Social Media Marketing

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Online Marketing

Social Media Marketing – Strategien

Längst sind die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter etc. fester Bestandteil unseres Alltags. Social Media Marketing hilft Ihnen, die passende Kommunikationsform zu wählen und Ihre Zielgruppe anzusprechen. Strategien von Social Media Marketing sind:

  • Aufbau einer eigenen Community
  • Direkte Interaktion mit Ihren Kunden
  • Einbeziehen von User Inputs in Produktionsprozess (Crowd­sourcing)
  • Reichweite des Netzwerks für Ihr Unternehmen nutzen

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Social Media Marketing Schweiz – Auswahlhilfe

Der Auftritt auf Social Media und das Schalten von Werbung auf diesen Plattformen sind langfristig für viele Unternehmen ein effizienter Weg, Online Marketing zu betreiben. Eine grosse Reichweite und somit potenzielle Kunden sind mittels Social Media Marketing zu erreichen. Doch wie funktioniert das mit dem Social Media Marketing genau?

✓ Social Media Marketing – die 2 Bausteine: Content und Ads

✓ Welche Definitionen sind im Social Media Marketing vorzufinden?

✓ Tipps & Tricks um Engagement und Conversions durch Value erhöhen

✓ Was hat Social Media Marketing mit künstlicher Intelligenz zu tun?

✓ Wie funktioniert das Schalten von Social Media Ads?

✓ Lohnt sich eine Social Media Marketing Agentur?

✓ So finden Sie die passende Social Media Agentur

✓ Diese Social Media Plattformen gibt es – Übersicht

✓ Beispiele von Offertenanfragen für Social Media Marketing zur Orientierung


Social Media Marketing – Bestandteile

Das Social Media Marketing besteht grundsätzlich aus diesen zwei Bausteinen:

  • Ads (Schaltung von bezahlten Werbe­anzeigen auf der Plattform)
  • Content (Inhalte / Posts, die auf der Plattform veröffentlicht werden)

Dabei ist es äusserst wichtig, zielgruppengerecht aufzutreten und einen möglichst grossen Value (Mehrwert) zu bieten, damit möglichst viel Engage­ment (Nutzer-Interaktion) entsteht und möglichst viele Impressions (Menschen, die Ihre Anzeige sehen) in Conversions (zahlende Kundschaft) umgewandelt werden.

Besonders wirkungsvoll ist Social Media Marketing bei Firmen, die im normalen Geschäfts­alltag direkten Kunden­kontakt pflegen. Da in den meisten Netzwerken Privat­personen den Grossteil der Nutzerschaft ausmachen, ist die Resonanz für Unternehmen im B2C-Bereich (Business to Consumer, auf Deutsch: Geschäfte mit Privat­personen) besonders gross.


Social Media Begriffe – Defi­nitionen

Die wichtigsten Begriffe rund um Social Media Marketing sind:

Engagement: Werden auf einer Social Media Plattform Inhalte veröffent­licht, bestimmt ein von der Plattform vorgegebener Prozess, wem und wie oft der Post (veröffentlichter Inhalt) gezeigt wird. Dabei ist der Faktor Engagement auf Social Media meist der wichtigste Faktor. Engagement bezeichnet die Interaktionen von Nutzern mit dem veröf­fentlichten Inhalt (z.B. Likes, Kommentare, Weiter­leitung des Inhalts an Freunde). Je höher und je qualitativ hochwertiger die Interaktionen sind, umso mehr wird der Post auf der Plattform anderen Leuten vorgeschlagen.

Impressions: Eine Social Media Ads Kampagne beinhaltet alle Werbe­anzeigen für ein Angebot (Produkt, Dienstleistung oder Kombination aus mehreren davon). Dabei zahlt der Werbe­treibende die sogenannten Impressions. Impressions bedeutet auf Deutsch übersetzt soviel wie “Eindrücke” und bezeichnet die Anzahl Personen, die die Werbung angezeigt bekommen.

