Softwareentwicklung Preise

( 6 )
Softwareentwicklung

Die Kosten für die Entwicklung einer Indi­vi­dual­soft­ware sollten vor Projekt­start ab­ge­schätzt werden. Bei der Auf­trags­vergabe regeln Sie diese Punkte:

  • Abrechnungsart
  • Funktionsumfang & Schnitt­stellen
  • Lizenzbedingungen & Eigen­tum der Software
  • Wartung & Betrieb der Software
  • Zeitrahmen, Meilen­steine und Abnahme­prozess

Unsere KMU-Einkaufs­exper­tinnen und -Ein­kaufs­experten kennen den Schweizer Markt und ar­beiten mit über 160 geprüften Soft­ware­ent­wick­lungs­firmen in der Schweiz zusammen. So finden wir für Sie schnell und ein­fach die passenden Partner­innen oder Partner.

Kostenlos 3 Offerten für Softwareentwicklung erhalten



Falls Sie bereits einen User haben, können Sie mit dem Passwort die Eingabe der Kontaktdaten abkürzen.
*Mit dem Absenden stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu und nehmen Sie unsere Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.
Fortschritt: 0%

gryps.ch - Ihre KMU Einkaufsexperten
unabhängig, einfach und kostenlos

step by step icons

Weitere Infos zu unserem Service

Kosten einer Software­ent­wick­lung und Stunden­an­sätze

Die Kosten für eine Software­ent­wick­lung hängen unter anderem von der ver­ein­barten Abrech­nungs­art ab: auf Stunden­basis oder mit Fix­preis pro Projekt. Da Projekt­preise ganz unter­schied­lich aus­fallen können, zeigen wir die unge­fähren Stunden­ansätze:

  • Junior Softwareentwickler: ab ca. 120 Franken
  • Senior Softwareentwickler: ab ca. 170 Franken


Abrechnungsarten bei der Soft­ware­ent­wick­lung in der Schweiz

Beim Aufsetzen eines Vertrages für ein Soft­ware­pro­jekt kommen primär diese Abrech­nungs­arten zur Anwendung:

Time & Material (Ab­rech­nung nach tat­säch­lichem Aufwand):
Nur benötigte Stunden werden bezahlt
Flexibel bei veränderten Anforderungen
Planbarkeit schwierig
Kontrolle schwierig (erfordert Vertrauen)

Fixpreis (Abrechnung mit einem fixen Betrag):
Gute Planbarkeit
+ Risiko liegt beim Soft­ware­ent­wickler bzw. bei der Soft­ware­ent­wicklerin
Bei geänderten An­for­de­rungen muss neu ver­han­delt werden

Kostendach (Abrechnung nach Auf­wand, aber nur bis zu einem bestimmten Maximal­betrag):
+ Planbar
+ Restrisiko liegt beim Soft­ware­ent­wickler bzw. bei der Soft­ware­ent­wicklerin
Kontrolle schwierig
Neuverhandlung bei geänderten An­for­de­rungen nötig


Kostenplaner für Soft­ware­ent­wick­lung

Damit Sie eine Vorstellung haben, mit welchen durch­schnitt­lichen Kosten Sie für eine Soft­ware­ent­wicklung rechnen müssen, befragten wir An­bieter in der Deutsch­schweiz anhand eines Bei­spiels nach ihren Preisen.


Kosten für cloud­basierte Soft­ware­ent­wick­lung mit Python & SQL (Lager­logis­tik­lösung)

Cloudbasierte Softwareentwicklung mit Python und SQL am Beispiel einer Lagerlogistiklösung

Die Kosten für 240 Stunden Soft­ware­ent­wick­lung mit Python & SQL beginnen bei 29'100 CHF und betragen im Schnitt 36'750 CHF. Dies ent­spricht einem durch­schnitt­lichen Stunden­satz von 155 CHF.
Die Mehr­heit der An­bieter setzt inzwischen bei 20–50 % der IT-Projekte auf agile Scrum-Entwicklung.


Stundenansätze für Soft­ware­ent­wicklung

Die üblicherweise veran­schlagten Stunden­sätze der befragten Soft­ware­firmen beginnen bei ca. 100 CHF / Stunde und liegen im Schnitt bei 125 CHF / Stunde für einen Junior Developer. Ein Senior Developer ver­langt ab 135 CHF / Stunde.


Funktionsumfang der Soft­ware defi­nieren

Bei der Softwareanalyse wird im Normal­fall ein Lastenheft erstellt. Dieses ent­hält alle wich­tigen Funk­tionali­täten, Use Cases und Rahmen­be­din­gungen in Bezug auf Per­formance, Archi­tektur oder Quali­tät. Das Lasten­heft zum Soft­ware­projekt legt die An­for­de­rungen genau fest und sollte daher vor allem bei Fix­preis- und Kosten­dach­ver­trägen sehr gewissen­haft defi­niert werden.


