Branchenspezifischer Ladenbau

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Branchenspezifischer Ladenbau – Kriterien

Für den branchenspezifischen Ladenbau sind Ladenbauer Experten. Ob für Lebensmittelhandel, Gastro- oder Modegeschäfter, für alles gibt es spezialisierte Anbieter. Unabhängig davon sind folgende Fragen wichtig:

  • Zu welcher Branche gehört der Laden? Was wird verkauft?
  • Ist Kundenführung ein Teil des Ladenkonzepts?
  • Welches Ladenniveau wird angestrebt?
  • Gibt es Vorgaben zum Produktangebot?
  • Sind entsprechende Bewilligungen vorhanden?

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Branchenspezifische Ladeneinrichtungen

Innovation und Individualität prägen den erfolgreichen Ladenbau. Eine effiziente Raumnutzung, die optimale Präsentation der Produkte sowie einwandfreie und logische Funktionsabläufe, z.B. als Teil der Kundenführung oder zur Optimierung von Arbeitsabläufen, spielen dabei schon in der Planung eine entscheidende Rolle. Damit sich ein Kunde wohl fühlt, sollte viel Wert auf das Ambiente, die Ladeneinrichtung und die Warenpräsentation gelegt werden. Es folgen einige exemplarische Beispiele für branchenspezifischen Ladenbau.

Branche, Firmengrösse Anforderungen
Detailhandel (food)

Der Verkauf von Lebensmitteln ist im Bereich der Lagerung im Vergleich zum non-food Sortiment aufwändiger. Dies betrifft u.a. Haltbarkeitsdaten und die Lagerung von frischen Produkten wie Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch etc. Entscheidend für den branchenspezifischen Ladenbau im Bereich Lebensmittel sind:

  • Kundenführung
  • Regaltypen (modular aufgebaute Modelle oder feste Modelle etc.)
  • Kühlteken bzw. Kühltruhen
  • Allgemeine Organisation Frischeabteilung
  • Kassen und Point of Sale
  • etc.
Detailhandel (non-food)

Im Unterschied zum food Sortiment zeichnet sich der non-food Detailhandel durch eine häufige Veränderung des Sortiments aus (z.B. Mode). Zusätzlich sind folgende Faktoren entscheidend:

  • Kundenführung
  • Regaltypen (modular aufgebaute Modelle oder feste Modelle etc.)
  • Ablage- bzw. Präsentationsflächen
  • Kassensystem und Point of Sale
  • etc.
Convenience Bereich (Bahnhof-, Tankstellenshop etc.)

Für den Convenience Bereich ist eine kleine Verkaufsfläche und ein eingeschränktes Sortiment charakteristisch. Häufig beschränkt sich der Verkauf auf sofort verzehrbare Artikel, Zeitschriften etc. Entsprechend sind folgende Punkte wichtig:

  • Optimale Organisation auf kleiner Fläche
  • Kundenführung
  • Regaltypen (modular aufgebaute Modelle oder feste Modelle etc.)
  • gegebenenfalls Kühltruhen bzw. Kühlregale
  • Kassensystem und Point of Sale
  • etc.
Gastrobau (Bar/Buffet, Free-flow Restaurant, Restaurant, Frischeabteilung etc.)

Ladenbau in der Gastronomie ist abhängig vom jeweiligen Anbieter. Es empfiehlt sich deshalb ein Blick in dessen Kundenlisten bzw. Referenzen. Wichtige Aspekte sind:

  • Kundenführung
  • Mobiliar (Tische, Stühle etc.)
  • Kühltheken bzw. Kühltruhen/ -regale
  • Regaltypen und weitere Präsentationsflächen
  • Kassensystem und Point of Sale
  • etc.
Metzgerei, Bäckerei etc.

Metzgereien und Bäckerein werden entweder dem Gastrobau zugeordnet, oder als eigenes Segment des Ladenbaus genannt. Dies ist abhängig von der jeweiligen Ladenbau Firma. Da hier ein frisches Produkt verkauft wird, ist die optimale Lagerung und Kühlung entscheidend. Weiter sind folgende Punkte relevant:

  • Kühltheken und Kühlung allgemein
  • evtl. Regaltypen und weitere Präsentationsflächen
  • Kassensystem und Point of Sale
  • etc.
Apotheke, Drogerie etc.

Einzelne Ladenbauer haben sich auf Apothenken und Drogerien spezialisiert. Wichtige Überlegungen sind hier:

  • Kundenführung
  • Regaltypen und weitere Präsentationsflächen
  • Kassensystem und Point of Sale
  • etc.

 

Medienberichte über Gryps:

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