In der Regel bezahlen Sie die Werbung pro 1000 Impressions (Tausend-Kontakt-Preis). Die Preise für 1000 Impressions variieren jedoch von Branche zu Branche. Wenn Sie z.B. auf einer Facebook-Seite zum Thema Finanzberatung Werbung schalten möchten, dann zahlen Sie deutlich mehr, als wenn Sie Werbung auf einer Seite über Küchen­geräte schalten. Man kann von durchschnittlichen Preisen zwischen wenigen Rappen und 10 Franken pro 1000 Impressions ausgehen. Dies gilt nur als Richtwert und kann – je nach Branche – auch ein Vielfaches davon betragen. Zum Beispiel Finanz- oder auch Versicherungs­produkte erhalten i.d.R. eine höhere Marge und die Werbetreibenden sind aus diesem Grund zu höheren Investitionen in die Werbung bereit.

Conversions: Eine Conversion bezeichnet den Erwerb eines Produktes oder einer Dienstleistung durch einen Kunden. Dabei unterscheidet man zwischen organischen Conversions (durch Inhalte, die kostenfrei veröffentlicht wurden, z.B. auf Social Media oder auf der eigenen Webseite) und Ad Conversions (durch das Schalten von bezahlter Werbung).

Value: Value bezeichnet den Mehrwert eines veröffentlichten Inhaltes, eines Produktes oder einer Dienstleistung für den Kunden. Jeder Kunde gewichtet die Aspekte eines Produktes unterschiedlich. Deshalb ist es wichtig, seine Zielgruppe zu verstehen und den Mehrwert auf diese Zielgruppe auszulegen. Das Marketing beginnt also mit dem Produkt. Dieses wird nach dem Markteintritt, abhängig von der Reaktion der Zielgruppe, weiter optimiert. So wird versucht, für die Zielgruppe einen noch grösseren Mehrwert zu generieren.


Engagement und Conversions durch Value erhöhen – Tipps und Tricks

Synergien nutzen: Kann das Produkt oder die Dienstleistung weiter optimiert werden, um sich von der Konkurrenz abzuheben? Diese Frage wird häufig vernachlässigt aber in diesem Bereich schlummern noch grosse Potenziale. Identi­fizieren Sie Ihre vorhandenen Synergien und nutzen Sie sie für Ihr Unternehmen. Wenn bereits Kundendaten vorhanden sind, ist es gut zu wissen, wofür sich diese Kunden auch noch interessieren. Dies kann ein Artikel, eine Ergänzung eines vorhandenen Produktes oder ein ganz eigenständiges Produkt sein.

Blogs: Oft wird dazu geraten, Blogs über den eigenen Fachbereich zu schreiben und diese auf Social Media zu verlinken. Dies ist grundsätzlich eine gute Idee. Häufig wird aber die Qualität der Blogbeiträge vernachlässigt. Es geht nicht darum, möglichst viele Beiträge zu veröffentlichen, sondern darum, möglichst viele Beiträge in hoher sowie konstanter Qualität zu veröffentlichen. Nehmen Sie sich Zeit, um passende Ideen für die Inhalte zu evaluieren und um die Beiträge zu schreiben. Eine gezielte Frage für die Evaluation ist:

Bringt der Inhalt nur Reichweite oder auch potenzielle Kunden mit sich?

Diese Frage ist nicht immer einfach zu beantworten. Bei einem Finanzprodukt zum Beispiel hilft Expertise bei der Glaubwürdigkeit, auch wenn keine Kauf­auf­forderung oder direkte Verbindung zum Produkt im Blog enthalten sind. Dies wirkt in diesem Fall sogar nachhaltiger als Kauf­auf­forderungen und Eigenwerbung. Natürlich ist Eigenwerbung im Mass hier manchmal dennoch sinnvoll, sie sollte sich aber auf nennenswerte Errungenschaften des Unternehmens beziehen und im Optimalfall auch für den Leser möglichst viel Mehrwert bieten.

Videos : Viele SEO-Ratgeber empfehlen einige Videos auf Social Media zu veröffentlichen. Dies ist wie bei den Blogs grundsätzlich keine schlechte Idee. Aber auch bei Videos gilt: der Mehrwert ist das wichtigste. Wenn die Videos unterhaltend, bildend und interaktionsfördernd sind sowie in guter Qualität veröffentlicht werden, dann ist die Produktion von Videos für Social Media auf jeden Fall empfehlenswert.

