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Alles zum Thema Kosten von Zeiterfassungssystemen
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Hier erfahren Sie zudem mehr über die Kosten von Zeiterfassungssystemen in der Schweiz.
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Preise für Zeiterfassungssysteme in der Schweiz
Die Preise für die Zeiterfassung hängen im Wesentlichen vom Betriebsmodell und von der Lizenzierung des Zeiterfassungssystems ab. Hier einige beispielhafte Preise für ein Zeiterfassungssystem mit Grundfunktionen:
| Zeiterfassung | Preise Cloud / Jahr | Preise Inhouse einmalig |
|---|---|---|
| Für 20 Mitarbeitende | Ab 700 Franken bis 2'500 Franken | Ab 3'000 Franken bis 5'000 Franken |
| Für 100 Mitarbeitende | Ab 3'600 Franken bis 10'000 Franken | Ab 6'000 Franken bis 12'000 Franken |
Inhouse-Zeiterfassungssysteme, die auf dem eigenen Server installiert sind, werden in der Regel über eine Einmallizenz mit optionalem Wartungsvertrag bezahlt. Auch die Kosten für die zusätzliche Rechnerkapazität und für die Installation müssen eingerechnet werden.
Bei webbasierten, gehosteten Software-as-a-Service-Lösungen erfolgt die Verrechnung mit einer jährlichen Lizenzgebühr.
Die Lizenzgebühr setzt sich zusammen aus einer Basisgebühr für das Softwarepaket sowie einer zusätzlichen Gebühr pro Nutzer oder Nutzerin. Wählen Sie die Erfassung an Terminals mittels RFID-Badges oder Fingerprint-Sensoren, kommen die Kosten für die Lesegeräte hinzu. Diese betragen rund 700 Franken pro Gerät.
Kostenerwartungen für ein Zeiterfassungssystem
Damit Sie eine Vorstellung haben, mit welchen durchschnittlichen Preisen Sie für Ihr Zeiterfassungssystem rechnen müssen, fragte Gryps Zeiterfassungsanbieter in der Deutschschweiz anhand von zwei Beispielen nach ihren Preisen.
Kosten für die Zeiterfassung in einer Firma mit 10 Mitarbeitenden
Die Kostenerwartungen für eine Cloud-Zeiterfassungslösung für 10 Mitarbeitende liegen bei 390 bis 720 Franken pro Jahr, mit einem Durchschnitt von 460 Franken pro Jahr. Bei einer Inhouse-Lösung liegen die einmaligen Kosten bei ungefähr 1'200 bis 2'300 Franken, mit einem Durchschnitt von 1'800 Franken. Es können einmalige Setup-Kosten zwischen 500 und 1'500 Franken hinzukommen.
Die Kostenerwartungen basieren auf diesem Szenario:
- Erfassung von Arbeitszeiten, Ferien, Krankheitsausfällen und Überstunden
- Ohne stationäre Terminals
Preise für die Cloud-Zeiterfassung in einer Firma mit 40 Mitarbeitenden
Die Kostenerwartungen für ein cloudbasiertes Zeiterfassungssystem für 40 Mitarbeitende liegen bei 700 bis 2'000 Franken pro Jahr, mit einem Durchschnitt von 1'500 Franken pro Jahr. Für zwei Terminals müssen Sie mit durchschnittlichen Kosten von 2'200 Franken rechnen. Hinzu kommen einmalige Setup-Kosten von durchschnittlich 2'100 Franken.
Die Kostenerwartungen basieren auf diesem Szenario:
- Erfassung von Arbeitszeiten, Ferien und Krankheitsausfällen
- Badge-System mit 2 stationären Terminals
- Erfassung via Webbrowser und Smartphone inklusive
Wartungsvertrag bei Inhouse-Zeiterfassungslösungen
Zeiterfassungssysteme werden regelmässig erneuert, zum Teil werden auch neue Erfassungsgeräte gebraucht. Deshalb lohnt es sich, bei einem lokal installierten Zeiterfassungssystem einen Wartungsvertrag abzuschliessen. Ein Wartungsvertrag enthält im Wesentlichen:
Firmenverzeichnis
Hier gehts zum Anbieterverzeichnis mit mehr als 4'900 Einträgen.
Fakten und Zahlen zu Gryps
- 50'000 KMU-Kunden
- 4'900 geprüfte Anbieter aus der Schweiz
- 110 Produkte und Dienstleistungen
- 14 Jahre Markterfahrung
Häufige Fragen zu den Kosten von Zeiterfassungssystemen
Bei einer Inhouse-Lösung sind die Anschaffungskosten höher als bei einer web- oder cloudbasierten Lösung. Wählen Sie eine Cloud-Lösung, fällt jedoch das Setup in der Regel teurer aus. Zudem entstehen bei der Online-Zeiterfassung höhere laufende Kosten für die Lizenzgebühren. Bei Inhouse-Lösungen hingegen kann ein Wartungsvertrag laufende Kosten verursachen. Benötigen Sie für die Zeiterfassung Terminals, fallen zusätzliche Anschaffungskosten an.
Ja, in den meisten Fällen: Branchenlösungen sind auf die speziellen Bedürfnisse der Unternehmen in Ihrer Branche angepasst. Dies erspart individuelles Konfigurieren und damit auch Kosten.
Mitunter ja. Die Integration der Zeiterfassung in ein ERP-System (Enterprise Resource Planning System) vereinfacht sowohl Schnittstellen als auch Arbeitsabläufe. Dies wiederum führt zu tieferen Kosten.
Wenn Sie ein Inhouse-Zeiterfassungssystem kaufen, können Sie dafür einen Wartungsvertrag abschliessen. Die darin enthaltenen Leistungen umfassen im Wesentlichen Software-Updates, Support-Hotline, Fehlerbehebung und – je nach Anbieter – auch die Installation von Terminals und Software.
Ein cloud- oder webbasiertes Zeiterfassungssystem wird mit monatlichen Lizenzgebühren abgerechnet. Die Höhe der Lizenzkosten hängt hauptsächlich von der Anzahl an Mitarbeitenden ab. Pro Monat und Mitarbeiter beträgt die Gebühr zwischen 5 und 10 Franken.
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Caroline Schupp
Leiterin Einkaufsberatung

