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Webdesigner finden

Damit Ihre Webpräsenz einen professionellen Eindruck hinterlässt, empfiehlt es sich, dafür einen Webdesigner zu beauftragen. Jedoch ist es nicht immer ganz einfach, eine passende Webagentur zu finden, deshalb lohnt es sich diese Punkte mit dem Anbieter zu klären:

GRYPS arbeitet mit über 280 geprüften Webdesign Anbietern zusammen und bringt langjährige Erfahrung in der Vermittlung von IT-Dienstleistungen mit.

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Webdesign – Webseite erstellen lassen Schweiz

Eine Homepage ist die digitale Visitenkarte einer Firma und das Webdesign entscheidet, wie Besucher der Webseite das Unternehmen wahrnehmen. Dadurch hat das Design der Webseite im Browser auch einen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Im Folgenden finden Sie nützliche Informationen zum Thema Webdesign, die Ihnen bei der Suche nach einem passenden Webdesigner helfen sollen.

Was macht eine gute Webseite aus?

Fünf übergeordnete Faktoren beeinflussen die Wahrnehmung und Bewertung einer Webseite: 
Webseite Erfolgsfaktoren
  • Der Inhalt                                               
  • Das Aussehen / die Optik          
  • Die Usability / Benutzerfreundlichkeit (UX-Design)
  • Die Funktionalität 
  • Die Suchmaschinenoptimierung
  • Das Zusammenspiel aller Faktoren im Webshop Concept

Der Inhalt / Web Content
Der Hauptzweck jeder professionellen Webseite besteht darin, einen bestimmten Inhalt zu transportieren und nützliche Informationen an Interessierte weiterzugeben. Solche Inhalte, auch als Web Content bezeichnet, können Produktinformationen, Kontaktangaben sowie unterhaltende Bilder oder Videos sein. In jedem Fall sollte der Content der anvisierten Zielgruppe entsprechen und möglichst übersichtlich, verständlich und professionell präsentiert werden. Speziell auf ihrer Corporate Website präsentieren Sie Ihre Marke, Produkte und Services. Das Schreiben von professionellen Texten, die auf Websites platziert werden, gehört heute zum Standard

Das Aussehen
Das Screendesign einer Homepage hat einen Einfluss auf die Leserlichkeit und damit auch auf die Verständlichkeit der Inhalte. Bei der Farbwahl sollte man sich auf zwei bis drei Hauptfarben beschränken und auf gute Kontraste achten, um beim Besucher einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. Der beste Inhalt ist nur halb so viel wert, wenn er schlecht präsentiert wird.
 
Die Usability (Benutzerfreundlichkeit)
Je Benutzerfreundlicher eine Website aufgebaut ist und je einfacher die Navigation auf und die Interaktion mit der Seite vonstatten geht, desto besser ist der Eindruck, den die Besucher von den Websites und den dahinterstehenden Unternehmen erhält. Wählen Sie deshalb auch ein Responsive Webdesign aus, ein Design das sich also dem Endgerät (Smartphone, iPad, Tablet oder PC) automatisch anpasst.
 
Die Funktionalität
Die Funktionalität der Webseite muss ebenfalls sichergestellt werden. Das bedeutet, dass die bereitgestellten Formulare und Links etc. wie erwartet funktionieren und möglichst keine technischen Probleme auftreten sollten. Dazu gehört auch, dass der Code, respektive Quelltext, hinter der Seite einwandfrei geschrieben wurde. Gerade deshalb ist ein professioneller Webentwickler unerlässlich.

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Die beste Webseite nützt nichts, wenn sie vom Zielpublikum nicht gefunden wird. Deshalb gehört zu einer professionellen Webseite auch, dass ihre Texte und ihr Aufbau für Suchmaschinen wie Google oder Bing optimiert sind. Diese Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt, ist neben dem Webdesign und der Webentwicklung die dritte wichtige Disziplin, die zum Erfolg einer Webseite beiträgt und die Internetpräsenz erhöht. Es existieren auch in diesem Bereich spezialisierte Anbieter und Agenturen, die sich professionell mit der Optimierung und Verbreitung von Internetseiten befassen.
 

