Hypothek von Versicherungen

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Hypothek von Versicherungen

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Hypothek von Versicherungen

Hypotheken von Versicherungen sind eine gute Alternative zu herkömmlichen Hypotheken, die von Banken ausgestellt werden. Vor allem für lange Laufzeiten sind die Hypothekarzinsen teils günster als bei Banken. Um eine Hypothek beantragen zu können, müssen unter anderem folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Ausreichende Eigenmittel
  • Finanzielle Tragbarkeit
  • Verhältnis von Immobilienart, Lage und Preis

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Versicherungshypothek – Auswahlhilfe

Je nach Laufzeit können Versicherungen sehr attraktive Zinskonditionen anbieten. Für die Gewährung einer Versicherungshypothek werden je nach Anbieter gewisse Vorgaben gemacht: 

Verfügbare Eigenmittel

In der Regel müssen mindestens 20% der Gelder für die Immobilie aus eigenen Mitteln bezahlt werden.  Bis zu ⅔, bzw. ca. 66%, können über eine erste Hypothek bezogen werden. Für den Rest von ca. 15 Prozent kann eine zweite Hypothek aufgenommen werden. Die Zinssätze für die zweite Hypothek sind höher. Versicherungen verlangen hier oft noch ein besseres Risikoprofil als die Banken.

Tragbarkeit der Kosten

Die Kosten für die Hypothek müssen tragbar sein. Das bedeutet, die Kosten dürfen höchstens einen Drittel des Einkommens ausmachen. Sie setzen sich wie folgt zusammen: 

  • Zinskosten bei einem angenommenen Zinssatz von ca 5%. Auch wenn diese derzeit deutlich tiefer sind, sollte die Hypothek auch bei einem Anstieg noch tragbar sein.
  • Amortisation der zweiten Hypothek
  • Unterhaltskosten für die Immobilie (1% des Immobilienwertes)
Art der Immobilie

Die meisten Anbieter bieten Hypotheken für Einfamilienhäuser an. Für Geschäftsliegenschaften, Zweitwohnsitze oder Mehrfamilienhäuser werden eventuell abweichende Konditionen erhoben.


Versicherungshypotheken und Bankhypotheken - Unterschiede

Neben Banken bieten auch Pensionskassen und Versicherungen Hypotheken zur Eigenheimfinanzierung an. Insbesondere bei Laufzeiten von mehr als 5-6 Jahren bieten Versicherungshypotheken oft günstigere Zinskonditionen an.

Der Unterschied für den Hypothekarnehmer liegt vor allem in der Refinanzierung. Hypotheken gehören bei einer Bank zum Kerngeschäft und refinanzieren sich aus Kundeneinlagen und dem Kapitalmarkt. Im Gegensatz dazu geht es den Versicherungen primär darum, ihre Prämiengelder langfristig rentabel anzulegen und gleichzeitig damit noch ein Zusatzgeschäft zu generieren.

Versicherungen verlangen in der Regel jedoch ein besseres Risikoprofil als die Banken und können auch nicht alle Hypothekarprodukte, die man aus der Bankenwelt kennt, anbieten. So sind z.B. Liborhypotheken in aller Regel nicht bei Versicherungen erhältlich, oder wenn dann eher zu ungünstigeren Konditionen als bei Banken. 

Versicherungen bieten in der Regel folgende Hypothekenarten an:

  • Festhypotheken
  • Variable Hypotheken
  • Gemischte Hypotheken

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