Messestand Design

Messestand

Das Messestand Design entscheidet über die Sichtbarkeit Ihrer Produkte oder Ihrer Dienstleistung. Deutliche Beschriftungen und weitere Werbemassnahmen wie Wegweiser erhöhen die Sichtbarkeit zusätzlich. Bei der Wahl des Messestand Designs sind Überlegungen zu diesen Punkten wichtig:

  • Standort des Messeauftritts und Platzverhältnisse
  • Publikumsmesse oder Fachmesse?
  • Auflagen des Messeveranstalters
  • Wiederverwendbarkeit des Standes

Die KMU Einkaufsexperten von GRYPS arbeiten mit über 30 qualifizierten Schweizer Messebauern zusammen und unterstützen  Sie kostenlos bei der Suche nach dem passenden Messestand.

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Stand­systeme und Standtypen

Ein Messebauer kann Ihnen einen Individualstand anfertigen oder einen bereits standardisierten Systemstand zusammenstellen. Leichter auf- und abzubauen und zu transportieren sind Faltsysteme oder PopUp-Messestände.

Vor- und Nachteile gängiger Standsysteme sind:

Individualstand:
Den Individualstand kann ganz nach Ihren Wünschen gebaut werden. Sie erhalten einen einzigartigen Messestand, der sich von der Konkurrenz abhebt. Je nach Grösse und Aufwand, können jedoch hohe Kosten entstehen.

Systemstand:
Beim Systemstand ist die Montage dank den ersetzbaren Modulen simpel. Allerdings sind die Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt.

Modularer Systemstand:
Der modulare Systemstand lässt sich individuell gestalten und besteht aus flexiblen Modulen. Die Montage ist anspruchsvoller als bei einem normalen Systemstand.

Faltsystem und PopUp-Messestand:
Das Faltsystem ist mobil und platzsparend. Durch die Wiederverwendbarkeit ist dies eine kostengünstige Option. Die Individualität im Vergleich zu anderen Messeständen ist eher begrenzt.


Einrichtung und Design Ihres Messestands

Um unterbewusst einen visuellen Reiz beim Messebesucher auszulösen, bleiben Ihnen nur wenige Sekunden. Ihr Messestand muss daher auffallen. Ansprechende Farben und ein Plakat mit grosser und gut leserlicher Schrift gehören zum Messebau. Auch aussagekräftige Bilder können Ihrem Stand das gewisse Etwas verleihen.

Zwar hat die Messehalle eine Grundbeleuchtung, jedoch lohnt es sich, eine akzentuierte Produktbeleuchtung einzubauen, wie zum Beispiel Ihr Firmenlogo extra zu beleuchten. Vermeiden Sie aber Lichtständer, denn diese rauben Platz. Schmücken Sie Ihren Stand mit Flyern und Prospekten zum Stöbern. Diese ermöglichen es dem Interessenten, sich eigenständig ein Bild Ihres Unternehmens zu machen und dabei die Zeit bis zur persönlichen Beratung zu überbrücken.
 

Standtypen für die Messeteilnahme

Mit der Wahl des Standsystems steht erst das Grundgerüst fest. Wie genau Ihr Messestand aussehen soll, entscheiden Sie gemeinsam mit dem Standbauer im nächsten Schritt. Bei der Wahl sollten unbedingt die Vorgaben des Messeveranstalters beachtet werden. Der Entscheid für einen Standtypen entscheidet auch darüber, welche zusätzlichen Werbeflächen von Vorteil wären.

Diese Standtypen stehen zur Auswahl:

  • Reihenstand: Der Reihenstand ist gegen vorne geöffnet und bietet viele Werbe- und Informationsflächen.
  • Eckstand: Ein Eckstand ist zu zwei Seiten geschlossen. Hier bietet sich die Möglichkeit, Kundengespräche in der ruhigen Ecke zu führen.
  • Kopfstand: Der Kopfstand ist nur durch eine Rückwand begrenzt. Dadurch wirkt die Standatmosphäre sehr offen und einladend.
  • Blockstand oder Inselstand: Block- und Inselstände sind von allen Seiten offen und begehbar. Somit sind Sie für viele Messeteilnehmer sichtbar.
  • Durchgangsstand: Ein Durchgangsstand is nur seitlich geschlossen und bietet meist hohe Besucherzahlen.
  • Etagenstand: Ein Etagenstand hebt sich von der Masse durch seine zwei Stockwerke ab. Durch die obere Standetage bietet sich ein ruhiger Ort für Kundengespräche.


Funktionale Kriterien beim Messestandbau

Beim Messestandbau gibt es diese drei funktionalen Kategorien:

  • Funktionaler Bereich
  • Präsentationsbereich
  • Gästebereich

Der funktionale Bereich ist hinter den Kulissen und für den Kunden nicht sichtbar. Dort lagern Getränke, Prospekte, Wein­degustationen oder der Strom­anschluss fliesst durch. Dieser Bereich ist nur für Mitarbeiter zugänglich und sollte daher abgedeckt werden.

Der Präsentationsbereich eignet sich, um Ihre Produkte auszustellen. Auch Prospekte oder eine Multi­media Präsentation mit einem Fernseher gehören in diesen Bereich. Er sollte am meisten Aufmerksam­keit erzielen.

Der Gästebereich ist für die Messe­besucher gedacht. Dieser Bereich sollte möglichst einladend und gemütlich aussehen. Sitz­möglichkeiten, Getränke und eventuell kleine Snacks eignen sich hervor­ragend, um diesen Bereich einzurichten.

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