Lizenzbedingungen, Eigen­tum und War­tung der Soft­ware ab­klären

Wichtig ist auch, das Eigen­tum und die Lizenz­be­dingungen der Soft­ware abzu­klären. Dadurch legen Sie fest, wer die Soft­ware wie nutzen darf. Eben­falls wird hier geklärt, wer die Soft­ware weiter­ver­kaufen und ent­wickeln darf. Dazu ist zu defi­nieren, ob der Ent­wickler bzw. die Ent­wick­lerin auch die zu­künf­tige Wartung der Soft­ware über­nimmt, und wenn ja, zu welchen Konditionen


Zeitrahmen, Meilen­steine und Ab­nahme­pro­zess fest­legen

Meilensteine helfen dabei, den Fort­schritt eines Pro­jektes im Auge zu behalten. Dadurch werden all­fäl­lige Ver­zö­gerungen früh­zeitig erkannt und können ein­kal­kuliert werden. Eben­falls sollte der Ab­nahme­pro­zess hier defi­niert werden. Dadurch gibt es bei der Ab­nahme später keine Miss­ver­ständ­nisse.


Softwareent­wick­lung off­shore oder in der Schweiz?

Die Softwareentwicklung off­shore durch­zu­führen, also in ent­fernte Länder aus­zu­lagern, klingt zu­nächst ein­mal attraktiv. Eine günstige Soft­ware­ent­wick­lung im Aus­land bringt aber auch Nach­teile wie Ver­stän­di­gungs­probleme und den Zeit­unter­schied mit sich. Hier bietet es sich an, eine Liste der Priori­täten auf­zu­stellen:

  • Preis / Kosten
  • Zeitlicher Aufwand
  • Erfahrung, Expertise
  • Kommunikation zwischen Auftrag­geber und Soft­ware­entwickler
  • Projekt- oder fort­lau­fendes Out­sourcing

Die sicherste Option ist die Soft­ware­ent­wick­lung on­shore durch­zu­führen, das heisst mit einem Soft­ware­ent­wickler oder einer Soft­ware­ent­wick­lerin in der Schweiz. Eventuell arbeitet dieser bzw. diese auch mit Ent­wick­lungs­firmen im Aus­land und kann so günstigere Kondi­tionen an­bieten. Die gelisteten Priori­täten können dadurch mit­ein­ander ver­knüpft werden. Es lohnt sich auf jeden Fall, Offerten und Preise zu ver­gleichen.


Preise für Soft­ware­ent­wick­lung ver­gleichen

Da eine Individualsoftware beliebig auf die Bedürf­nisse des Auf­trag­gebers bzw. der Auf­trag­geberin angepasst werden kann und sich die Kom­ple­xität und der Auf­wand dadurch von Fall zu Fall sehr stark unter­scheidet, kann die Kosten­frage nicht pauschal beant­wortet werden. Es lohnt sich des­halb, indivi­duelle Offerten einzu­holen. Ein Ver­gleich mehrerer Offerten hilft aus­serdem, die Kosten in einem sinn­vollen Rahmen zu halten. Gerne unter­stützen wir Sie dabei: Unsere unab­hängigen KMU-Ein­kaufs­exper­tinnen und -Ein­kaufs­ex­perten ar­beiten mit über 160 geprüften Soft­ware­firmen in der Schweiz zusammen und finden so schnell die pas­senden für Ihr Soft­ware­projekt. Geben Sie uns einfach Ihre Kri­terien via Bedarfs-Check an und Sie erhalten bis zu drei indivi­duelle Offerten, ab­ge­stimmt auf Ihre Bedürf­nisse und An­for­de­rungen. Jede Offerten­anfrage wird sorg­fältig und per­sönlich von unseren Ein­kaufs­exper­tinnen und -ex­perten bear­beitet, um die passenden Ent­wick­lungs­part­ne­rinnen oder -partner für Ihr Unter­nehmen zu finden. Dabei ist der gesamte Prozess für Sie schnell, kosten­los und unver­bindlich.


Gryps – Die KMU-Ein­kaufs­experten für Soft­ware­ent­wicklung

Der rege Austausch mit Software­ent­wicklern in der Schweiz ermöglicht unseren KMU-Ein­kaufs­experten einen Ein­blick in den aktuellen Markt und einen Über­blick über die Kosten­ent­wicklung. Die Kosten­angaben sind Richt­werte, die wir mit ver­schie­denen Agen­turen für Soft­ware­ent­wicklung abstimmen und durch Kosten­umfragen nach­prüfen. Dabei ver­folgen wir das Ziel, Ihnen die Beschaffung durch einen kom­pakten Kosten­über­blick zu vereinfachen.

KMU-Support: +41 55 211 05 30 oder support[at]gryps.ch

×

Bewertungen für Gryps

( 6 )

Medienberichte über Gryps AG:

Medien logos