Risiken und Versicherungen

Risikomanagement für Ihr Unternehmen

Risikomanagement für das Unternehmen

Risikomanagement für KMU

Unternehmen sind zahlreichen Risiken ausgesetzt. Oft haben dabei Gefahren, an die Sie im ersten Moment nicht denken und die auch eher selten eintreten, die grössten Auswirkungen auf Ihren Betrieb.

Es ist wichtig, dass Sie sich der Gefahren für Ihr Unternehmen bewusst sind und die nötigen Massnahmen einleiten, um diese zu vermeiden oder zu vermindern. Nicht alle Risiken können Sie versichern, und da Versicherungsprämien schnell ins Geld gehen, werden Sie auch nicht alle versichern wollen. Schadenereignisse mit geringeren Folgen sind zwar ärgerlich; doch eine Versicherung ist vor allem da sinnvoll, wo Sie existenzbedrohende Gefahren erkennen, die Sie nicht gänzlich ausschliessen können. Machen Sie deshalb eine umfassende Risikoanalyse, bevor Sie sich auf dem Markt nach geeigneten Produkten umsehen.

Bei Ihrer Risikoanalyse werden Sie feststellen, dass sich nicht alle Risiken versichern lassen. Ihr Unternehmensrisiko – also die Gefahr, dass Sie rote Zahlen schreiben – tragen Sie immer selbst. Es gibt aber auch andere Risiken, für die Sie keine Versicherung finden. Wenn Sie diese kennen, können Sie sich immerhin darauf vorbereiten und Gegenmassnahmen vorsehen.

TippAuch wenn ein Risiko versicherbar ist, lohnt es sich, zuerst alle möglichen präventiven Massnahmen in die Wege zu leiten, um einen Schaden zu vermeiden oder die Gefahr, dass er eintritt, zu vermindern.

Die unten stehende Grafik zeigt, wie Sie die einzelnen Risiken einstufen und daraus Ihre Massnahmen ableiten können. Je grösser das Schadenausmass wäre und je höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schaden eintritt, desto dunkler die Farbe und desto eher müssen Sie Massnahmen ergreifen. Dabei wiegen die Risken je nach Branche unterschiedlich schwer.

    Beispiele
    • Wenn Kunden nicht zahlen, kommt ein Handelsunternehmen rasch in finanzielle Schwierigkeiten; solche Unternehmen sichern sich denn auch häufig mit einer Versicherungslösung gegen Debitorenverluste ab. In einem Gastrobetrieb dagegen ist dies kaum ein Thema.
    • Ein Brand im Betrieb ist für Unternehmen mit teurer Infrastruktur, etwa für eine Zahnärztin oder eine Werkstatt, existenzbedrohend. Eine Unternehmensberaterin kann vorübergehend ihre Geschäfte auch von zu Hause abwickeln.

    Wie schwer wiegen Risiken?

    Risikomatrix

    So erstellen Sie eine Risikoanalyse

    Bevor Sie Risikomanagement betreiben können, müssen Sie die Risiken zuerst kennen. Mit einer Risikoanalyse überprüfen Sie, welchen Einfluss bekannte Gefahren auf Ihr Unternehmen haben können. Bewerten Sie die Risiken anhand der Wahrscheinlichkeit, dass ein Schaden eintritt, und anhand der Tragweite, die der Schadenfall für Ihr Unternehmen hätte.

    AchtungAuch ein Schadenereignis, das sehr selten eintritt, aber verheerende Folgen hat, sollten Sie auf dem Radar haben. Diese Risiken werden oft unterschätzt.

    Mithilfe der Einstufung in der Vorlage für die Risikoanalyse können Sie ermitteln, welche Risiken für Ihr Unternehmen existenzbedrohend und welche vernachlässigbar sind. Die Vorlage führt Sie systematisch durch den Prozess der Risikoanalyse.

    Vorlage mit BeispielIcon Risikoanalyse

    Aus der Risikoanalyse ergeben sich Massnahmen, die Sie treffen können. Sie haben vier Möglichkeiten:

    1. Risiken mit grossem Schadenausmass und hoher Eintrittswahrscheinlichkeit vermeiden (Schadenverhütung) 
    2. Alle übrigen Risiken wo möglich vermindern und begrenzen
    3. Existenzbedrohende Risiken auf Dritte überwälzen (Versicherung)
    4. Bagatellrisiken selbst tragen
    TippEine wichtige Frage bei der Analyse der Risiken: Was kann ich im Notfall selber tragen. Es lohnt sich nicht, für solche Risiken eine Versicherung abzuschliessen und Prämien zu bezahlen. So ist eine Vollkaskoversicherung für ein älteres Auto wenig sinnvoll, und auch auf die Deckung «Bearbeitete Sachen» in der Betriebshaftpflichtversicherung können Sie gut verzichten, wenn Ihr Unternehmen keine teuren Gegenstände bearbeitet.

