Alarmanlagen

Einbruchschutz

Einbruchschutz umfasst sämtliche Sicherungen an Türen und Fenstern, welche das unerlaubte Eindringen in verriegelte Räume oder Bereiche verhindern sollen. Es stehen hierzu verschiedene Alarmanlagen und Sicherungsmöglichkeiten zur Verfügung.

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Einbruchschutz Massnahmen

Um private und geschäftliche Räumlichkeiten vor ungebetenem Zutritt zu schützen, empfehlen Fachleute die nachfolgenden Massnahmen:

  • Elektronische oder mechanische Sicherung
  • Zutrittskontrolle
  • Richtiges Verhalten im Ernstfall
  • Informiert sein durch Einbruchstatistiken
  • Vorbeugen durch Einbruchschutz Massnahmen
  • Absicherung der Garage und der Nebenräume

 

 

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So funktioniert Gryps

Einbruchschutz für Haus und Gewerbe

Mit den richtigen Massnahmen schrecken Sie potenzielle Einbrecher früh genug ab.

Mechanische Sicherung

einbruchschutz

Mechanische Sicherungen sind eine bewährte Massnahme um Einbrüche zu verhindern oder zu erschweren.

Statistisch gesehen erfolgt fast die Hälfte aller Einbrüche über die Terrasse oder den Balkon. Wer den Schutz an diesen empfindlichen Stellen, den sogenannten neuralgischen Punkten, ausreichend hoch gestaltet, kann die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs  massgeblich senken.

 

 


Bei folgenden neuralgischen Punkten können mechanische Sicherungen eingebaut werden:

Neuralgischer Punkt Sicherheitsmassnahmen

Fenster

  • Bei 32 % der Einbrüche
  • Einbruchhemmende Fensterbeschläge (Pilzkopfverriegelung)
  • Abschliessbare Griffe
  • Rückmeldefunktion für das Schliessen der Fenster beim Verlassen des Hauses
  • Rolladensysteme
  • Schutzfolien/Gitter für Fenster

Eingangs- und Balkontüren

  • Bei 48 % der Einbrüche
  • Bei 12 % der Einbrüche
  • Einbruchhemmende Türen mit mehreren Schliesspunkten
  • modernes Zutrittskontrollsystem durch Code-Tastatur oder Fingerprint-Türöffner

Garagentor (v. a. bei Verbindung zum Wohntrakt)

  • Bei 8 % der Einbrüche
  • moderne Garagen verfügen über eine elektrische Verriegelung
  • modernes Zutrittskontrollsystem durch Code-Tastatur oder Fingerprint-Türöffner
  • Garagentor online/per App steuern: Zeigt an, ob Garagentor gerade geöffnet wird (z. B. MyQ-Technologie von Chamberlain)

Fenster, Türen und gern vergessene Nebeneingänge, also die neuralgischen Punkte der Wohnung oder des Hauses, gilt es gegen Einbrecher zu schützen. Wer diese Punkte methodisch durchgeht, allenfalls mit einer Beratung durch einen Sicherheitsexperten, kann oft, mit vertretbarem organisatorischem und finanziellem Aufwand, das Risiko senken. Werden mechanische Sicherungen mit einem Alarmanlagensystem kombiniert, leistet man einen erheblichen Beitrag zur Erhöhung des Einbruchschutz.

Alarmanlagen Schweiz – Elektronische Sicherung

Elektronische Sicherungen werden zwecks Erkennung und Meldung von Gefahren (Einbruch, Überfall) sowie für die Beobachtung von Orten eingesetzt. Damit wird ein Einbruch nicht zwangsläufig verhindert, doch lassen sich potentielle Täter so eher abschrecken. Kommt es dennoch zu einem Einbruch oder Überfall, sorgen elektronische Sicherungen dafür, dass dieser gemeldet wird. Beispiele für Elektronische Sicherungen sind:

  • Alarmanlagen (Verkabelte Anlagen oder Funkalarmanlagen mit GSM Alarm)
  • Videoüberwachung
  • Überfallmeldeanlage (Opfer können manuell durch Überfallmelder Alarm auslösen)

Zutrittskontrollsystem

Zutrittskontrollsysteme ermöglichen verschiedenen Personen spezifische, evtl. zeitlich begrenzte, Eintrittsrechte in Räume oder Gebäude zu vergeben. Der Zutritt erfolgt systemabhängig mittels Sender, Codeeingabe, elektronischem Schlüssel, Fingerprint oder Badge. Mehrere Zutrittskontrollsysteme können verbunden und verschiedene Sicherheitszonen definiert werden.

Verhaltensmassnahmen

Schon einfache Verhaltensmassnahmen tragen zum Einbruchschutz bei. Durch Anwesenheitsschutz (Türspion, Gegensprechanlage, Sperrbügel oder Türkette) und Anwesenheitssimulation (zeitweise eingeschaltete Lampen, Radios, TV-Geräte oder Rasensprenger) lassen sich eine Vielzahl von Einbrüchen verhindern.

Einbruchstatistik

Einbruchstatistiken zeigen auf, dass in den Wintermonaten in der Dämmerung vermehrt eingebrochen wird, da der Einbrecher meist anhand der Lichtverhältnisse und der ein- bzw. ausgeschalteten Lichtquellen im Haus erkennt, ob der Bewohner zuhause ist oder nicht. Die meisten Einbrecher versuchen jeglichen Kontakt mit den Bewohnern zu meiden. Im Gegensatz zu den Privateinbrüchen ist die Zahl der Einbrüche in öffentliche Örtlichkeiten das ganze Jahr über relativ konstant.
Weitere Informationen zur Einbruchstatistik in der Schweiz finden Sie hier.

Beispiele für Alarmsysteme Schweiz Offertenanfragen:

Objekt Anforderungen
Alarmanlage Wohnung,
3 Türen, 2 Fenster

Der Kunde benötigt eine Alarmanlage für seine Eigentumswohnung. Die Wohnung befindet sich im Erdgeschoss und neben der Eingangstüre sollen 3 Sitzplatztüren und 2 Fenster geschützt werden. Zudem befinden sich 2 Katzen im Haus. Der ausgelöste Alarm soll eine Meldung an das Mobiltelefon des Kunden senden. Budgetiert sind ca. 5'000 CHF.

Alarmanlage Neubau,
15 Fenster und Türen

Für einen Neubau, der per Oktober/November 2017 fertiggestellt wird, benötigt man eine Alarmanlage. Im Moment hat man mit dem Bau des Untergeschosses angefangen. Man interessiert sich für eine verdrahtete Alarmanlage. Eine Funkalarmanlage kommt nicht in Frage. Bzgl. Kontaktsensoren und Bewegungsmelder sowie der Art der Alarmierung wünscht man eine Beratung. Man interessiert sich für eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone. Man besitzt keine Haustiere. Die Baupläne können zugesendet werden.