Webdesign vs. Webentwicklung – Wo liegt der Unterschied?

Trotz oft synonymer Verwendung der Begriffe Webdesign und Webentwicklung  unterscheiden sich die beiden Konzepte voneinander: Als Webdesign wird die Planung, Umsetzung und Optimierung der visuellen, funktionalen und strukturellen Gestaltung der Entwürfe hin zur Webseite bezeichnet. Webentwicklung hingegen beschreibt die technische Implementierung einer Webseite. Sowohl der Webdesigner als auch der Webentwickler haben also tragende Rollen bei der Erstellung einer Webseite inne und ihre Aufgabengebiete ergänzen sich bei diesem Prozess.
Webdesign vs. Webentwicklung
Webdesign
Das Webdesign bezieht sich zum einen auf die visuelle Gestaltung einer Homepage sowie aller Seiten und zum anderen auf die Ausgestaltung der Besucherinteraktionen mit der Webseite. Designer von Webseiten bringen dementsprechend Kenntnisse in den Bereichen Visual Design, Grafikdesign, Farbenlehre sowie Informationsverarbeitung mit und arbeiten oft mit Designprogrammen wie Adobe Illustrator oder Photoshop. Abgesehen von HTML und CSS spielen Programmiersprachen für das Webdesign eine untergeordnete Rolle.

Ein gelungenes Webdesign transportiert die Corporate Identity und die zentralen Informationen auf eine verständliche und übersichtliche Art, die der Zielgruppe des Unternehmens bestmöglich entspricht. Der Benutzerfreundlichkeit (Usability) sollte dabei besondere Beachtung geschenkt werden, denn das Ziel muss sein, dass die Website-Besucher die Seite mit einem befriedigenden Gefühl wieder verlassen.

Webentwicklung
Die Webentwicklung, auch Web-Engineering genannt, befasst sich vor allem mit der Umsetzung, bzw. der Implementierung einer Webseite. Webentwickler können mit Programmier- und Skriptsprachen wie Java, PHP, Javascript, CSS oder HTML umgehen und ihr Fokus liegt auf der Funktionalität einer Webseite. 
Man unterscheidet zwischen Frontend- und Backend-Entwicklern. Erstere haben die Aufgabe, das Webdesign technisch zu implementieren und sind dafür verantwortlich, dass die Webseite, wie sie vom Besucher gesehen wird, funktioniert (Client-Side). Hier gibt es gewisse Überlappungen mit den Aufgaben eines Webdesigners.
Der Backend-Developer ist darum besorgt, das Zusammenspiel und den Austausch der Webseite mit den Servern und mit anderer Software (z. B. ERP-System, E-Commerce) zu implementieren und sicherzustellen (Server Side).
 

Anbieter-Typen: Freelancer vs. Webagentur

Grundsätzlich kann zwischen zwei Anbieter-Typen für Webdesign und -entwicklung unterschieden werden: Webdesign Freelancer und Webagenturen.

Ein Freelancer ist ein Selbstständiger, der vertraglich geregelte Aufträge für Unternehmen ausführt. Freelancer sind oftmals auf gewisse Kompetenzbereiche spezialisiert und verfügen, da sie ein Einmannbetrieb sind, über beschränkte Ressourcen. Der Vorteil ist, dass es immer einen direkten Ansprechpartner gibt, der über alle Details des Projekts Bescheid weiss, was die Kommunikation erleichtert und die Effizienz steigert. Ein Nachteil ist das Risiko eines krankheitsbedingten Ausfalls, wodurch sich die Erfüllung eines Auftrags verzögern kann.