    Risiken vermeiden und vermindern

    Zu einem guten Risikomanagement gehört, dass Sie erkannte Risiken vermeiden oder wenigstens vermindern. Viele Versicherer fordern dies explizit; zudem ist es ein guter Weg, um Prämien tief zu halten.

    So vermeiden Sie Risiken

    Einem Schadenfall vorbeugen können Sie am effektivsten, indem Sie das Risiko vermeiden.

    Beispiele
    • Weichen Sie auf den öffentlichen Verkehr aus, um die Gefahr eines Autounfalls zu vermeiden.
    • Verzichten Sie in Ihrer Produktion auf gefährliche Chemikalien.

      Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass die Vermeidung von Risiken oft im Konflikt zu anderen Zielen steht. Sie möchten sicher und effizient produzieren. Sie müssen Ihre Ware möglicherweise an abgelegene Orte ausliefern, Kisten tragen und einem eng getakteten Zeitplan folgen. Versuchen Sie deshalb, Risiken, die Sie nicht vermeiden können, zu vermindern.

      Beachten Sie dabei aber die Grundsatzregel: Bei Risiken, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten und ein verheerendes Schadenausmass zur Folge hätten, genügt vermindern nicht. Solche Risiken müssen Sie zwingend vermeiden. Sie können nicht eine Raucherecke neben dem Öltank einrichten und denken, eine gute Feuerversicherung reiche als Schutz.

      Mit diesen Massnahmen vermindern Sie Risiken

      Risiken vermindern Sie mit gezielten Massnahmen und definierten Arbeitsabläufen. Denken Sie dabei nicht nur an die «sichtbaren» Risiken wie jene eines Stolperunfalls, sondern auch an Stress am Arbeitsplatz oder Cyberangriffe.

      So können Sie etwa Ihre Lieferanten sorgfältig auswählen oder diversifizieren, um die Gefahr von Lieferengpässen zu vermindern. Mit einem straffen Mahnwesen haben Sie vermutlich weniger Debitorenverluste und das automatische Einlesen von Formularen verkleinert die Fehleranfälligkeit. Ein sauberes Zeitmanagement verhindert stressbedingte Ausfälle. Sie können zudem Stolperfallen beschildern, gefährliche Materialien geschützt aufbewahren und Weisungen an Ihre Mitarbeitenden herausgeben. Je nach Betriebsgrösse ernennen Sie vielleicht einen Sicherheitsbeauftragten oder laden Ihre Mitarbeitenden ein, Risiken einer zentralen Stelle zu melden.

      Beispiele
      • Machen Sie eine gefährliche Maschine nur für ausgebildetes Personal zugänglich, indem sie diese beispielsweise in einen separaten Raum mit Zutrittssicherung stellen.
      • Brandmeldeanlagen, Schutzkleidung oder Back-ups Ihrer IT-Systeme helfen, die Tragweite eines Schadenfalls zu vermindern.

      Tipps für den Umgang mit Risiken

      Im Umgang mit Risiken können Sie sich einige konkrete Fragen stellen, die Sie bezüglich der Auswahl möglicher Massnahmen weiterbringen:

      • Betrieb
        • Waren: Haben Sie ein grosses Lager? Sind Ihre Lieferketten anfällig auf Unterbrüche oder haben Sie Ausweichmöglichkeiten? Wägen Sie die Gefahr eines Lieferengpasses mit den Vorteilen eines kleinen Lagerbestands ab und erarbeiten Sie sich ein möglichst stabiles Liefernetz. Überlegen Sie sich ein Notfallszenario für Ausfälle.
        • Maschinen und Anlagen: Benötigen Sie spezielle Maschinen, die schwierig zu reparieren und zu ersetzen sind? Lassen Sie diese regelmässig warten und prüfen Sie die Möglichkeit eines guten Servicevertrags mit der Herstellerfirma. Allenfalls wird im Schadenfall ein Ersatz zur Verfügung gestellt oder es gibt eine ähnliche Maschine bei einem Partnerbetrieb, auf die Sie ausweichen könnten. Solche Kosten übernimmt eine Maschinenversicherung.
        • IT: Wie gut sind Ihre Daten und Systeme geschützt? Es lohnt sich, in Cybersecurity zu investieren, auf dem neusten Stand zu bleiben und Ihre Mitarbeitenden immer wieder zu sensibilisieren. Umfassende Versicherungsprodukte schützen Sie vor finanziellen Schäden aufgrund von Cyberkriminalität.
        • Gebäude und Gelände: Wie sicher ist Ihr Firmenareal? Leiten Sie alle Massnahmen in die Wege, um Unfälle zu vermeiden und schliessen Sie für Unvorhergesehenes eine Betriebshaftpflichtversicherung ab.
      • Mitarbeitende
        • Sensibilisieren Sie Ihre Belegschaft genügend für die Gefahren im Betrieb und in der Freizeit? Wenn Sie das Thema immer wieder ansprechen, entwickeln auch Ihre Mitarbeitenden ein Gespür für Risiken und überlegen sich im Idealfall künftig auch in der Freizeit, wie grosse Wagnisse sie eingehen wollen (hier erfahren Sie mehr zur Unfallversicherung).
        • Sind Erste-Hilfe-Massnahmen bei einem Unfall klar und ist das Material zugänglich? Ein Erste-Hilfe-Kasten, Notfallnummern und weitere Massnahmen helfen Ihnen, sich zu wappnen (mehr dazu erfahren Sie im Merkblatt «So haben Sie die Unfallrisiken in Ihrem Betrieb im Griff»).
      • Unternehmer
        • Welche Auswirkungen hat es auf den Betrieb, wenn Sie ausfallen? Stellvertreterregelungen und klare Aufgabenbereiche helfen hier weiter. Ausserdem sollten Sie prüfen, ob Sie und Ihre Familie im Fall von Krankheit und Unfall finanziell genügend abgesichert sind.
      • Fahrzeuge
        • Werden die Motorfahrzeuge regelmässig gewartet? Ausfallende Fahrzeuge können im Geschäftsalltag ganz schön mühsam sein. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihrer Garage und schnelle Ausweichmöglichkeiten sind wertvoll. Bei einem Unfall hilft die Fahrzeugversicherung.