News: Durch einen Newsletter, Newsticker oder durch News-Updates mit zielgruppenrelevanten Informationen auf Social Media bieten Sie dem Kunden kostenlosen Mehrwert an. So verbindet der Kunde Ihre Marke mit einem persönlichen Mehrwert sowie mit Expertise im betreffenden Bereich. Besuchen Sie unsere Seite über E-Mail Marketing für mehr Informationen zu Newslettern und verwandten Themen.

Engagement durch Value: Auf Social Media wird die Reichweite eines veröffentlichten Inhaltes von der Plattform bestimmt und das Engagement (die Nutzer-Interaktion, z.B. Likes und Kommentare) ist ein wichtiger Faktor bei diesem Prozess. Zu Beginn wird der veröffentlichte Inhalt eher wenigen Leuten gezeigt. Wenn ein gewisser Prozentsatz qualitativ hochwertig darauf reagiert, wird der Beitrag weiteren Nutzern empfohlen. Daher lautet die wichtigste Frage, um die Qualität eines Inhaltes zu überprüfen:

Ist genügend Mehrwert (Value) enthalten, damit ein grosser Teil der Nutzer qualitativ hochwertig mit dem Inhalt interagieren will und wie kann ich die Nutzerinteraktion noch steigern?

Dabei heisst qualitativ hochwertig: Kommentare in möglichst ganzen Sätzen, lange Kommentare mit sinnvollem Inhalt, mehrere Kommentare derselben Personen durch Reaktionen von Ihnen auf diese Kommentare und am besten ein Like sowie Kommentar von denselben Personen.


Social Media Marketing – Künstliche Intelligenz

Social Media Plattformen benutzen eine Art von künstlicher Intelligenz, die das Engagement sowie weitere, teils unbekannte Faktoren automatisch prüfen. So kann die künstliche Intelligenz lernen, welche Inhalte qualitativ schlecht sind, noch bevor die Nutzer damit interagieren. Diese künstliche Intelligenz ist nicht perfekt. Dies liegt daran, dass Sie auf der Erfahrung von früheren Inhalten basiert und von Menschen “trainiert” werden muss, damit ähnliche Inhalte automatisch von der Plattform bewertet werden können. Die intelligenten Prozesse werden jedoch immer besser und es gibt immer weniger Möglichkeiten, um mit vielen qualitativ schlechten Nutzerinteraktionen eine grosse Reichweite zu erreichen. Qualität ist also das oberste Gebot beim Erstellen von Inhalten für Social Media.


Social Media Ads richtig schalten

Bei den Social Media Ads (bezahlte Werbeanzeigen) ist es wichtig, die richtige Zielgruppe zu identi­fizieren. Des Weiteren ist bei der Gestaltung der Ad Creatives (Bild oder Video mit Werbeinhalt für die Werbe­anzeigen) darauf zu achten, diese ansprechend und zielgruppengerecht zu gestalten sowie den Mehrwert für den Kunden deutlich hervorzuheben. Dabei ist der Value (Mehrwert) der Schlüssel.

Der technische Aspekt des Schaltens von Werbe­anzeigen auf Social Media wird hier nicht behandelt.


Social Media Marketing Agentur – Mehrwert

Durch Erfahrung in dem Bereich verstehen Agenturen das System hinter den Social Media Plattformen. Sie haben Erfahrung in der Interaktion mit Benutzern und damit, welche Strategien nachhaltig hochwertige Conversions erzielen. Das heisst nicht, dass es auf Anhieb klappt. Wie oben beschrieben, ist die Social Media Landschaft auf ihre Art komplex und stellt ein System mit speziellen Verhaltensmustern dar. Natürlich müssen gewisse Massnahmen nach wie vor getestet werden, aber der Testvorgang ist bei etablierten Agenturen um einiges effizienter, als wenn ein Laie sich mit dem Thema aus­einander­setzt. Getestet wird ohnehin, denn niemand kann genau vorhersagen, was funktioniert und was nicht. Bei Inhalten, die auf Social Media veröffentlicht werden, dauert das Erreichen einer grösseren Reichweite länger, als mit Social Media Ads (bezahlte Werbung). Dies liegt daran, dass bei den Ads die Reichweite bezahlt wird und bei den organischen Inhalten die Reichweite durch Qualität und Konstanz der Inhalte erkämpft wird.

