E-Mail Marketing

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E-Mail Marketing & Newsletter

E-Mail Marketing ist kostengünstig und ein Unternehmen kann sich damit direkt an seine bestehenden Kunden wenden. Wenig ansprechende und unprofessionelle Mails werden jedoch nicht gelesen und sind schlecht für das Firmenimage. Deshalb ist es ratsam, bei der Planung einer E-Mail Kampagne eine Agentur zu Rate zu ziehen. Diese können Sie anhand von Referenz-Newslettern unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte auswählen:

  • Passendes Design
  • Gute Farbgestaltung
  • Positiver erster Eindruck mit ansprechendem Titel
  • Erreichte Öffnungszahlen
Unabhängig , einfach und kostenlos.

So funktioniert Gryps

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E-Mail Marketing – Überblick

Die Ausarbeitung eines Newsletters umfasst drei wichtige Komponenten: Sie benötigen ein Gerüst, den Inhalt und ein Mailing Tool zum Versand.

Templates Templates Newsletter

Das Gerüst umfasst Aspekte wie das Design und die Struktur des Newsletters. Um nicht bei jedem Versand eine neue Gestaltung vornehmen zu müssen, ist ein fixes Layout nötig. Dabei gilt es auf diese Aspekte zu achten:

  • Übersichtliches Design
  • Ansprechende Gestaltung
  • Platz für Bilder und Grafiken
  • Gut ausgearbeitete Überschriften
  • Platz für Bild- und Textelemente

Der erste Eindruck einer Mail ist sehr wichtig. Solch eine erste Einschätzung wird zuerst durch den Titel respektive den Betreff des Newsletters vermittelt, weshalb dieser unbedingt mit Sorgfalt gewählt werden sollte. Der positive Ersteindruck wird durch die Gestaltung der Mail dann entweder bestätigt oder revidiert. Ein Leser entscheidet also schon vor der Konfrontation mit dem eigentlichen Inhalt, ob er Ihren Newsletter liest oder nicht.

Inhalt

Der Content ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dies fängt schon beim Betreff der jeweiligen Mail an. Ist dieser nämlich schlecht gewählt, wird die Nachricht erst gar nicht geöffnet.

Beim Verfassen des eigentlichen Textes sollten Sie folgende Kriterien beabsichtigen:

  • Für Empfänger lesenswerten Inhalt
  • Korrekte Rechtschreibung und Grammatik
  • Gut lesbare Formulierung
  • Textlast in Grenzen halten

Ein überladener Newsletter ist ein no-go. Fassen Sie sich nicht zu lang, übermitteln Sie Informationen in kurzer und prägnanter Form und verwenden Sie Grafiken und Bilder.

Monat für Monat ein neues, spannendes Thema Ihre Kunden zu finden, ist nicht ganz einfach. Machen Sie deshalb eine (Halb-)Jahresplanung und sammeln Sie schon früh Ideen für die Themen der Newsletter. Denn immer nur über die neuesten Produkte oder Features zu sprechen, bringt Ihnen keine besonders breite Leserschaft ein.

Versand

Bevor Sie einen Newsletter an Ihre Adressen versenden, sollten Sie unbedingt zuerst eine Testsendung an die eigene Mailadresse vornehmen um zu kontrollieren, ob auch alles passt und funktioniert.

Für den eigentlichen Versand benötigen Sie ein entsprechendes Mailing Tool. Falls Sie nicht selber über ein solches verfügen, kann Ihnen eine Agentur für eine Gebühr pro angeschriebene Adresse weiterhelfen. In beiden Fällen müssen Sie jedoch auf die folgenden beide Aspekte achten:

1. Spamverhalten

Spamverhalten gilt es unbedingt zu vermeiden, da als Spam empfundene Mails nicht gelesen werden und Imageschäden mit sich bringen können. Beim Versenden von Nachrichten an viele Adressaten gilt es deshalb einige Punkte zu beachten:

  • Newsletter nur an bestehende Kunden/Kontakte verschicken
  • Nur einen sichtbaren Empfänger auflisten
  • Ausschliesslich relevante Texte senden
  • Keine zu kleinen Sendeintervalle verwenden
  • Abgemeldete Empfänger unbedingt nicht mehr anschreiben
2. Umgang mit Adressdaten

Mit Adressen gilt es seriös umzugehen. Aus Respekt gegenüber Kunden sollte ein Unternehmen sich an einige Grundregeln halten:

  • Nie mehr Angaben als nötig verlangen
  • Adressdaten nur für das eigene Unternehmen verwenden
  • Akquise durch direkten Kundenkontakt
  • Rechtlichen Rahmen* beachten

*Es gibt einige Gesetze, welche im Umgang mit Adressen zu beachten sind. Ein Newsletter darf beispielsweise nur an Personen gesendet werden, welche auch ihr Einverständnis mit derem Erhalt erklärt haben. Zudem muss in jeder Nachricht eine Möglichkeit zur Unterbindung des Erhalts weiterer Mails beschrieben sein. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, ist es ratsam, sich mit den betreffenden Rechtslagen auseinanderzusetzen.

Zur Aufsetzung und zum Versand von Newslettern gibt es eine Vielzahl von Hilfetools. Weitere Informationen zu solchen finden Sie in diesem Artikel.

 

Medienberichte über Gryps:

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