Maklerprovision

( 22 )
Immobilienmakler

Kostenlos 3 Offerten für Immobilienmakler erhalten



* With submit you agree to our Terms of Service
Fortschritt: 0%

Maklerprovision Schweiz – Wie viel kostet ein Immobilienmakler?

Die Maklerprovision ist die übliche Art und Weise, wie ein Immobilienmakler bezahlt wird. GRYPS arbeitet mit über 130 geprüften Maklern aus der ganzen Schweiz zusammen und findet den passenden Makler aus Ihrer Region. Wussten Sie, dass nebst der Höhe der Makler Courtage diese Faktoren den Verkaufspreis bestimmen?

  • Kennzahlen des Objekts (Fläche des Grundstücks, Anzahl Zimmer/Etagen)
  • Besondere Grösse und Lage des Objekts
  • Zusätzliche Eigenschaften des Objekts (Garagen, Terrassen, Balkone…)
  • Liebhaberobjekt (Anderer Verkaufsaufwand)

Haben Sie Fragen zum Makler? Lesen Sie unsere FAQ >

Ihre KMU Einkaufsexperten
unabhängig, einfach und kostenlos

step by step icons

Weitere Infos zu unserem Service

Courtage bzw. Maklerprovision Schweiz

Die Maklerprovision pendelt sich in der Schweiz ungefähr zwischen diesen Werten ein:

Immobilie Maklerprovision Schweiz
Durchschnittliches Einfamilienhaus ca. 2 - 3.5%
Besonders grosse, kleine oder spezielle Objekte ca. 1 - 5%


GRYPS Kosten Benchmark – Maklerprovision Schweiz Vergleich

GRYPS ist das grösste Offertenportal der Schweiz und findet für KMU und Private die passenden Makler. Damit Sie eine Vorstellung haben, mit welchen durchschnittlichen Kosten Sie für einen Immobilienverkauf rechnen müssen, befragte GRYPS Immobilienmakler in der Deutschschweiz anhand von drei Beispielen nach ihrer Maklerprovision.


Verkauf 3-Zimmer-Eigentumswohnung in Basel-Landschaft
Maklerprovision

Die Maklerprovision beläuft sich für diese Aufwände im Schnitt auf 16'500 CHF.
Das entspricht einer durchschnittlichen Provision von ca. 2,83%.



Verkauf 5-Zimmer-Einfamilienhaus im Zürcher Oberland
Maklerprovision Schweiz

Die Maklerprovision beläuft sich für diese Aufwände im Schnitt auf 20'600 CHF.
Das entspricht einer durchschnittlichen Provision von ca. 2,46%.



Verkauf 4-Zimmer-Einfamilienhaus im Kanton Zug mit Seeblick
Maklerprovision Schweiz Vergleich

Die Maklerprovision beläuft sich für diese Aufwände im Schnitt auf 29'700 CHF.
Das entspricht einer durchschnittlichen Provision von ca. 2%.



Mehr KMU Benchmark-Kostenkurven finden Sie für viele weitere Produkte wie Treuhänder, Telefonanlagen, Immobilienverwaltung, Webdesign oder IT Services.

 

Immobilienmakler Provision Schweiz abschätzen

Ein Immobilienmakler wird normalerweise mittels Provision bezahlt. Die Maklerprovision ist ein Prozentsatz des tatsächlich erzielten Verkaufspreises der Immobilie. Diese Berechnungsweise hat den Vorteil, dass der Makler beim Liegenschaftsverkauf selber an einem möglichst hohen Objektpreis interessiert ist. Bei besonders kleinen Objekten liegt der Prozentsatz der Maklerprovision im oberen Bereich, bei teuren Objekten eher im unteren.  

Mit der Maklerprovision werden meist alle Tätigkeiten und Aufwände des Maklers gedeckt. Dies beinhaltet in der Regel auch die Kosten für Inserate.
 

Haus verkaufen Schweiz – Aufgaben 

Grundsätzlich wird die Provision aber durch die Art und Anzahl der Dienste bestimmt, welche der Makler übernimmt. Diese Dienstleistungen können auf die Maklerprovision einen Einfluss haben:

  • Schätzung
  • Dokumentation
  • Vermittlung
  • Finanzberatung und Preisverhandlung
  • Unterstützung beim Vertragsabschluss
  • Inserieren und Besichtigungen führen

Ein Immobilienmakler, der gut vernetzt ist und über die Marktkenntnisse und das Verkaufsgeschick verfügt, kann beim Haus,- oder Wohnungsverkauf preisliche Vorteile herausholen. Ausserdem können die Kosten seiner Dienste zum Teil von der Grundstückgewinnsteuer abgezogen werden. Der Immobilienmakler zahlt sich also gewissermassen selber und übernimmt dabei gleich noch die Arbeit. 


