Virtual PBX

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Telefonanlage
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Virtuelle Telefonanlage (Cloud PBX) – Vorteile

Mit einer virtuellen Telefonanlage, engl. Virtual PBX, beziehen Sie das Telefonsystem als cloud-basierten Service eines externen Providers. Gegenüber herkömmlichen, physisch vor Ort installierten Telefonanlagen sprechen einige Argumente für virtuelle Telefonanlagen:

  • Vor Ort müssen nur die Endgeräte und/oder die Software installiert werden
  • Keine Installation von Updates nötig, da cloud-basierter Dienst
  • Niedrige Unterhaltskosten
  • Oft günstigere Gesprächstarife
  • Umzüge innerhalb oder ausserhalb des Standortes einfach möglich

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Virtual PBX – Virtuelle Telefonanlagen für Kleinbetriebe

Als Unternehmen können Sie heute Ihre PBX als webbasierten Service von einem Provider beziehen. Neben VoIP-fähigen Handapparaten (SIP-Telefon) ist keine zusätzliche Hardware mehr zu installieren. Anrufe können Sie wie bisher über die normalen Tischapparate entgegennehmen oder mit einem Headset via PC. Diese Form einer Cloud Telefonanlage erfreut sich bei Schweizer Unternehmen zunehmender Beliebtheit.
 

Was ist eine PBX Anlage?

Der Begriff PBX steht für Private Branch Exchange. Gemeint ist damit nichts anderes als eine Nebenstellenanlage, d.h. eine Telefonanlage, die als Vermittlungseinrichtung mehrere Endgeräte untereinander und mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet. Cloud PBX oder Virtual PBX beschreibt somit eine Telefonanlage, die im Rechenzentrum des Herstellers betrieben wird und die über das Internet zugänglich ist. Daneben gibt es die Hardware PBX, die on premise (vor Ort) beim Kunden installiert wird. 

PBX sind heute zunehmend als Software auf Standardhardware implementiert, teils auch über OpenSource Technologien wie z.B. Asterisk. Diese Lösungen lassen sich leicht in andere Systeme integrieren, so z.B. mit Mobilfunk, Videokonferencing, Collaboration z.B. Unified Communication oder Instant Messaging.
 

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Vorteile der Cloud PBX (Virtual PBX)

Gegenüber der Hardware PBX hat die virtuelle Telefonanlage einige Vorteile: 

  • niedrige Anfangsinvestitionen
  • tiefe Hardware-Unterhaltskosten
  • Flexibilität bei Anzahl der Teilnehmer und somit für Kleinbetriebe mit starkem Wachstum besonders geeignet
  • Verschiedenste flexible Abrechnungsmodelle
  • einfacher Umzug in neue Räumlichkeiten
  • Einstellungen selber online bearbeitbar

Vergleicht man allerdings die Kosten von Hardware PBX mit denen von virtuellen PBX über einen Zeitraum von 5 Jahren, so bewegen sich die beiden Varianten fast auf gleichem Niveau. Das zeigt auch die GRYPS KMU Benchmark zu Telefonanlagen, bei der beide Varianten verglichen wurden.
 

Virtuelle PBX Schweiz

Die Zahl der PBX Telefonanlage Hersteller in der Schweiz steigt kontinuierlich an. Neben den grossen Anbietern, die gleichzeitig auch Provider sind, gibt es viele kleine PBX Betreiber, die eine freie Wahl des Providers ermöglichen. Die Gesprächskosten der einzelnen VoIP Anbieter zu vergleichen ist jedoch ziemlich schwierig, weil jeder sein eigenes Gebührenmodell mit unterschiedlichsten Optionen hat.
 

Cloud Telefonie

Eine VoIP PBX kann auch mit einer bestehenden Telefonzentrale verbunden werden. Dabei kommunizieren die Endgeräte (Analog, VoIP) mit der Zentrale, die je nach Konfiguration, die Gespräche über die bestehende Anlage, über eine Amtsleitung oder aber über einen VoIP Provider weiterschickt. Externe Niederlassungen können direkt über VoIP angeschlossen werden.

GRYPS Einkaufstipp für virtuelle Telefonanlagen: Die jährlich wiederkehrenden Kosten (Wartungsvertrag) können je nach Anbieter stark variieren. Ein Offertenvergleich lohnt sich bei diesem Kostenpunkt besonders.

Hier finden Sie weiterführende Angaben zu den Kosten von virtuellen Telefonanlagen.
 

Beispiele für virtuelle Telefonanlage (Cloud PBX) Offertenanfragen:

Branche, Endgeräte Anforderungen an die Cloud Telefonie
Berufsbildungsverband
30 Endgeräte
Ein Berufsbildungsverband möchte bei einer bestehende Cloud PBX die verkabelten Endgeräte mit Softphones ersetzen. Es werden 27 Laptops und  Headset benötigt. Derzeit ist man bei Swisscom und ist offen, da zu bleiben oder zu wechseln.
Stiftung
80 Endgeräte
Eine Stiftung möchte ihre analoge Telefonanlage durch eine VOIP Anlage ersetzen. Von den insgesamt 100 Endgeräten soll ein Grossteil verkabelte Tischapparate und ein kleiner Teil schnurlose Apparate sein. Headsets werden keine benötigt. Man wünscht eine Beratung ob eine Cloud PBX oder eine Inhouse PBX eingesetzt werden soll. 

Medienberichte über Gryps:

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