Eine Webagentur ist ein Unternehmen, das aus mehreren Experten, in diesem Fall Webentwickler und/oder Webdesigner, besteht und dadurch ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen als ein Freelancer abdecken kann. Während sich einige Internetagenturen auf gewisse Teilgebiete spezialisieren (z. B. nur auf Design oder nur auf Webentwicklung), decken sogenannte Full-Service-Agenturen ein breites Spektrum an verwandten Dienstleistungen ab. Dazu gehören neben Webdesign und -entwicklung auch Online Marketing, Corporate Design oder Suchmaschinenoptimierung (SEO). Somit eignen sich solche Agenturen für die Umsetzung grosser Projekte, die mit nur einem Ansprechpartner durchgeführt werden sollen. Aufgrund der Mitarbeiterzahl kann die Agentur auch bei krankheitsbedingter Verhinderung eines Webdesigners am Projekt weiterarbeiten. grössere Webagenturen zählen meist zu den Zuverlässigen, da dies von den Kunden sehr gefragt ist.

 

Homepage erstellen lassen Schweiz

Wie bereits erwähnt ist es für den Erfolg einer Webseite, und damit den Erfolg eines Unternehmens, entscheidend, sowohl ein qualitativ hochwertiges Frontend (Inhalte, Aussehen) als auch ein hochwertiges Backend (Server-Seite) zu haben. Deshalb ist es wichtig, seine Homepage von einem erfahrenen und gut ausgebildeten Webdesigner, bzw. Webentwickler erstellen zu lassen, der auch aktuelle Webdesign-Trends kennt. Nur: Wie findet man einen passenden und kompetenten Anbieter, den Sie die Website erstellen lassen? Hier sind Tipps, um Ihren Webdesign Helden zu finden:

Erster Schritt: Die eigenen Anforderungen definieren

Bevor Sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Anbieter für die Webseitenerstellung machen, sollten als erstes die Rahmenbedingungen des Projekts und die Anforderungen an die Webseite genau definiert werden. Zu den relevanten Punkten gehören:

  • Art der Webseite (Firmenhomepage, Online-Shop etc.)
  • Erstellung einer neuen Seite, Optimierung/Redesign einer bestehenden Homepage, Entwicklung einzelner Applikationen
  • Mit welchen Tools sind Sie bereits vertraut, bzw. welche Tools sollen weiterhin eingesetzt werden? (CMS, Hoster etc.)
  • Sind bereits Komponenten vorhanden, die dem Webdesigner bereitgestellt werden?  (Texte, Ideen für Layouts, Grafiken, Illustrationen, Animationen etc.)
  • Wie hoch ist das verfügbare Budget?

Durch die Beantwortung dieser Punkte kann die Suche spezifischer gestaltet werden, um einen Anbieter zu finden, der sich auf die gestellten Anforderungen für Ihren Online Shop spezialisiert hat.

Zweiter Schritt: Einen geeigneten Webdesigner oder Webentwickler suchen

In der Schweiz existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Webagenturen mit verschiedenen Kompetenzbereichen. Dazu kommen noch Freelancer, was den Markt relativ unübersichtlich macht. Bei der Suche nach einem professionellen Anbieter kommt erschwerend hinzu, dass ‘Webdesigner’ und ‘Webentwickler’ in der Schweiz keine geschützten Berufsbezeichnungen sind, sich also jeder so nennen darf. Deshalb müssen andere Faktoren als Qualitätsindikatoren herangezogen werden, wenn ein Webdesigner gesucht wird:

 Langjährige Erfahrung
+  Vernetzung
+  Referenzprojekte
+  Ausbildung / Weiterbildung
  Einsteiger
  Gesuchte Dienstleistung ist nur eine Nebentätigkeit des Anbieters und nicht sein Beruf

Abgesehen von diesen allgemeinen Merkmalen sollte darauf geachtet werden, dass der eigene Anspruch von den Kompetenzen des Anbieters für Webdesign abgedeckt wird. So eignet sich eine Webagentur, die sich auf Design spezialisiert hat, optimal für das Redesign einer bestehenden Seite. Soll hingegen eine komplexe Webseite neu erstellt werden, ist ein Anbieter, der sich auf Web- und Software-Entwicklung spezialisiert hat möglicherweise die bessere Wahl. Eine Full-Service-Agentur ist in der Lage, alle Bereiche des Designs und der Entwicklung inklusive SEO abzudecken, die Arbeitsweise und die Kommunikation ist jedoch eher unpersönlich. Solch eine Agentur eignet sich deshalb besonders für grosse, umfangreiche Projekte, ist jedoch für kleinere Vorhaben je nachdem weniger geeignet.