Alternative Finanzierungsmodelle zur Maklerprovision

Neben der Provision für den Immobilienmakler gibt es auch alternative Finanzierungsmodelle. Beispielsweise gibt es Stufenmodelle mit Grundprovision und Zusatzzahlungen je nach erzieltem Verkaufspreis oder es gibt auch Stundenansätze sowie Kombinationsmöglichkeiten aus allem. Wichtig für beide Parteien ist, dass die gewählte Vereinbarung in einem Maklervertrag festgehalten wird. Die Maklerprovision bleibt aber die häufigste Form des Maklerlohns und kann preislich durchaus mit den anderen mithalten.
 

Courtage im Maklervertrag festhalten

Die Höhe der Maklerprovision resp. Makler Courtage ist durch kein Gesetz geregelt. Einzig das Obligationenrecht (Art. 417 OR) schützt Sie vor überhöhten Provisionen beim Immobilienverkauf. Es empfiehlt sich im Maklervertrag zu definieren, welche Leistungen vom Immobilienmakler übernommen werden. Für zusätzlich anfallende Ausgaben kann beispielsweise ein Kostendach festgelegt werden. Weitere Informationen zum Maklervertrag finden Sie hier.
 


FAQ: Häufige Fragen zum Immobilienmakler Schweiz

Mit welchen zusätzlichen Kosten muss ich bei einem Hauskauf rechnen?
Nebst dem eigentlichen Kaufpreis fallen noch weitere Nebenkosten an: die Kosten für den Notar, der den Kaufvertrag errichtet und beurkundet, der Eintrag ins Grundbuch sowie die Handänderungssteuer. Die Höhe der Immobilienkosten sind abhängig vom Verkaufspreis und von Kanton zu Kanton anders geregelt. Dazu kommt, dass Sie für den Immobilienkauf eventuell eine Hypothek aufnehmen müssen. Dafür muss beim Grundbuchamt ein Schuldbrief errichtet werden.

Wann wird die Makler Courtage fällig?
Den Zeitpunkt der Bezahlung vereinen Sie mit dem Immobilienmakler vorab im Maklervertrag. Mit der öffentlichen Beurkundung des Kaufvertrags durch den Notar kann der Immobilienmakler einen Anspruch auf seine Provision erheben. Die Maklerprovision wäre erst nach erfolgreichem Verkauf der Immobilie fällig, der Fälligkeitstermin der Provision kann aber individuell vereinbart werden. Kosten, die zu Beginn der Zusammenarbeit entstehen, wie die Immobilienschätzung, werden in der Regel gleich beglichen.

Welche Steuern fallen beim Hausverkauf an?
Als Hausverkäufer ist es wichtig, in Erfahrung zu bringen, welche Steuern bei einem erfolgreichen Immobilienverkauf auf Sie zukommen. Dies sind die Grundstückgewinnsteuer, Handänderungssteuer und im Falle einer Erbschaft die Erbschaftssteuer:
  • Grundstückgewinnsteuer: Diese Steuer zahlen Sie als Verkäufer, wenn ein Gewinn beim Immobilienverkauf erzielt wurde. Die Steuerhöhe wird kantonal geregelt. 
  • Handänderungssteuer: Diese Steuer fällt an, wenn die Immobilie den Eigentümer wechselt. Dies ist jedoch von Kanton zu Kanton unterschiedlich geregelt. Bezahlt wird die Steuer vom Verkäufer, z.T. auch vom Käufer.
  • Erbschaftssteuer: Die Höhe der Steuer richtet sich in erster Linie nach dem Verwandtschaftsgrad. Auch diese Steuer wird von Kanton zu Kanton anders gehandhabt. In allen Kantonen ist die Erbschaft unter Ehegatten jedoch steuerfrei. 

Auch in dieser Angelegenheit kann Ihnen der Immobilienmakler beratend zur Hilfe stehen.


Immobilienmakler Schweiz Offertenanfragenbeispiele:


Grundstück und Immobilie verkaufen

Die Erben eines Bauernhauses inklusive Landwirtschaftsland benötigen einen Immobilienmakler für den beschlossenen Verkauf. Das Land muss nicht in einem Stück verkauft werden und man wünscht sich vom Makler eine Strategie, wie das Land möglichst rentabel an den Mann gebracht werden kann. Zusätzlich soll der Immobilienmakler den kompletten Verkauf übernehmen. 

Verkauf Einfamilienhaus

Der Eigentümer eines 6.5 Zimmer Einfamilienhauses in der Deutschschweiz möchte dieses verkaufen. Der Preis ist bereits von einem Experten auf 1.4 Mio Franken geschätzt worden. Der Eigentümer möchte, dass ein Immobilienmakler den Verkauf bis zum Verkaufsabschluss durchführt.
 


Zum Fragebogen

Medienberichte über Gryps:

medien logos