Überwachungskameras – Modelle

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Videoüberwachung

Je nach Anforderung an das gewünschte Video­über­wachungs­system kommen verschie­dene Modelle von Überwachungs­kameras zum Einsatz. Dabei wird zwischen diesen Typen unter­schieden:

  • Standardkamera / Kabelgebundene Kamera
  • Infrarot (IR) Kamera
  • Funk- und WLAN Kamera
  • Dome Kamera
  • IP-Kamera

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Überwachungskamera – Modelle

Der Einsatzort und das Einsatz­gebiet bestimmen die Art der Kamera. Hierzu haben wir Ihnen verschie­dene Video­über­wachungs­kameras auf­gelistet, die Ihnen dabei helfen, das passende Modell zu finden:


Standardkamera / Kabel­gebundene Kamera

Standard Kamera Bei den Standard­kameras handelt es sich um die günstigste Variante der Über­wachungs­kameras. Das Signal wird von der Kamera via Kabel an ein Speicher­medium über­tragen. Die Abfrage der Daten ist daher immer orts­gebunden.


IR-Kamera / Wärmebildkamera

IR Infrarot Kameras (IR) oder auch Wärme­bild­kameras sind in der Lage, Wärme­wellen zu erkennen und eine genaue Kontur zu er­fassen. Der Haupt­zweck einer Infra­rot Kamera besteht darin, mit Hilfe der Nacht­sicht ein Objekt in der Nacht zu über­wachen, wenn kein Licht vor­handen ist oder nicht mit einem Blitz gearbeitet werden kann. Das Modell bietet also den Vor­teil, dass dank Infra­rot­licht keine zusätz­liche Beleuchtung benötigt wird.


Funk- und WLAN Kamera

Funk Bei Funk- bzw. WLAN-Kameras wird das Signal nicht über ein Kabel, sondern über Funk oder WLAN über­mittelt. Somit müssen keine Kabel ver­legt werden und das System ist bei einem Umzug schnell demon­tiert und am neuen Ort wieder installiert. Noch dazu kann der Einsatz­ort frei gewählt werden, solange das Signal des WLAN ausreicht.


Dome Kamera

Dome Das halbrunde Design und das unauffällige Erscheinungs­bild von Dome-Kameras ermöglichen heim­liche Video­aufnahmen. Dome-Kameras werden mit dem Gehäuse an der Decke oder Wand montiert und besitzen meist zusätzlich eine Zoom-, Neig- und Schwenk­funktion, wodurch der Radius der zu über­wachenden Gebiete erweitert wird. Dome Kameras werden fix installiert und sind nicht umpositionierbar.


IP Überwachungskamera

Wlan Kamera Im Gegensatz zur analogen Video­über­wachung über­mittelt die IP Überwachungs­kamera die aufge­zeichneten Bilder über ein Netz­werk. Die grössten Vor­teile von IP Kameras, auch Netzwerk­kameras genannt, sind der orts­unabhängige Zugriff auf die Daten, das Speichern von digi­talen Bildern und das gleich­zeitige Auf­nehmen und Ab­spielen von mehreren Über­wachungs­kameras. Sie können also von jedem PC aus auf die Auf­nahmen der Über­wachungs­kamera zugreifen. Not­wendig ist nur ein lokales Netz­werk und ein Internet­anschluss.

Die Wahl der Überwachungskameras bestimmt den Funktions­umfang der Sicher­heits­anlage. Sie bestimmen, welche Fläche des Areals über­wacht werden soll, ob Auf­nahmen in der Nacht möglich oder Gesichter erkennbar sind. Es wird empfohlen, alle verschiedenen Varianten zu prüfen und zu vergleichen.


IP Überwachungskameras – Basis­funktionen

Die IP-Kameras haben einen internen Speicher für die Daten. Diese Daten werden ent­weder auf digi­tale Recorder, Server oder direkt auf End­geräte wie PCs oder Smart­phones durch das bestehende Netz­werk übertragen.

