Gekauft wurde gestern, gemietet wird heute, gepaast wird morgen

Gastbeitrag von DigiUs AG

Drucker

Das Multifunktionsgerät nervt schon wieder…

Ungeduldig stehen Sie vor Ihrem Drucker und warten auf Ihr wich­tiges Doku­ment. Nachdem der Drucker zuerst nicht ge­druckt hat, halten Sie nach dem dritten Ver­such endlich den Aus­druck in der Hand. Es ver­gingen gefühlt Stunden und jetzt auch noch das! Leider un­brauch­bar! Striemen, un­scharfer Aus­druck oder in­akzep­table Druck­qualität… und am Ende des Monats «eine Rechnung als wäre nichts gewesen».

Wenn Sie sich auch schon Mal so oder so ähn­lich gefühlt haben, sind Sie nicht allein.

Zeit, um die Drucker­umgebung neu zu eva­lu­ieren… denken Sie vielleicht. Doch das Geld in die Drucker­infra­struktur zu inves­tieren, erscheint nicht mehr zeit­gemäss. Was nun?


Neue Beschaffung: Was passt zu Ihrer Unter­nehmung?

Wenn Sie nicht sofort handeln, steht spätestens im Turnus von fünf bis sieben Jahren die «Drucker­frage» im Raum.

Mit dem richtigen Wissen ist die Beschaffung eine Chance, um nicht nur Kosten zu sparen, son­dern auch über die Nach­haltig­keit und die Art und Weise der Printing­infra­struktur nach­zu­denken.

Für den Beschaffungs­ver­ant­wort­lichen stellen sich wesent­liche Fragen, wie:

  • Braucht es nochmals Multifunktions­geräte für mehrere Jahre?
  • Wie verändert sich das Druckvolumen mit fort­schrei­tender Digi­ta­li­sierung?
  • Soll ein mehrjähriger Vertrag mit fixer Lauf­zeit ab­ge­schlossen werden?
  • Ist Kauf oder Miete die rich­tige Lösung?

Wie schön wäre es doch, wenn all diese Fragen mit einer Ant­wort begegnet werden könnten… Als Beschaffungs­ver­ant­wort­licher müsste ich mir dann keine Sorgen machen, wie lange die Geräte noch in Gebrauch sein müssen, wie sich das Druck­volumen ent­wickelt, ob der ab­ge­schlossene Ver­trag doch zu bindend ist oder ob Miete oder Kauf die rich­tige Lösung ist.

Und dann stellt sich die Frage, ob das Printing nicht ein­fach als «Service» bezogen werden kann? Flexibel in der Lauf­zeit, günstig im Setup und trans­parent bei den Kosten. Wird sowas auch ange­boten? Und wie nennt man sowas?

Die Antwort lautet kurz und bündig: «Ja». Und es wird «PaaS» genannt.


PaaS «Print as a Service»

PaaS steht für Print as a Service und wird von immer mehr KMUs beschafft. Kunden, die eine PaaS Lösung installieren, be­schaffen sich eine reine Dienst­leistung.

Die Hauptvorteile von solchen Lösungen sind:

  • die flexible Laufzeit. Es müssen keine lang­jährigen Service­ver­träge ein­ge­gangen werden. Es kann z.B. jähr­lich ge­kündigt werden oder eine Kün­di­gungs­frist ent­fällt voll­ständig.
  • die tiefen Beschaffungs­kosten. Da es sich um eine Leis­tungs­ver­ein­barung handelt, wird eine tiefe «Setup-fee» verein­bart. Der Rest der Kosten richtet sich nach dem Druck- und Scan­volumen.
  • exakt kalkulierbare Kosten im Betrieb. So kann z.B. eine An­zahl Aus­drucke im Voraus gekauft werden, wie bei www.paas-now.ch oder das Prin­ting kann direkt als Abo gelöst werden, wie bei www.printabo.ch.


Hilfestellung zur Evaluation eines starken PaaS Liefe­ranten

Wenn PaaS auch für Ihre Unter­nehmung in Frage kommt, dann achten Sie bei der Be­schaffung auf fol­gende Punkte:

  • Die Kosten sollten dynamisch dem Druck­bedarf der Unter­nehmung folgen. Gleich­zeitig sollte eine Art «Setup-fee» die Grund­installa­tion bei Ihnen sicher­stellen.
  • Die Laufzeit des Ver­trages sollte flexibel sein. Eben­falls die Kündigung.
  • Im PaaS Vertrag sind alle Repa­ra­turen, Ersatz­teile und Techniker­einsätze berück­sichtigt.
  • Der PaaS Lieferant ersetzt selbst defekte Geräte kostenlos.


Fazit

Der Begriff PaaS wird von diversen Händlern und Lieferanten ver­wendet. Nur wenige An­gebote unter­scheiden sich aber von einem «klassischen» Miet- oder Kauf­modell. Fragen Sie des­halb nach, was in der PaaS Lösung dabei ist. Nehmen Sie die oben genannten Hilfe­stellungen zur Hand, um all­fällige An­gebote zu eva­lu­ieren. Und wenn für Sie das PaaS nicht passt, dann ent­scheiden Sie sich für ein «traditionelles» Modell. Diese sind «erprobt» und «bekannt». PaaS eignet sich dort, wo das Printing als reiner Service bezogen werden soll und keine Mindest­ver­trags­lauf­zeiten er­wünscht sind.

Wenn Sie das nächste Mal darüber nach­denken, welches Beschaffungs­modell zu Ihnen passt, denken Sie doch daran, was zu Ihnen «Paast».

Digius AG

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