Virtual PBX

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Telefonanlage

Mit einer virtuellen Telefonanlage, englisch Virtual PBX, beziehen Sie Ihren Telefonserver als cloudbasierten Service. Füllen Sie den Bedarfs-Check aus und unsere KMU-Einkaufsexperten finden aus über 140 geprüften Schweizer Anbietern von Telefonanlagen 3 passende für Sie.

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Was bedeutet Virtual PBX?

PBX (Private Branch Exchange) meint ein internes Netzwerk von Telefongeräten, das ans allgemeine Telefonsystem angeschlossen ist. Ihr Telefonnetzwerk können Sie als Virtual PBX, auch Cloud PBX genannt, betreiben. Dann liegt Ihr Telefonserver im Rechenzentrum des Herstellers und Sie greifen über das Internet zu.

Daneben gibt es die Hardware-PBX, also eine Telefonanlage, die vor Ort in Ihrem Betrieb installiert wird (On-Premise). PBX ist heute meist als Software auf Standard-Hardware implementiert, teils auch über Open-Source-Technologien. Diese Lösungen lassen sich leicht in andere Systeme integrieren, beispielsweise mit Mobilfunk, Videokonferenzen, Collaboration-Tools wie Unified Communications oder Instant Messaging.


Telefonanlage: webbasiert oder On-Premise?

Bei einer Virtual-PBX-Anlage – auch Cloud-PBX oder Hosted PBX genannt – befindet sich Ihr Telefonserver in der Cloud und ist nur via Internet zugänglich. Sie beziehen Ihre PBX als webbasierten Service von einem Provider. Meist kümmert sich der Anbieter auch um die regelmässige Wartung der Cloud-PBX. Wie bei Cloud-Lösungen üblich, sind die Einstiegskosten für Virtual PBX geringer, da Sie wenig eigene Hardware kaufen müssen. Dafür fallen monatliche Gebühren für Lizenzen, Gespräche und Wartung an. 

Alternativ dazu gibt es On-Premise-PBX. Hier befindet sich der PBX-Telefonserver bei Ihnen vor Ort im Unternehmen. So haben Sie die volle Kontrolle über den Server, müssen aber auch die Wartung und die Instandhaltung selbst organisieren. Die Investitionskosten sind höher als bei Virtual PBX, zudem müssen Sie die Wartungskosten berücksichtigen. Dafür entstehen tiefere monatliche Kosten, da die monatliche Abonnementgebühren oder Lizenzkosten entfallen.

Tipp der KMU-EinkaufsexpertenBeide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Lassen Sie sich von Experten beraten und entscheiden Sie sich gleich zu Beginn des Einkaufsprozesses für eine der beiden Lösungen, da diese Entscheidung die nächsten Schritte im KMU-Einkaufsprozess bestimmt.

Lässt sich Virtual PBX mit einer bestehenden Telefonzentrale verbinden?

Ja, eine VoIP-PBX kann auch mit einer bestehenden Telefonzentrale verbunden werden. Dabei kommunizieren die Endgeräte (analog, VoIP) mit der Zentrale, die je nach Konfiguration die Gespräche über die bestehende Anlage, über eine Amtsleitung oder aber über einen VoIP-Provider weiterschickt. Externe Niederlassungen können direkt über VoIP angeschlossen werden.
 

Welche Vorteile bringt Virtual PBX?

Beim Vergleich mit herkömmlichen, physisch vor Ort installierten Telefonservern sprechen verschiedene Argumente für virtuelle Telefonanlagen:

  • Vor Ort müssen nur die Endgeräte mit der dazugehörigen Software   installiert werden.
  • Keine Installation von Updates nötig, da cloudbasierter Dienst
  • Tiefere Anfangsinvestitionen, niedrige Unterhaltskosten und oft günstigere Gesprächstarife
  • Flexible Abrechnungsmodelle
  • Flexibilität bei Anzahl der Teilnehmender, einfacher Ausbau 
  • Umzüge innerhalb Ihrer Räumlichkeiten oder auch an einen anderen Standort einfach möglich
  • Einstellungen lassen sich online selbst machen


Gibt es Virtual-PBX-Hersteller in der Schweiz?

Die Zahl der Hersteller von PBX-Telefonanlagen in der Schweiz steigt kontinuierlich an. Neben den grossen Anbietern, die gleichzeitig auch Provider sind, gibt es viele kleine PBX-Betreiber, die eine freie Wahl des Providers ermöglichen. Die Gesprächskosten der einzelnen Anbieter zu vergleichen ist jedoch schwierig, weil jeder sein eigenes Gebührenmodell mit unterschiedlichsten Optionen hat.


Autor: Patrick Gunti

 

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