Professionelle Social Media Marketing Agenturen können Referenzen aufweisen und Ihnen erklären, welche Strategie Sie für Ihr Unternehmen wählen würden. Sie können Ihnen auch zeigen, weshalb diese Massnahmen für Ihr Unternehmen sinnvoll sind. In einem persönlichen Gespräch finden Sie schnell heraus, ob Sie die Agentur durch gezielte Fragen, die richtige Denkweise sowie durch Kreativität überzeugt.


Die passende Social Media Agentur finden

Durch eine professionelle Agentur können auch Missgeschicke vermieden werden, denn der richtige Umgang mit sozialen Kanälen ist äusserst wichtig.

Ein unglücklich ausformulierter Tweet ist schnell veröffentlicht. Man hört immer wieder von Unternehmen, denen ein unvorteilhafter Post im Netz zum Verhängnis wird. Die direkte Kontaktmöglichkeit können User nämlich auch als Angriffsfläche verwenden, was zusammen mit der tiefen Schamgrenze im Web und der zentralen Stellung von Social Media in der Öffentlichkeit verheerende Reputationsschäden anrichten kann. Es lohnt sich deshalb, mit Profis zusammen­zuarbeiten und sich beraten zu lassen. Wir helfen Ihnen dabei, einen passenden Social Media Manager zu finden. Füllen Sie dazu einfach den blauen Fragebogen aus und wir finden für Sie kostenlos und unabhängig bis zu drei Social Media Agenturen.
 

Influencer Marketing Agentur

Ein Influencer oder eine Influencerin sind Personen mit hoher Reichweite in sozialen Netzwerken. Sie haben eine starke Präsenz auf den sozialen Kanälen und können so Produkte bewerben. Sie geben Trends vor und fungieren als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden. Unternehmer versuchen Kundenvertrauen zu gewinnen, indem sie mit Influencern arbeiten, mit denen sich die Verbraucher identifizieren können. Somit erscheint die Arbeit von einem Influencer oder einer Influencerin beim Endkunden mehr als Empfehlung und weniger als Werbung. Influencer Marketing Agenturen verbinden Ihr Unternehmen mit einem passenden Influencer / Influencerin. Je nach Anzahl Follower werden Influencer in verschiedene Kategorien unterteilt:

  • Nano-Influencer: 1’000 - 10’000 Follower
  • Mikro-Influencer: 10’000 - 100’000 Follower
  • Makro-Influencer: 100’000 - 1’000’000 Follower
  • Mega-Influencer: + 1’000’000 Follower

Nano- bzw. Mikro-Influencer haben verglichen mit Makro- und Mega-Influencer eine höhere Engagement-Rate. Die Engagement-Rate misst, wie hoch die Beteiligung der Nutzer mit einem Post ist, sprich wie viele Likes und Kommentare hinterlassen werden. Social Media User empfinden Influencer mit weniger Follower als glaubwürdig und sind eher bereit mit einem Post zu interagieren. Hingegen ist die Reichweite von Marko- und Mega-Influencer deutlich höher. Mehr Personen werden erreicht, was sinnvoll ist, wenn man den Bekanntheitsgrad einer Marke oder eines Produktes steigern will. 
 

Instagram Marketing Agentur

Instagram Marketing Agenturen bieten Dienste an, wie Sie Ihr Unternehmen auf Instagram am besten bewerben können. Sie erstellen Instagram Business Accounts, analysieren und überarbeiten Ihren bestehenden Account, helfen Ihnen bei der Zielgruppenanalyse auf Instagram und erstellen Werbekampagnen. Instagram Werbung wird mit Hilfe des Business Managers von Facebook verwaltet, einem Tool in welchem Sie einen Überblick über alle Kampagnen haben. Spezialisierte Agenturen helfen Unternehmen, wo und wie sie am besten Werbung in den sozialen Medien platzieren. Meistens haben Instagram Marketing Agentur auch Zugang zu Influencern, die sie vermitteln. 


