Schulen rüsten sich mit Videoüberwachungssystemen aus

videoüberwachung schulenLena behauptet, Simon habe sie vom Klettergerüst geschubst. Simon jedoch findet, Lena sei von ganz alleine runter gefallen. Schauen wir uns den Videobeweis an!

Immer mehr öffentliche Einrichtungen wie zum Beispiel Schulhäuser nutzen die Vorteile eines Videoüberwachungssystems, um sich gegen Vandalismus zu schützen. In Zürich sind es zur Zeit zwanzig Schulen, die ihr Areal mit Kameras überwachen.

So leicht lässt sich der Streit zwischen Lena und Simon aber nicht klären, denn wie die Schule versichert, nehmen die Kameras während des Schulbetriebs keine Bilder auf.

Videokameras sinnvoll einsetzen

Während der Einsatz der Überwachungskameras in Schulen umstritten ist, gibt es durchaus Einsatzgebiete, für die eine Videoüberwachung sinnvoll ist. Dies ist zum Beispiel bei grossen Firmengeländen der Fall oder für Gebäude, in denen teures Material oder gefährliche Maschinen gelagert werden. In Privathaushalten ist ein Videoüberwachungssystem nur in seltenen Fällen sinnvoll, da die rechtlichen Auflagen sehr streng sind.

Verschiedene Kameramodelle und grosse Preisunterschiede

Abgesehen von der grossen Auswahl an verschiedenen Kameramodellen, gibt es auch grosse Unterschiede bezüglich den Preisen. Für ein professionelles System muss mit 1'000 – 1'500 CHF pro Kamera gerechnet werden. In diesen Preis eingerechnet sind die Installation, Aufnahmegerät etc. Das Schulhaus Limmat hat beispielsweise für die 37 Kameras 57'000 CHF bezahlt. Um den passenden Partner für die Umsetzung des Sicherheitskonzepts zu finden, lohnt sich sicher ein Anbietervergleich.

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