Idealerweise nehmen Sie Kontakt mit verschiedenen Anbietern auf und lassen sich Offerten ausstellen, um die Angebote zu vergleichen. So ist sichergestellt, dass kein überteuerter Anbieter ausgewählt wird. Neben den genannten Kriterien ist es auch hilfreich, wenn die Chemie zwischen Ihnen und dem Anbieter, von dem Sie Ihre Internetseite erstellen lassen, stimmt.
 

Was kostet ein professionelles Webdesign?

Die Preise für professionelles Webdesign sind breit gestreut und hängen vom Arbeitsaufwand ab. In erster Linie wird der anfallende Aufwand vom Umfang der Webseite, bzw. der Anzahl gewünschter Templates, und der Komplexität des Projekts bestimmt. Wenn der Kunde noch keine Designvorstellungen hat, fallen Aufwand und Kosten naturgemäss höher aus, als wenn ein bestehendes Design nur noch umgesetzt werden muss.
Auch der Beratungsaufwand schlägt sich im Preis nieder; Während eine einfache Webseite schnell und günstig aufgesetzt ist, kann eine Homepage, die anhand eingehender Analysen der gewünschten Zielgruppe erstellt wird, bedeutend mehr kosten.

Neben der Kostenberechnung nach Aufwand bieten manche Anbieter auch Pauschalpreise (Festpreis) an. Solche Webseiten sind allerdings stark standardisiert und basieren meist auf vorgefertigten Templates.

Ein Webdesign Freelancer kostet in der Regel weniger als eine Agentur, da ein Freelancer meist weniger Referenzprojekte hat und eher auf Kunden angewiesen ist. EIne Agentur kostet mehr, dafür sind die Referenzprojekte aussagekräftiger und häufig arbeiten mehrere in verschiedenen Bereichen spezialisierte Entwickler an einer Webseite und sorgen so für eine höhere Qualität.

Weitere Informationen zu den Kosten
 

Auf was ist sonst noch zu achten?

Content Management System (CMS)
Die meisten Webseiten werden heutzutage mit einem Content Management System oder einem ähnlichen Entwicklungstool erstellt.
Beispiele für Content Management Systeme:
  • Wordpress
  • Joomla
  • Typo3
  • Content Hub
  • ASP.net
Diese haben den Vorteil, dass auch Laien den Websitecontent anpassen können. Wenn Sie schon viel Erfahrung mit einem bestimmten CMS haben, kann es sich lohnen, einen Anbieter zu wählen, der ebenfalls mit diesem CMS arbeitet. So müssen Sie sich nicht lange in die Funktionsweisen der neuen Webseite einarbeiten, schränken dadurch aber die Anzahl der möglichen professionellen Webdesigner ein.

Hosting & Datenzugriff
Unter Hosting oder Webhosting wird die Unterbringung von Webseiten auf dem Webserver eines Hostingpartners verstanden. Viele Webagenturen arbeiten mit solchen Partnerfirmen zusammen und können diesen Webspace ebenfalls vermitteln. Dabei gilt es jedoch neben dem Preis auf verschiedene Kriterien zu achten. Zum einen ist es wichtig, dass Sie nach der Fertigstellung der Website die direkten Zugangsdaten zum Server ebenfalls erhalten und diese nicht bei der ausführenden Webagentur bleiben. Zum anderen sollte abgeklärt werden, ob ein regelmässiges Backup des Servers gemacht wird. Ausserdem sollten Sie immer sicherstellen, dass Sie die Eigentumsrechte an Ihrer URL (z. B. www.gryps.ch) und an der Webseite vollumfänglich besitzen und nicht Teile davon im Besitz der Agentur bleiben. Sollten Sie später den Webdesigner oder Webhoster wechseln, gibt es so keine bösen Überraschungen.
 