Social Media Plattformen – Übersicht

Je nachdem in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist, gibt es mehr oder weniger passende Plattformen. So gibt es Netzwerke, die sehr geschäftsorientiert sind und User im Durchschnittsalter von über 40 Jahren anziehen, während andere Plattformen viele private User mit einem tieferen Altersdurchschnitt anziehen. Da die meisten Social Media Plattformen eine mobile Applikation fürs Smartphone bieten, handelt es sich bei Social Media Marketing auch um Mobile Marketing .

Dies sind die gängigsten Social Media Plattformen im deutschsprachigen Raum:


Facebook Logo Facebook

  • grösstes soziales Netzwerk weltweit
  • Teilen von Bildern, Texten, Videos, Kombinationen davon und Livestreaming möglich
  • junges wie auch älteres Zielpublikum
  • mehrheitlich für private Zwecke genutzt
  • ermöglicht bezahlte Werbung

Facebook Webseite Facebook App (iOS) Facebook App (Android)


Instagram Logo Instagram

  • hauptsächlich junges Zielpublikum (unter 30 Jahren)
  • Teilen von Bildern und Videos mit kurzer Beschreibung sowie Livestreaming möglich
  • mehrheitlich für private Zwecke genutzt
  • gehört zu Facebook
  • ermöglicht bezahlte Werbung

Instagram Webseite Instagram App (iOS) Instagram App (Android)


Twitter Logo Twitter

  • Microblogging-Dienst: Zeichenzahl pro Beitrag auf 280 Zeichen beschränkt
  • überwiegend junge User zwischen 14 und 29 Jahren
  • ermöglicht bezahlte Werbung

Twitter


LinkedIn Logo LinkedIn

  • grösstes Business Netzwerk weltweit
  • hauptsächlich geschäftliche Nutzung
  • durchschnittlicher User zwischen 25 und 54 Jahre alt
  • ermöglicht bezahlte Werbung

LinkedIn


Xing Logo XING

  • überwiegend deutsches Business Netzwerk
  • hauptsächlich geschäftliche Nutzung
  • ermöglicht bezahlte Werbung

XING


Youtube Logo Youtube

  • grösstes Video-Netzwerk weltweit
  • Hochladen von Videos und Livestreaming möglich
  • Fokus auf unterhaltende und bildende Inhalte
  • vorwiegend private Nutzung
  • gehört zu Google
  • ermöglicht bezahlte Werbung

Youtube


Snapchat Logo Snapchat

  • Teilen von Bildern und Videos an definierte Kontakte (nur per App) möglich
  • Fokus auf Kommunikation durch Bilder und Videos (teilweise antworten sich Kontakte auf dem Netzwerk einige Zeit lang nur mit Bildern und kurzen Videos mit einer integrierten, einzeiligen Aussage – eine neue Art der Kommunikation)
  • hauptsächlich private Nutzung
  • wird nur von sehr wenigen Branchen für Marketingzwecke benutzt
  • ermöglicht bezahlte Werbung

Snapchat 


TikTok Logo TikTok

  • Teilen von Videoinhalten möglich (das Bearbeiten der Videos ist gleich in der Handy-App möglich)
  • Fokus auf interaktionsfördernde Videos , mit denen sich die Nutzer identi­fizieren können
  • hauptsächlich private Nutzung und junges Zielpublikum (überwiegend unter 23-Jährige)
  • relativ neues Netzwerk, daher noch unklar, in welche Richtung sich das Netzwerk langfristig entwickeln wird
  • wird nur von sehr wenigen Branchen für Marketingzwecke benutzt
  • ermöglicht bezahlte Werbung

TikTok Webseite Tiktok App (iOS) TikTok App (Android)

 

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