Interaktive Whiteboard Modelle

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Interaktives Whiteboard

Das passende interaktive Whiteboard System ist relevant für die langfristige und nachhaltige Nutzung. Bei der Auswahl des Produkt sind diese drei Kriterien speziell zu berücksichtigen:

  • Produkttyp
  • Nutzungskomfort
  • Steuerungstechniken

Unsere KMU Einkaufs­experten für interaktive Whiteboards kennen den Markt und arbeiten mit geprüften Anbietern in der Schweiz zusam­men. So finden wir für Sie kostenlos und unver­bindlich bis zu drei passende Anbieter.

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Interaktive Whiteboards – Modelle in der Übersicht

Als Alternative zur klassischen Wandtafel halten interaktive Whiteboards immer mehr Einzug in Klassenzimmer und Konferenzräume. Unterschieden wird primär in diese Typen:

Interaktive Displays

  • Integriertes System aus Leinwand, Kurz­distanzprojektor und Rahmengestell
  • Unterstützt i.d.R. Multitouch (Bildschirm mit Mehrfingergestenerkennung)
  • Kompakte Bauweise
  • Hohe Anschaffungskosten bei grossen Bild­schirmdiagonalen
  • Keine Abdunkelung des Raums notwendig

Frontprojektion mit fest verbautem Kurzdi­stanzbeamer

  • Integriertes System aus Leinwand, Kurz­distanzprojektor und Rahmengestell
  • Keine Justierung des Projektors notwendig
  • Mobil einsetzbar: das Gestell kann mit Rollen ausgestattet werden
  • Reduzierter Lichtkegel und Schattenwurf durch spitzen Projektionswinkel
  • Relativ hoher Platzbedarf
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Abdunkelung des Raums meistens notwendig

Frontprojektion mit separatem Beamer

  • Leinwand mit Touchscreen plus Beamer
  • Leistungsstarke Beamer erhältlich
  • Nicht sehr mobil – Bild muss bei jedem Standortwechsel neu justiert werden
  • Ausgeprägter Schattenwurf
  • Blendender Lichtkegel
  • Kostengünstige Anschaffung
  • Abdunkelung des Raums notwendig

Hintergrundprojektion mit fest verbautem Kurzdistanzbeamer

  • Integriertes System aus teiltransparenter Leinwand, Kurzdistanzprojektor und Rahmengestell
  • Keine Justierung des Projektors nötig
  • Mobil einsetzbar: das Gestell kann mit Rollen ausgestattet werden
  • Kein Schattenwurf
  • Kein blendender Lichtkegel
  • Relativ hoher Platzbedarf
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Abdunkelung des Raums notwendig


Digitales Whiteboard – Steuerungstechniken

Elektronische Whiteboards und interaktive Displays zeichnen sich stets durch ein Touch­panel aus. Sie basieren auf diesen unter­schiedlichen Technologien und Innovationen:

Resisitive Touchscreens
Der Druck des Fingers oder eines Stiftes führt zu einem Kontakt von zwei über den Bildschirm gespannten Folien. Durch Messung des Wider­stands wird die genaue Position des Druck­punktes bestimmt. Der Nachteil ist, dass meistens nicht mehrere Druckpunkte (Multi­touch) gleichzeitig unterstützt werden.

Optische Sensoren
Bei interaktiven Boards sind häufig optische Systeme üblich, die im Displayrahmen verbaut sind. Die Funktionalität hängt von der, vom Hersteller gewählten, Technologie ab. Üblicher­weise gibt es diese Bauweisen:

  • Mobile Systeme: Ein herkömmliches White­board oder ein Plasma-Bildschirm kann mit Hilfe einer Empfängerbox in ein interaktives Whiteboard verwandelt werden. Es werden auch Beamer mit optischer Bewegungs­erkennung angeboten, die jede Leinwand interaktiv machen können.
  • Fest installierte Systeme: Der Scanner be­findet sich im Whiteboard. Somit kann der Benutzer die Oberfläche als normale Tafel oder bei eingeschaltetem Scanner als interaktives Whiteboard benutzen.

Elektromagnetische Funktionsweisen
Die Bewegung des Stiftes auf der Oberfläche der Whiteboard Tafel löst durch Induktion ein magnetisches Feld aus, welches von der Sensorik der Tafel erfasst wird. Dadurch kann die Tafel den genauen Kontaktpunkt berechnen.

Kapazitiver Touchscreen
Kapazitive Touchscreens haben sich bei Smart­phones, Tablets und Kassensystemen bewährt und zeichnen sich durch den Vorteil aus, präzise zu arbeiten und mehrere Berührungs­punkte gleichzeitig erkennen zu können.


Interaktive Whiteboards (IWB) – Tipps zur Nutzung

Für den erfolgreichen Einsatz von Whiteboards sollten folgende Grundvoraussetzungen erfüllt sein:

  • Zuverlässige IT-Struktur
  • Weiterbildung sowohl in der Nutzung der Technik als auch in der Nutzung, Anpassung und Entwicklung der Inhalte
  • Einbindung in den Arbeitsalltag (z.B. Medien­nutzungsplan)
  • Funktionierendes Unterstützungsprogramm
  • Internetbasierte Plattform zum Austausch der Inhalte


Didaktik mit einer Tafel – Anwendungs­beispiele White­boards

Nachfolgend einige Anwendungsbeispiele für den Einsatz eines interaktiven Whiteboards:

  • Alle Ergebnisse der Benutzung werden gespeichert. So kann an den Inhalten auch in der nächsten Besprechung ohne Zeitverlust weiter gearbeitet werden.
  • Die Nutzer und Nutzerinnen können aus den bereits fertigen Bildern durch das Entfernen von einzelnen Elementen Schemas erstellen, die dann wieder allgemein eingesetzt werden können.
  • Beiträge können in der Form eines Brain­storming in einem ersten Schritt gesammelt werden. Anschliessend können die einzelnen Elemente durch schnelles Verschieben in eine Struktur gebracht werden.
  • In der Besprechung gestellte Fragen können schnell für alle sichtbar gesammelt werden.

Weiter zur detaillierten Auswahlhilfe für interaktive Whiteboards.

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