Röntgengeräte

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Röntgengerät – Auswahlhilfe

Das Röntgen gehört zu den wichtigsten bildgebenden Verfahren der Medizin und ist ein wichtiges Hilfsmittel in der Diagnostik. Bei der Auswahl des passenden Röntgengerätes sollten Sie sich über folgende Punkte Gedanken machen:  

  • Anwendungsbereich (Chirurgie, Dentalmedizin usw.)
  • digitale oder analoge Aufnahmen
  • mobil oder stationäres Gerät
  • Funktionsumfang
  • Schnittstellen (z.B. zu einer Praxissoftware)

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Röntgengerät – Überblick

Grundsätzlich werden Röntgengeräte je nach Art und Weise, wie die Bilder aufgenommen werden, in digitale und analoge Geräte unterteilt. Beide Varianten können zudem stationär oder mobil sein. Weiterhin gibt es für fachspezifische Bereiche Geräte, welche den jeweiligen speziellen Anforderungen gerecht werden.

Digitales Röntgengerät

Digitale Röntgengeräte bieten qualitativ hochwertige Aufnahmen bei geringer Strahlenbelastung, was schonender für den Patienten und das untersuchende Personal ist. Zudem werden die Bilder sofort bereitgestellt und müssen nicht noch entwickelt werden. Der Anwender kann die Aufnahmen direkt am Befundmonitor oder an einem PC betrachten. Mit entsprechender Software lassen sich die Bilder zudem ganz einfach nachbearbeiten. Die meisten professionellen Anwender sind in den letzten Jahren auf digitale Röntgengeräte umgestiegen. Bei vorhandenem Budget empfiehlt es sich daher, ein digitales Gerät anzuschaffen.

Analoges Röntgengerät

Analoge Geräte beruhen zwar auf einer ausgereiften Technologie, werden aber in absehbarer Zeit von digitalen Geräten abgelöst werden. Dennoch bieten auch analoge Röntgengeräte qualitativ hochwertige Aufnahmen und sind im Vergleich zu den digitalen in der Anschaffung kostengünstiger. Sie sind daher für Anwender mit knappem Budget 
geeignet. Es muss jedoch bedacht werden, dass auf Grund der analogen Aufnahme die Bilder erst noch entwickelt werden müssen, was zusätzlichen Aufwand, wie beispielsweise das Anschaffen einer Dunkelkammer oder eines Entwichlungsgerätes bedeutet. 

Mobiles Röntgengerät

Mobile Röntgengeräte unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie funktionieren, kaum von stationären Geräten. Sie müssen jedoch der speziellen Anforderungen einer beweglichen Anwendung gerecht werden. Gleichzeitig soll die Qualität der Aufnahmen nicht darunter leiden. Die mobile Variante eignet sich vor allem für eine ambulante Behandlung oder bei Röntgenaufnahmen an bettlägerigen Patienten. Die Gerätetechnologie wird daher bevorzugt in Klinikstationen eingesetzt. 

Schnittstelle zu Praxissoftware – DICOM / PACS

Bei der Anschaffung eines neuen Röntgengerätes ist auch auf Schnittstellen zur bestehenden Praxissoftware zu achten 

  • Insbesondere sollte das Gerät mit der aktuellsten Version des Betriebssystems kompatibel sein. 
  • Weiterhin zu beachten gilt, dass die Röntgenaufnahmen im DICOM-Format gespeichert werden. 

Beim DICOM-Format handelt es sich um ein standardisiertes Dateiformat, welches zur Speicherung und Austausch von Informationen im medizinischen Bilddatenmanagement eingesetzt wird. Die Röntgenbilder können dadurch direkt in der bestehenden Archivierungssoftware gespeichert werden. Als Standardlösung wird dabei das PACS (Picture Archiving and Communication System) verwendet. 

Medienberichte über Gryps:

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