E-Commerce

Trends im E-Commerce

Die Verkäufe über das Internet boomen, was neue Trends im E-Commerce hervorbringt. Die Akzeptanz für Online-Käufe steigt, weil das Medium Internet immer häufiger genutzt und vertrauter wird. Innovationen wie Multi-Channel-Retailing und Mobile Commerce bieten Möglichkeiten zur Abgrenzung von der Konkurrenz.

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Trends im E-Commerce

Ausgereifte Zahlungsmöglichkeiten, Webagenturen, Berater, Web-Shop-Systeme und Logistiklösungen stehen Webshopbetreibern heute zur Verfügung und machen den Einstieg in das Business leichter. Dennoch ist es wichtig, Innovationen und Trends zu folgen, um sich von der Konkurrenz abheben zu können.

Folgende Möglichkeiten zur Abgrenzung gibt es:

  • Kanalübergreifende Kommunikation und Einsatz unterschiedlicher Vertriebswege (Multi-Channel-Retailing)
  • Bedürfnisse der Mobile User berücksichtigen (Mobile Commerce)
  • Einfach bedienbarer und bildlich starker Auftritt
  • Einbezug von Social Media in den E-Commerce (Social Commerce)

Hier finden Sie Begriffserklärungen und Informationen zur E-Commerce Strategie.

 

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E-Commerce Strategie

Im zunehmend gesättigten Umfeld der E Commerce Anbieter haben jene Betreiber einen Vorteil, die ihren Kunden eine einfache Nutzung (Usability) und damit ein angenehmeres Einkaufserlebnis bieten.
Folgende Innovationen gewinnen als Trends im E-Commerce an Bedeutung:

Multi-Channel-Retailing

Beim Multi-Channel-Retailing im E-Commerce werden parallel mehrere Vertriebskanäle eingesetzt. Es sollen damit die multioptionalen Kunden erreicht werden, die zwischen den einzelnen Absatzkanälen hin- und her wechseln, um die Vorteile jedes einzelnen Kanals zu nutzen. So informiert sich der Kunde beispielsweise zuerst online, lässt sich das Produkt dann im Laden vorführen, kauft es aber schliesslich aufgrund des Preisvorteils im Online-Shop.  

Mobile Commerce

Mobile-Commerce-Anwendungen werden für Firmen immer interessanter, da sich hier neue Möglichkeiten des personifizierten Marketings eröffnen. Durch Geotagging-Funktionen lassen sich dem Smartphone-Besitzer Angebote zuspielen, die sich ganz in der Nähe seines Standorts befinden.

Social Commerce

Unter Social Commerce wird der Einbezug von Social-Media-Anwendungen verstanden. Beim Social Commerce werden die Kunden interaktiv in den Verkaufsprozess eingebunden. Der Käufer kann nach dem Einkauf beispielsweise Kaufempfehlungen posten oder Shopbesucher sehen Produkte und empfehlen diese weiter an Leute aus ihrem Netzwerk.

Wie nutzen Unternehmen in der Schweiz heute ihre Apps?
  • Verantwortungen verteilen
  • Welche Vision und welche langfristigen Ziele wurden für das E-Commerce Projekt definiert?
  • Wie kann die Zielerreichung gemessen werden? (Kennzahlen, Webanalyse)
  • Stellenwert im Gesamtvertriebsmix
  • Vorhandene und gesuchte E-Commerce Kompetenzen und Erfahrungen
  • Zielgruppe
  • Sortiment
  • Preisgestaltung
  • Umsatzziele
  • Verschiedene Sprachversionen
  • Welche Logistikprozesse müssen angepasst oder aufgebaut werden?
  • Angebotene Zahlungsmöglichkeiten
  • Security und Datenschutz

Beispiel für E-Commerce Offertanfragen

Modell Beschreibung
Maschinen & Werkzeuge

Eine Firma, die Werkzeuge und kleine Baumaschinen anbietet, möchte nun einen Onlineshop einrichten. Die Homepage und das Geschäft existieren bereits seit einigen Jahren. Der Onlineshop soll mit einer Vorauswahl von Produkten starten und nach und nach weiter ausgebaut werden. Schnittstellen sind momentan nicht notwendig, sollen aber später allenfalls an die SAGE-Buchhaltungssoftware erfolgen. Das Budget ist noch offen.

Handel

Eine GmbH möchte das Shopsystem wechseln. Man hat einen veralteten Shop auf Prestashop. Diesen möchte man nun wechseln. Bilder und Texte sind bereits vorhanden und können übernommen werden. Die folgenden 3 Kriterien muss der neue Shop erfüllen:

  • Gewisse Preise sind erst nach dem einloggen sichtbar
  • Beim Registrieren muss der Kunde bestätigen, dass er eine medizinische Fachperson ist, um gewisse Produkte zu kaufen
  • Soll für mehr Produkte ausbaufähig sein