Virtual PBX

( 22 )
Telefonanlage

 

 

Kostenlos 3 Offerten für Telefonanlagen erhalten



* Mit Absenden stimmen Sie den Nutzungsbedingungen zu
Fortschritt: 0%

Virtuelle Telefonanlage – Vorteile

Mit einer virtuellen Telefonanlage, engl. Virtual PBX, beziehen Sie das Telefonsystem als cloud-basierten Service eines externen Providers. Gegenüber herkömmlichen, physisch vor Ort installierten Telefonanlagen sprechen einige Argumente für virtuelle Telefonanlagen:

  • Vor Ort müssen nur Endgeräte und/oder Software installiert werden
  • Keine Installation von Updates nötig, da cloud-basierter Dienst
  • Niedrige Unterhaltskosten
  • Oft günstigere Gesprächstarife
  • Umzüge innerhalb oder ausserhalb des Standortes einfach möglich

Unabhängig , einfach und kostenlos.

 

So funktioniert Gryps

step by step icons

PBX – Virtuelle Telefonanlagen für Kleinbetriebe

Als Unternehmen können Sie heute Ihre PBX als webbasierten Service von einem Provider beziehen. Neben VoIP-fähigen Handapparaten (SIP-Telefon) ist keine zusätzliche Hardware mehr zu installieren. Anrufe können Sie wie bisher über die normalen Tischapparate entgegennehmen oder mit einem Headset via PC. Diese Form einer Cloud Telefonanlage erfreut sich bei Schweizer Unternehmen zunehmender Beliebtheit.
 

Was ist eine PBX Anlage?

Der Begriff PBX steht für Private Branch Exchange. Gemeint ist damit nichts anderes als eine Telefonanlage, die als Vermittlungseinrichtung mehrere  Endgeräte untereinander und mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet. Cloud PBX oder Virtual PBX beschreibt somit eine Telefonanlage, die im Rechenzentrum des Herstellers betrieben wird und die über das Internet zugänglich ist.
 

Vor- und Nachteile der virtuellen Telefonanlage

Vorteile virtueller Telefonanlagen Nachteile virtueller Telefonanlagen
  • niedrige Investitionen
  • günstige Tarife
  • keine Unterhaltskosten
  • Flexibilität bei Anzahl der Teilnehmer und somit für Kleinbetriebe mit starkem Wachstum besonders geeignet
  • Verschiedenste flexible Abrechnungsmodelle
  • einfacher Umzug in neue Räumlichkeiten
  • Einstellungen selber online bearbeitbar
  • schlechte Sprachqualität bei zu niedriger Bandbreite
  • Internetzugang muss immer verfügbar sein
  • Doppelte Internetbandbreite bei intern vermittelten Gesprächen
  • In bestimmten Branchen noch nicht akzeptiert (Sicherheit).

Virtual PBX Schweiz

Die Zahl der virtuellen PBX Anbieter in der Schweiz steigt kontinuierlich an. Neben den grossen Anbietern, die gleichzeitig auch Provider sind, gibt es viele kleine PBX Betreiber, die eine freie Wahl des Providers ermöglichen. Die Gesprächskosten der einzelnen VoIP Anbieter zu vergleichen ist jedoch ziemlich schwierig, weil jeder sein eigenes Gebührenmodell mit unterschiedlichsten Optionen hat.

Eine VoIP PBX kann auch mit einer bestehenden Telefonzentrale verbunden werden. Dabei kommunizieren die Endgeräte (Analog, VoIP) mit der Zentrale, die je nach Konfiguration, die Gespräche über die bestehende Anlage, über eine Amtsleitung oder aber über einen VoIP Provider weiterschickt. Externe Niederlassungen können direkt über VoIP angeschlossen werden.

Hier finden Sie weiterführende Angaben zu den Kosten von Telefonanlagen.
 

Beispiele für Virtual PBX Offertenanfragen:

Branche, Firmengrösse Anforderungen
Industrieunternehmen
70 Mitarbeiter
Ein Industrieunternehmen möchte die alte ISDN-Anlage durch eine moderne cloud-basierte VOIP Telefonanlage ersetzen. Gebraucht sind 40 Tischtelefone, 20 Headsets und 30 robuste, schnurlose Telefone. Ggf. braucht es einen neuen leistungsfähigeren Internetanschluss. Bei der Gelegenheit soll auch gleich das WLAN und Firmennetzwerk von einem Netzwerkspezialisten geprüft werden.
Arztpraxis
12 Mitarbeiter
Die Arztpraxis ist mit der bestehenden VOIP Anlage überhaupt nicht zufrieden. Man möchte den Anbieter wechseln und bei der Gelegenheit prüfen, ob eine Virtual PBX eingesetzt werden soll. Dezeit ist man bei Sunrise als Provider. Gebraucht werden 11 Tischtelefone und ein komfortableres Assistentinnentelefon für das Sekretariat.

Medienberichte über Gryps:

medien logos