      Risiken übertragen: Welche Versicherungen braucht ein KMU?

      Es gibt in der Schweiz zahlreiche obligatorische Versicherungen, allen voran die Sozialversicherungen wie die AHV oder die Unfallversicherung, die einen zentralen Bestandteil des Schweizer Sozialsystems bilden. Wer zu den obligatorisch versicherten Personen zählt, ist je nach Sozialversicherungszweig unterschiedlich.

      Auch ausserhalb der Sozialversicherungen gibt es einige obligatorische Versicherungen. Zusätzlich empfehlen Fachleute manche freiwilligen Versicherungen. Der folgende Überblick hilft Ihnen bei einer ersten Einordnung.

      Obligatorische Versicherungen

      Für Ihre Mitarbeitenden müssen Sie die folgenden Sozialversicherungen obligatorisch abschliessen:

      • AHV, IV, EO
      • Unfallversicherung nach UVG (in manchen Branchen obligatorisch bei der Suva)
      • Berufliche Vorsorge nach BVG
      Gut zu wissenWenn Sie eine AG oder eine GmbH betreiben, sind Sie für die Sozialversicherungen Ihren Mitarbeitenden gleichgestellt und geniessen den gleichen Schutz. Führen Sie ein Einzelunternehmen oder sind Sie Gesellschafter einer Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft, gelten Sie als selbstständig erwerbend. Dann sind nur die AHV, IV und EO obligatorisch für Sie. Um den weiteren Versicherungsschutz müssen Sie sich selber kümmern.
      • Auch für Ihr Unternehmen gibt es einige obligatorische Versicherungen:
      • Wenn Sie eine Liegenschaft besitzen: Gebäudeversicherung gegen Feuer und Elementarschäden – in den meisten Kantonen obligatorisch, teilweise bei der kantonalen Feuerversicherung abzuschliessen.
      • In einigen Kantonen ist auch die Fahrhabe, also Ihr Geschäftsinventar, zwingend gegen Feuer und Elementarschäden zu versichern.
      • Für Ihre Firmenfahrzeuge: Motorfahrzeughaftpflicht.

      Empfohlene Versicherungen

      Freiwillig, aber dennoch empfehlenswert, sind die folgenden Versicherungen:

      Sind Sie selbstständig erwerbend, ist es zudem empfehlenswert, sich gegen das Risiko eines Erwerbsausfalls abzusichern. Dazu eignen sich eine Unfall- und Krankentaggeldversicherung kombiniert mit einer Erwerbsunfähigkeitsrente.
      Je nach Branche und Grösse Ihres Unternehmens können sich folgende weitere Versicherungen als sinnvoll erweisen:

      Wie funktioniert eine Ausschreibung?

      Als KMU möchten Sie richtig versichert sein, aber den Aufwand für Versicherungen sowohl finanziell wie auch zeitlich in Grenzen halten. Mit einer sogenannten Ausschreibung laden Sie verschiedene Versicherer ein, ein Angebot für bestimmte Versicherungsleistungen abzugeben. Wenn Sie die Ausschreibungen selber durchführen, machen Sie dies idealerweise alle drei bis fünf Jahre.