Netzwerkkameras können Strom teilweise direkt über ein Ethernet-Kabel (PoE) beziehen. Dadurch ent­fällt das Strom­kabel, welches bei ana­logen Modellen benötigt wird. IP Kameras gibt es auch als draht­lose Modelle, welche die Daten per WLAN über­tragen.

Sowohl die verkabelten als auch die WLAN IP Modelle können von überall her Anweisungen oder Software­updates erhalten. Dazu braucht es lediglich ein End­gerät, beispiels­weise einen PC oder ein Tablet und eine Internet­verbindung.


Zusatzfunktionen von IP Überwachungs­kameras

Für die IP Videoüberwachung wurden zahl­reiche Apps ent­wickelt, die neue Einsatz­gebiete eröffnen. So können die Kameras mit zusätzlicher Soft­ware (z. B. für Personen­zählungen, Verhaltens­analyse von Käuferinnen und Käufern oder Schnell­erkennung von krimi­nellem Ver­halten) aus­gerüstet werden. Zusätzlich können sie mit anderen Systemen wie POS-Kassen verbunden werden.


Überwachungskamera Auswahl­kriterien

Folgende Faktoren sind bei der Wahl des richtigen Modells der Über­wachungs­kamera zu berück­sichtigen:

  • Standort des Aufnahmegeräts: Aussen - oder Innen­bereich? Muss die Kamera kabel­los funktionieren?
  • Reichweite: Wie gross sind die zu überwachenden Räume bzw. über welche Ent­fernungen sollen Objekte auf­genommen werden können?
  • Auflösung: Ist eine detaillierte Aufnahme der Szene not­wendig? Muss das Gesicht erkannt werden?
  • Lichtverhältnisse: Sind die Räume gut aus­geleuchtet? Gibt es nachts eine Beleuchtung im Aussen­bereich oder ist eine Wärme­bild­kamera erforderlich?
  • Zugriff: Soll der Zugriff von überall via Web­browser oder per App-Steuerung möglich sein? (IP Video­überwachung)


Technologie

In der Regel bestehen sämtliche Überwachungs­kameras aus drei zentralen Bau­teilen: dem Chip, dem Objektiv und dem Gehäuse. Die Brenn­weite des Objektivs bestimmt den Überwachungs­bereich der Kamera, welcher auf dem Monitor sichtbar ist. Die richtige Aus­wahl eines Objektivs wird meistens unter­schätzt, ist jedoch mass­gebend für eine gute Bild­qualität. Mit leistungs­starken Objek­tiven lassen sich auch entfernte Objekte noch im Detail anzeigen oder Gesichter erkennen. Techno­logisch hoch­wertige Über­wachungs­kameras haben jedoch auch einen Ein­fluss auf die Kosten eines Video­über­wachungs­systems. Netzwerk­kameras funktio­nieren ent­weder mit Lan oder WLAN. Das heisst, ent­weder wird das Signal mit oder ohne Kabel über­tragen. Über­wachungs­systeme lassen sich eben­falls sehr gut in ein vor­handenes Smart­home integrieren und können per App-Steuerung bedient werden.


Häufige Fragen zur Über­wachungs­kamera

Wie viel kostet eine Überwachungskamera?
Die Kosten für eine Überwachungskamera vari­ieren von Modell zu Modell. Die Art und der Umfang der Funk­tionen der Kamera sind für den Kosten­punkt ent­scheidend. Für detaillierte Preis­angaben besuchen Sie unsere Kostenseite.

Welche Arten von Überwachungskameras gibt es?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen analogen und digitalen Kameras. Analoge Kameras sind mit einem Kabel an ein Endgerät verbunden und man kann das Videomaterial dementsprechend nur über das Endgerät anschauen. Das Videomaterial von digitalen Kameras wird über das Netzwerk auf ein Endgerät oder Server gesendet. Man kann es daher unabhängig vom Ort anschauen. Des Weiteren unterscheidet man Überwachungskameras nach ihrem Einsatzort (innen oder aussen), Aufnahmequalität (Auflösung und schwarz / weiss oder farbig) und in welchen Lichtverhältnissen sie eingesetzt werden können.


Hier finden Sie die detaillierte Auswahlhilfe für Videoüberwachungssysteme.

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