Zahnarzt-Tarifrevision 2018

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Neuerungen der Tarifrevision 2018

Für Mitglieder der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO traten am 01.01.2018 die revidierten Zahnarzt-Tarife in Kraft. Dies hat auch Auswirkungen auf die eingesetzte Praxissoftware, da dort der neue Tarifkatalog eingebunden werden muss. Zu den wichtigsten Neuerungen der Tarifrevision gehören:

  • Erweiterter und modernisierter Leistungskatalog
  • Neue Taxpunktwerte: Fr. 1.– für Sozialversicherungen ('suva-Tarif'), Fr. 0.– bis Fr. 1.60 für Privatpatienten (DENTOTAR)
  • Elektronische Abrechnung an Sozialversicherungen (UV/MV/IV)

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Zahnarzt-Tarifrevision 2018

Der bisherige Zahnarzttarif basierte auf dem Landesindex der Konsumentenpreise des Jahres 1992 und eignet sich dementsprechend nicht mehr um die Dienstleistungen der modernen Zahnmedizin adäquat abzubilden. Die Tarifrevision 2018 aktualisiert den Leistungskatalog und trägt der allgemeinen Teuerung und den Fortschritten in der Zahnmedizin Rechnung. Der Tarif beruht dabei auf einer klaren Kostenkalkulation und schafft Transparenz für den Patienten, indem er sicherstellt, dass die Preise nicht willkürlich festgesetzt oder ausgehandelt werden.

Neuerungen für Zahnärzte

Der neue Tarif bringt vor allem die folgenden Neuerungen:

  • Überarbeiteter Leistungskatalog: Veraltete Leistungen wurden aus dem mit dem Tarif verbundenen Leistungskatalog gestrichen und neue Behandlungsmethoden aufgenommen.
  • Anpassung Taxpunktwert: Das Kostenmodell der Tarifstruktur wurde aktualisiert und die Taxpunktwerte neu bestimmt. Der Taxpunktwert des Sozialversicherungstarifs (sog. 'suva-Tarif') wird neu auf 1 Fr. festgelegt. Im Rahmentarif für Privatpatienten (gen. DENTOTAR) liegt der neue Taxpunktwert zwischen Fr. 0.– und Fr. 1.60.
  • Elektronische Rechnungsübermittlung: Neu müssen die Rechnungen den Sozialversicherungen (UV/MV/IV) zwingend elektronisch übermittelt werden.

Tarifrevision 2018 – Auswirkung auf die Praxissoftware

Die Anbieter von Praxissoftware für Zahnärzte müssen diese Änderungen nun in ihre Produkte einpflegen. Der neue Leistungskatalog muss übernommen und die elektronische Übermittlung der Rechnungen an die Sozialversicherungen implementiert werden – Was bedeutet das für Zahnarztpraxen?

Zahnärzte, die einen laufenden Software-Wartungsvertrag mit einem Anbieter haben, sollten in der Regel das Update für den neuen Tarif kostenlos erhalten. Praxen, die keinen laufenden Vertrag haben sehen sich hingegen gezwungen, entweder mit ihrem aktuellen Software-Anbieter einen Wartungsvertrag abzuschliessen oder eine neue Software anzuschaffen. Insofern bietet sich nun der ideale Zeitpunkt, um die Softwarelösungen auf dem Markt neu zu evaluieren um die passendste Praxissoftware zu finden.

 

Offertenbeispiel für Praxissoftware:

Branche Anforderungen

Zahnarztpraxis

 

Eine Zahnarztpraxis benötigt eine Zahnarztsoftware per spätestens 01.01.2018 aufgrund der Zahnarzt-Tarifrevision 2018. Der Kunde arbeitet in einer Einzelpraxis und hatte bisher einen ca. 10 Jahre alten Prototyp einer Zahnarztsoftware auf Mac/Apple installiert. Der Kunde möchte die Abrechnungen mit der Software machen können. Der Kunde präferiert eine Cloudversion.

Zahnarztpraxis

Eine Zahnarztpraxis benötigt eine Praxissoftware in ca. 2-3 Monaten als Wechsel. Es werden Zugriffsrechte auf die Software für 2 Arbeitsplätze benötigt. Folgende Funktionen soll die Praxissoftware erfüllen:

  • Elektronische Abrechnung
  • Leistungserfassung

Die Buchhaltung erfolgt gemeinsam und die Rechnungsstellung erfolgt durch die Zahnarztpraxis selbst.

Medienberichte über Gryps:

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