Genau wie in der Mode gibt es auch beim Webdesign immer wieder neue Trends, die es im Auge zu behalten gilt. 2019 werden die folgenden Entwicklungen im Web eine prägende Rolle spielen:

One Page Design
Moderne Darstellungselemente sind im Hinblick auf responsives Design entstanden. Ein Beispiel dafür ist das One Page Design. Dabei werden alle Informationen auf einer scrollbaren Seite mit hochauflösenden Bildern und Text dargestellt.

Mobile First
Mobile Geräte machen einen immer grösseren Teil der Internetnutzung aus. Auch Google belohnt Unternehmen, die ihre Webseiten für mobile Endgeräte optimieren mit besseren Suchmaschinenplatzierungen. Deshalb gilt weiterhin das Kredo, Webseiten für Portables zu optimieren und mit einem responsiven Design auszustatten.

Chatbots
Künstliche Intelligenz und verwandte Technologien durchdringen je länger je mehr Lebensbereiche und können auch von Firmen ausserhalb der IT-Branche eingesetzt werden. Immer mehr Unternehmen binden deshalb einen Chatbot auf ihrer Seite ein, der durch die Interaktion mit dem Website-Besucher dessen Anliegen erkennen soll um ihm so Hilfestellungen und weiterführende Links zu liefern.

Storytelling
Webseitenbetreiber versuchen vermehrt, ihre Inhalte den Besuchern in einer spielerischen, erzählenden Art und Weise zu vermitteln. Das soll Emotionen wecken und ein höheres Involvement zur Folge haben, was wiederum einen positiven Effekt auf die Informationsaufnahme und die Markenwahrnehmung haben soll.

Animationen
Im Zusammenhang mit einem stärkeren Fokus auf Storytelling erhalten auch Animationen wieder einen höheren Stellenwert. Der Trend geht hin zu relativ unauffälligen Animationen, die natürlich in den Webseitenfluss integriert werden und dem Nutzer einen Mehrwert bieten können.

Weitere Trends finden Sie hier

Da sich immer wieder neue Trends entwickeln lohnt es sich, auch nach der Website-Erstellung mit der beauftragten Webagentur in Verbindung zu bleiben. Dadurch kann die Webseite bei Bedarf rasch und ohne grosse Einarbeitungszeit erweitert oder angepasst werden. Solche regelmässigen Updates lohnen sich um zu verhindern, dass einige Jahre später ein komplettes Redesign oder gar eine Neuentwicklung der Seite nötig wird. So können Kosten eingespart werden und Sie laufen nie Gefahr, einen veralteten Eindruck bei Ihren Kunden zu hinterlassen.
 

FAQ: Häufige Fragen zu Webdesign 

Was kostet eine Webseite?
Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis für die Erstellung einer Website beeinflussen. Dazu zählen unter anderem die Domain- und WebHosting-Kosten, der Stundenansatz und der Zeitaufwand des professionellen Webdesigners. Eine einfache Homepage kann bereits ab 1’000 CHF erstellt werden, eine etwas anspruchsvollere Website mit Erweiterungen (z.B. Online Buchungen)  ab 3’000CHF. Müssen Schnittstellen zu Softwareanwendungen (CRM oder Newsletter Marketing) integriert werden, können die Kosten auch  gerne 20’000 CHF übersteigen. Grundsätzlich gilt: Je komplexer die Homepage, desto teurer.

Eine Übersicht der Kosten zu Webdesign Schweiz finden Sie auf der Kostenseite.

Was ist Webdesign?
Unter Webdesign versteht man die Gestaltung einer Homepage. Ziel ist es, einen möglichst professionellen Auftritt im Internet hinzulegen. Da die Webpräsenz einer Firma heutzutage unumgänglich ist, kann die Homepage schnell zum Aushängeschild werden. Professionele Webagenturen gestalten die Homepage authentisch zu Ihrem Unternehmen und setzten gleichzeitig auf diverse Trends. Ziel ist es, den Besucher neugierig zu machen und sein Kaufverlangen zu wecken.