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      Versicherungsdeckung und Ausschlüsse genau prüfen

      Egal welche Versicherung: Bevor Sie den Vertrag unterschreiben, müssen Sie die Deckung genau anschauen. Es lohnt sich, die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) zumindest auf die wichtigsten Ausschlüsse zu prüfen und im Zweifelsfall nachzufragen. Sind die Risiken, die Sie abgedeckt haben möchten, tatsächlich versichert? Könnte ein bestimmter Ausschluss später zu Problemen führen? Prüfen Sie die Offerte gründlich, Sie ersparen sich damit im Schadenfall Zeit und Nerven.

      TippWie gut eine Versicherung ist, wissen Sie letztlich erst im Schadenfall. Als Versicherungsnehmer können Sie mit dem richtigen Verhalten dem Versicherer das Leben erleichtern und vor allem böse Überraschungen vermeiden. Mehr dazu lesen Sie unter «Schaden passiert – wie weiter?».

      Benötigen Sie eine Versicherungsberatung?

      Eine Beratung in Anspruch zu nehmen, kann sich insbesondere bei komplexen Versicherungsthemen auszahlen. Als Laie ist es oft schwierig, den Überblick über die verschiedenen Produkte zu behalten und nicht nur die Prämien, sondern auch die Leistungen zu vergleichen.

      Gebundene und ungebundene Versicherungsberater

      Im Versicherungswesen sind sowohl gebundene als auch ungebundene Berater tätig. Gebundene Berater sind bei einem Versicherer angestellt und verkaufen nur die Produkte ihres Arbeitgebers. Ungebundene Beraterinnen, auch Brokerinnen oder Maklerinnen genannt, vergleichen Produkte mehrerer Anbieter und unterbreiten Ihnen dann eine passende Offerte. Sie erhalten für ihre Arbeit eine Courtage, die je nach Versicherer unterschiedlich hoch sein kann.

      Als Kunde bezahlen Sie also nicht mehr, wenn Sie eine Brokerin engagieren oder sich vom Kundenberater eines Versicherers beraten lassen. Es besteht aber die Gefahr, dass diese Fachleute die Produkte empfehlen, an denen sie am meisten verdienen – und nicht jene, die am besten passen. Es ist deshalb zentral, dass Sie eine Fachperson wählen, der Sie wirklich vertrauen und die Ihnen gegenüber transparent ist. Fragen Sie nach, wie hoch die prozentuale Courtage pro Produkt ist, wenn Ihnen verschiedene Angebote unterbreitet werden. 

      Gut zu wissenEin neutraler Versicherungsvermittler muss bei der Finma registriert sein. Überprüfen Sie die Seriosität direkt im Register.

      Wenn Sie dem Courtagenmodell kritisch gegenüberstehen, können Sie mit Ihrem Makler auch eine Beratung auf Honorarbasis vereinbaren. Dann bezahlen Sie für die Dienstleistung einen Stundenlohn oder eine Pauschale. Der Vorteil ist, dass der Lohn des Beraters dann nicht von einem Abschluss abhängt.

      TippInformieren Sie sich vor dem Gespräch mit dem Versicherungsberater, welche Versicherungen Sie wirklich brauchen, und machen Sie sich in den Grundzügen mit diesen vertraut. Mehr dazu finden Sie weiter oben in diesem Artikel.

      Prämien sparen – so geht's

      Prämien sparen Sie vor allem, indem Sie nur die mittleren und grossen Gefahren versichern, die Ihr Unternehmen bedrohen. Es gibt zahlreiche Versicherungsprodukte, die kleine und häufige Risiken abdecken. Das gibt Ihnen als Versicherungsnehmer zwar das Gefühl, gut versichert zu sein, aber wirklich sinnvoll sind Versicherungen erst dann, wenn es um existenzbedrohende Beträge geht. So ist es zwar toll, wenn Ihre EDV-Versicherung die 2'000 Franken für den neuen Computer bezahlt, nachdem Sie Kaffee darüber ausgeschüttet haben. Wenn das ganze Inventar in Flammen und eine halbe Million Franken auf dem Spiel steht, geht es aber effektiv um das Überleben Ihrer Firma.

      Nach der Risikoanalyse sollten Sie also ganz bewusst entscheiden, welche Risiken Sie an einen Versicherer übertragen möchten (und können) beziehungsweise welche Risiken Sie bereit sind, selbst zu tragen. Das sind insbesondere diejenigen Gefahren, die Sie in Ihrer Risikoanalyse als klein eingestuft haben.

      Die folgenden Tipps helfen Ihnen, die Prämien nachhaltig tief zu halten:

      • Holen Sie in einem regelmässigen Turnus (alle drei bis fünf Jahre) mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese.
      • Manche Risiken lassen sich in verschiedenen Produkten einschliessen. Überprüfen Sie Ihre Policen auf Doppelversicherungen und merzen Sie diese aus.
      • Erhöhen Sie Ihre Selbstbehalte oder Wartefristen.