Berufliche Vorsorge

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Die berufliche Vorsorge (BVG) ist eine der drei Pfeiler des schweizerischen Vorsorgesystems. Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, für Ihre Mitarbeiter eine berufliche Vorsorge abzuschliessen. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach den passenden Sozialversicherungen für Ihre Mitarbeiter: 

  • Füllen Sie den Fragebogen rechts aus.
  • Wir finden auf Sie abgestimmte BVG Anbieter. 
  • 3 passende Versicherungen kontaktieren Sie!

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Berufliche Vorsorge Schweiz

Es existieren eine vielfältige und teils komplexe Anzahl an BVG-Lösungen in der Schweiz. Nicht ohne Grund, denn die berufliche Vorsorge sollte individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen gerecht werden. Die Fortsetzung ihrer gewohnten Lebenshaltung sollte den Versicherten nach der Pensionierung in angemessener Weise ermöglicht werden. Ziel ist, dass zusammen mit der ersten Säule ein Renteneinkommen von rund 60% des letzten Lohns erreicht wird. Daneben versichert die zweite Säule die Risiken Tod und Invalidität.

Wer muss versichert werden?
Die BVG ist für alle Arbeitnehmer obligatorisch, welche bereits in der 1. Säule (AHV) versichert sind und im Jahr mehr als 21'150 CHF brutto im Jahr verdienen (bzw. mehr als 1762.50 CHF im Monat).

Vergleich Berufliche Vorsorge  

Ein Unternehmen kann sich bei einem Vorsorgewerk der Versicherungen oder einer Bank anschliessen. Grundsätzlich gibt es drei verschiedenen BVG Typen, die sich in der Risikotragung und Prämienhöhe unterscheiden:

Art der Vorsorgeeinrichtung Risikotragung Prämien
Autonome Vorsorgeeinrichtung

Grosses Risiko:

  • Das Vorsorgewerk ist bei sämtlichen versicherungstechnischen Risiken (Alter, Tod, Invalidität) nicht rückversichert. 
Geringe Prämien
Teilautonome Vorsorgeeinrichtung Mittleres Risiko:
  • Das Vorsorgewerk ist bei Todesfall- und Invaliditätsrisiko nicht rückversichert.
Mittlere Prämien
Vollversicherte Vorsorgeeinrichtung Tiefes Risiko:
  • Das Vorsorgewerk ist für sämtliche versicherungs- und anlagentechnischen Risiken bei einer Versicherungsgesellschaft rückversichert.
Hohe Prämien

Wie gelingt der ideale Vergleich von BVG Versicherungen?
Aufgrund von komplexen Lösungsmodellen empfiehlt sich eine Beratung vor Ort, bei der Sie mit dem Versicherungsexperten Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse besprechen können. Auch wenn dies im ersten Moment mehr Aufwand bedeutet, gelingt so ein massgeblicher Vergleich und Sie können langfristig gesehen viele Kosten sparen.

Autonome Vorsorgeeinrichtung

Bei der autonomen Vorsorge wird die Anlagestrategie von der Stiftung bestimmt und durchgeführt. Wenn die Strategie erfolgreich ist, können gute Renditen erzielt werden, von denen die Versicherten profitieren. Ist die Strategie nicht erfolgreich, kann es aufgrund der Verluste zu einer Unterdeckung kommen. Das heisst, dass die Pensionskasse nicht in der Lage wäre, alle ihre aktuellen und künftigen Verpflichtungen zu erfüllen. Schlimmstenfalls müssen dann allfällige Unterdeckungen von den angeschlossenen Unternehmen und deren Versicherten mit eigenen Mitteln ausgeglichen werden. In solchen Fällen erlaubt das Gesetz die Erhebung von Sanierungsmassnahmen (z.B. Erhebung von zusätzlichen Beiträgen oder Minderverzinsung) von den angeschlossenen Unternehmen und deren Versicherten – solange, bis der Deckungsgrad wieder bei 100% liegt.

Teilautonome Vorsorgeeinrichtung

Wie bei der autonomen Vorsorgeeinrichtung wird die Anlagestrategie von der Stiftung bestimmt und durchgeführt. Auch bei der teilautonomen Vorsorge gilt: Sind die angeschlossenen Unternehmen aufgrund von Verlusten von einer Unterdeckung betroffen, müssen diese von den Versicherten mit eigenen finanziellen Mitteln ausgeglichen werden. Jedoch ist bei einer teilautonomen BVG-Lösung die Vorsorgeeinrichtung dazu verpflichtet, das Altersguthaben im Rahmen des BVG-Obligatoriums mit dem gesetzlichen Mindestzins zu verzinsen. Für die restlichen Risiken, Invalidität und Tod, gilt kein Rückversicherungsrecht.

Vollversicherte Vorsorgeeinrichtung

Die vollversicherte Vorsorgeeinrichtung ist die risikofreie Variante. Die Vorsorgeeinrichtung ist dabei für sämtliche versicherungs- und anlagentechnischen Risiken bei einer Versicherungsgesellschaft rückversichert. So garantiert die Einrichtung, das BVG-Altersguthaben ihrer Versicherten jährlich mindestens mit dem gesetzlichen Mindestzinssatz zu verzinsen. Der Versicherer muss die Vorsorgeleistung vollständig garantieren. Dieses tiefe Risiko muss teils mit höheren Prämien ausgeglichen werden.

Branche, Firmengrösse Anforderungen
Sanitär- und Heizungsbranche
22 Mitarbeiter

Eine AG, die in der Sanitär- und Heizungsbranche tätig ist, möchte ihre bestehende KTG Versicherung überprüfen.
Angaben zu den zu versichernden Personen:

  • drei Frauen und 19 Männer
  • Durchschnittsalter ca. 30 Jahre
  • keine Schadensfälle in den letzten drei Jahren
  • Wartefrist 30 Tage
  • Lohnsumme ca. 1'500'000 CHF
Internet
1 Mitarbeiter
Für einen MA einer GmbH im Bereich Internet benötigt man eine BVG-und UVG- Lösung.. Der Mitarbeiter ist männlich, 41 Jahre alt, ledig und bezieht bei 100% Pensum CHF 70`000 pro Jahr. Ein Gespräch vor Ort ist im 2.Schritt möglich.

 

 

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