Alarmanlagen

Einbruchstatistik

Die Einbruchstatistik zeigt, dass in den Herbst- und Wintermonaten vermehrt eingebrochen wird. Der Einbrecher erkennt dann meist anhand der Lichtverhältnisse und der ein- bzw. ausgeschalteten Lichtquellen im Haus, ob der Bewohner zu Hause ist oder nicht.  

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Tipps, um Einbrüchen vorzubeugen:

  • Lassen Sie bei Dämmerung und in der Dunkelheit das Licht brennen, wenn Sie das Haus verlassen
  • Teilen Sie Ihre Ferienzeiten nicht durch eine Telefonnachricht auf dem Anrufbeantworter mit
  • Beziehen Sie Nebenräume und Garagen in die Haus-, Wohnungs- und Geschäftsraumsicherung mit ein
  • Informieren Sie Nachbarn über Ferienabwesenheiten
  • Lassen Sie Nachbarn den Briefkasten leeren – Einbrecher erkennen an überquellenden Briefkästen Ihre Ferienabwesenheit

 

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Informationen zur Schweizer Einbruchstatistik

Es wird zwischen Einschleich- und Einbruchdiebstahl unterschieden. Beim Einschleichdiebstahl nutzt der Einbrecher offene Fenster oder Türen – in solchen Fällen ist das Opfer nicht versichert. Beim Einbruchdiebstahl verschafft sich der Einbrecher gewaltsam Zugang ins Haus bzw. in die Wohnung. Um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein, empfehlen wir, eine Wertsachenliste zu erstellen. Und sollte es tatsächlich einmal zu einem Einbruch kommen, finden Sie auf der Seite der Schweizerischen Kriminalprävention Tipps, wie die Folgen eines Einbruchs am besten zu bewältigen sind.

Einbruchshäufigkeit

Gesamthaft wurden 2016 in der Schweiz etwa 46'500 Einbrüche verübt – das sind 127 pro Tag, 5.3 pro Stunde oder durchschnittlich alle 11 Minuten ein Einbruch. Interessant ist, dass die meisten Einbrüche nicht in den wohlhabenden Gegenden passieren, da dort tendenziell mit einem höheren Einbruchschutz gerechnet wird. Die Einbruchsdauer liegt im Mittel bei 7 Minuten.

Wann in der Schweiz eingebrochen wird

In der Schweiz erfolgen 70 % aller Einbrüche tagsüber. Das erstaunt auf den ersten Blick, ergibt aber grundsätzlich Sinn – schliesslich sind nachts die meisten Personen zu Hause. Zudem ist ein Einbrecher tagsüber weniger auffällig, könnte also auch für einen Handwerker oder Ähnliches gehalten werden. Trotzdem nehmen in den kälteren Jahreszeiten, also Herbst und Winter, die Einbrüche zu, wie unsere Infografik und die folgende Darstellung zeigen:

Diese Zahlen sind damit zu erklären, dass in den kälteren Monaten die Gegenden ruhiger werden, da sich weniger Personen draussen aufhalten und der Einbrecher so weniger Angst vor Beobachtungen haben muss. Zeitlich erfolgen die meisten Einbrüche vormittags, gefolgt von nachmittags, abends und am Schluss nachts.

Alarmanlagen Schweiz – Beispiel Offertenanfragen:

Objekt Anforderungen
Alarmanlage Wohnung,
7 Fenster und Türen

Für eine Neubau-Wohnung wird eine verdrahtete Alarmanlage benötigt. Der voraussichtliche Einzugstermin ist am 01.12.2017. Eine Meldung an eine Zentrale ist nicht erwünscht, die Alarmanlage soll aber per Smartphone (App) gesteuert werden können. Für die 7 Türen und Fenster werden Bewegungsmelder und Kontaktsensoren benötigt. Die Wohnung steht noch nicht, deshalb ist ein Besuch vorerst nicht möglich. Bei Bedarf kann man aber die Pläne senden. Die Wohnung befindet sich im EG. 

Alarmanlage Büro,
22 Fenster und Türen

Eine GmbH möchte ihre alte Alarmanlage ersetzen lassen. Man wünscht eine Funkalarmanlage. Betreffend Kontaktsensoren und Bewegungsmelder möchte man sich gerne beraten lassen. Die Meldung soll an ein Handy erfolgen. Es müssen ca. 22 Fenster und Türen abgesichert werden.