Defibrillatoren für Ärzte

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Defibrillator

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Defibrillatoren in der Medizin

Ob Arztpraxis, Rettungsdienst oder Intensivstation – Defibrillatoren gehören in der Medizin zum Inventar und sind oftmals mehr als nur Schockgeber. Multifunktionale Defibrillatoren verfügen je nach Anwendungszweck über vielfältige diagnostische und therapeutische Stimulationsmöglichkeiten. Unterschieden wird zwischen:

Unabhängig , einfach und kostenlos.

 

So funktioniert Gryps

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Professionelle Defibrillatoren

Je nach Anwendungsbereich und Situation setzen Ärzte und Rettungspersonal verschiedene Arten von professionellen Defibrillatoren ein:

  • Notfallmedizin & Rettungsdienst: Manuelle Defibrillatoren oder automatisierte externe Defibrillatoren (AED)
  • Hohes Risiko von Herzrhythmusstörungen: Defibrillatorweste und ICD
     

Manueller Defibrillator – Funktionsumfang

Ein manueller Defibrillator ist auf den professionellen Gebrauch ausgelegt und kommt deshalb vor allem in Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen und Rettungsdiensten zum Einsatz. Solche Geräte bestehen meistens aus einem Multiparameter-Monitor mit Display, 12-Kanal-EKG sowie dem eigentlichen Defibrillator und sind deshalb teurer als AEDs. Sie bieten dem Anwender keine Entscheidungshilfen – der Herzrhythmus muss selbstständig analysiert werden und die Defibrillation erfolgt durch den Anwender. Deshalb setzt ihre Bedienung medizinisches Fachwissen voraus. Zusätzlich verfügen manche manuelle Defibrillatoren auch über eine oder mehrere der folgenden Funktionen:

  • Externer Herzschrittmacher
  • Blutdruckmessgerät
  • Kapnometer
  • Pulsoxymeter
     

Manueller Defibrillator – Datenauswertung

Oft speichert ein manueller Defibrillator auch umfassende Patientendaten, die während dem Einsatz erhoben werden, zur späteren Datenauswertung ab. Diese Daten können anschliessend mittels der geeigneten Software ausgelesen und analysiert werden. Deshalb ist es wichtig, sich bei der Beschaffung auch Gedanken bezüglich der Softwarelösung und ‑schnittstellen sowie der Datenübermittlungstechnik (WLAN, Bluetooth, USB-Schnittstelle) der Geräte zu machen.
 

Automatisierter externer Defibrillator (AED)

Mittlerweile existieren automatisierte externe Defibrillatoren, die auch auf den professionellen Gebrauch ausgerichtet sind. Diese Geräte unterstützen sowohl einen manuellen als auch einen automatischen Modus und umfassen oft zusätzliche Funktionen wie eine EKG-Anzeige oder spezielle Elektroden.
 

Defibrillatorweste

Eine Defibrillatorweste wird unter den Kleidern direkt auf der Haut getragen. Sie kontrolliert permanent den Herzrhythmus und gibt bei Unregelmässigkeiten automatischen einen Stromstoss ab. Defibrillatorwesten können unter verschiedenen Umständen zum Einsatz kommen:

  • Bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Herzrhythmusstörungen, bei denen ein Defibrillator Implantat nicht in Frage kommt.
  • Als vorübergehende Behandlung im Vorfeld einer anstehenden Implantation.
  • Als vorübergehende Behandlung nach der Explantation eines fehlerhaften Implantats.

Der Einsatz einer Defibrillatorweste ist immer auch mit einer intensiven Schulung des Patienten verbunden, damit die korrekte Benutzung der Weste gewährleistet ist.
 

Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD)

Ein ICD wird bei Patienten implantiert, die bereits Herzrhythmusstörungen überlebt haben oder generell einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind. Er besteht aus zwei Teilen: Der Sonde, die am Herz angebracht wird und dem eigentlichen ICD, der einen Defibrillator und einen Herzschrittmacher umfasst. Genau wie eine Defibrillatorweste kontrolliert ein ICD den Herzrhythmus, um in einem Notfall die Defibrillation automatisch einzuleiten.
 

Defibrillator fürs Training

Viele Hersteller bieten auch Defibrillatoren als Trainingsgeräte für Schulungen an. Mit diesen kann der fachgerechte Umgang mit den AED geübt werden. 
 

Beispiele für Defibrillator Offertenanfragen

Branche Anforderung
Sozialpsychologisches Wohnheim Für ein sozialpsychologisches Wohnheim wird erstmals so bald wie möglich ein Defibrillator benötigt. Im Wohnheim hat es mehrheitlich ältere Leute. Erst kürzlich hatte man einen Notfall und möchte nun in Zukunft mit einem Defibrillator besser vorbereitet sein. Der Defibrillator soll für jedermann bedienbar sein. Dieser würde im Innenbereich des Hauses installiert werden.
Privatperson Eine Privatperson ist Mitglied des Ausschusses in seinem Wohnquartier und möchte für das Quartier erstmals einen automatisierten Defibrillator anschaffen, der im Aussenbereich installiert werden würde. Der Defibrillator muss von Laien bedient werden können. Am 24.1.2018 hat man eine Sitzung und möchte gerne bis dahin Offerten vorlegen. 

 

Medienberichte über Gryps:

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