn er schnell mehrere tausend bis mehrere zehntausend Franken kostet, kann sich die Einschaltung eines Immobilienmaklers lohnen. Ein Makler der gut vernetzt ist, über die Marktkentnisse und das Verkaufsgeschick verfügt, kann beim Verkauf preisliche Vorteile herausholen.  Ausserdem können die Kosten seiner Dienste zum Teil von der Grundstückgewinnsteuer abgezogen werden. Der Makler zahlt sich also gewissermassen selber und übernimmt dabei gleich noch Arbeit. 

Alternative Finanzierungsmodelle

Neben der Provision gibt es auch alternative Finanzierungsmodelle. Beispielsweise gibt es Stufenmodelle mit Grundprovision und Zusatzzahlungen je nach erzieltem Verkaufspreis oder auch Stundenansätze, sowie Kombinationsmöglichkeiten aus allen. Die Provision bleibt aber die häufigste Form des Maklerlohns und kann preislich durchaus mit den anderen mithalten.

Immobilienmakler Offertenanfragenbeispiele

Objekt Anforderungen

Bauernhaus inklusive Land
Die Erben eines Bauernhauses inklusive Landwirtschaftsland benötigt einen Immobilienmakler für den beschlossenen Verkauf. Das Land muss nicht in einem Stück verkauft werden und man wünscht sich vom Makler eine Strategie, wie das Land möglichst rentabel an den Mann gebracht werden kann. Zusätzlich soll der Immobilienmakler den kompletten Verkauf übernehmen. 
Einfamilienhaus 6.5 Zimmer Der Eigentümer eines 6.5 Zimmer Einfamilienhauses möchte dieses verkaufen. Der Preis ist bereits von einem Experten auf 1.4 Mio Franken geschätzt worden. Der Eigentümer möchte, dass ein Immobilienmakler den Verkauf bis zum Verkaufsabschluss durchführt.

 

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