Worauf muss bei der Entwicklung einer Website geachtet werden?
Ein gutes Webdesign kann einen grossen Einfluss auf den Erfolg Ihres Unternehmens haben, darum sollten Sie Ihr Augenmerk auf diese Punkte legen:

  • Der Inhalt ist das Wichtigste. Damit Sie sich und Ihre Produkte am besten  präsentieren können, muss der Content den Besuchern einen Mehrwert liefern. Webseiten werden nicht gelesen sondern gescannt.
  • Der erste Eindruck entscheidet oft, ob ein potenzieller Kunde auf einer Website verweilt, oder sich schnell etwas anderes sucht. Daher sollte der Inhalt für die Besucher auch optisch mit einem Screendesign optimiert werden.
  • Mit einer einfachen Navigation auf der Website sorgen Sie dafür, dass sich der Nutzer wohlfühlt und mit der Website interagieren möchte.
  • Die verschiedenen Endgeräte (Responsive Design) sollten bei einem professionellen Webdesign ebenfalls berücksichtigt werden, sodass alle potenziellen Kunden angesprochen werden. 
Welche Prozesse sollen beim Webdesign ausgelagert werden und was kann selbst erledigt werden?
Die Erstellung der eigenen Website kann entweder selbst gemacht werden, oder an einen Webdesigner weitergegeben werden. Sobald Sie von einem professionellen  Online-Auftritt abhängig sind, empfehlen wir Ihnen, die Erstellung Ihrer Homepage einem Profi zu überlassen. Er kennt die aktuellen Trends und verliert mit seinem breiten Know-How keine wertvolle Zeit. Dank dem passenden Content-Management-System ist die Verwaltung einer Homepage nicht mehr mit Programmierarbeit verbunden und Sie können den Inhalt anschliessend einfach selbst verwalten.

Damit Ihre professionelle Website auch gut gefunden wird, empfiehlt sich die regelmässige und strategische Suchmaschinenoptimierung. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unsere Seite SEO.

Wie finde ich das passende Content-Management-System (CMS)?
Es gibt sehr viele verschiedene CMS auf dem Markt und die Entscheidung für eines sollte aus subjektiven Gründen getroffen werden. Diese Aspekte helfen bei der Analyse eines CMS:
  • Was ist der Sinn und Zweck der Website?
  • Welche Features benötigen Sie?
  • Was könnte Ihrer Zielgruppe entsprechen?
  • Wie gross ist das Budget für Ihr CMS?

Beispiel-Offertenanfragen für Webdesign

Webdesign für Job-Portal

Eine Firma, welche im Sommer 2020 gegründet wird, will u.a. ein Job-Portal betreiben.

- Das Design ist inspiriert von der webseite www.fiverr.com
- Die Domain muss noch erstellt werden (Domains sind Internetadressen wie: gryps.ch)
- Es wird ein Nutzerlogin benötigt
- Umfang der Unterseiten ist schwer abzuschätzen
- Bilder und Texte werden noch benötigt
- Man ist offen betreffend dem CMS
- Die Seite muss mehrsprachig sein (Deutsch und Englisch)

Webdesign für Industribetrieb

Eine AG im Bereich Industrie möchte die Website komplett neu erstellen lassen oder ein Redesign der aktuellen Website vornehmen lassen. Man ist hier offen für beides.

Folgendes ist gegeben:
- CMS ist nicht bekannt
- Die Webseite soll neu gestaltet werden.
- Das Design soll jedoch in dem vorhandenen Stil erhalten bleiben.
- inkl. Loginfunktion

Wichtig ist, dass man die Seite im Anschluss selbst bearbeiten kann z.B. Texte, Bilder einfügen / ändern / Fallstudien / Medientexte - hochladen / Interaktion mit Linkedin möglich machen.

Medienberichte über Gryps:

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