So machen Sie Ihre Arztpraxis eHealth-ready

von amétiq ag

Im April 2017 ist das Bundesgesetz für das elektronische Patientendossier (EPDG) in Kraft getreten. Für stationäre Einrichtungen wie Spitäler oder Pflegeeinrichtungen beginnen damit verbindliche Fristen bis zur Einführung eines Patientendossiers zu laufen. Für Ärzte mit eigener Praxis ist die Teilnahme vorderhand freiwillig. Damit der angestrebte Mehrwert für die Patienten Wirklichkeit wird, ist jedoch die lückenlose Vernetzung im Gesundheitswesen zwingend. Arztpraxen tun gut daran, sich auf die zukünftig vernetzte eHealth-Welt vorzubereiten. 

Praxissoftware

Die Kantone und deren stationäre Leistungserbringer haben drei Jahre Zeit, das elektronische Patientendossier umzusetzen. Als Lösungsanbieter buhlen allen voran die Post und die Swisscom um die Gunst der Kantone. Auch wenn einzelne Anbieter gerne den gegenteiligen Eindruck erwecken: Das Gesetz garantiert die Offenheit aller Systeme, die von den Stammgemeinschaften betrieben werden. So wird auch die AD Swiss von HIN und Ärztekasse als Partner eine sichere Lösung für niedergelassene Ärzte betreiben. Dank der gesetzlichen Vorgaben werden Standards für den Austausch von Daten geschaffen, welche die Vernetzung stark vereinfachen. Diese Standards können auch ausserhalb des EPD eingesetzt werden, im Branchenjargon spricht man hier von B2B-Anwendungen. 
 

Der erste Schritt in Richtung EPD

Zentrales Instrument zur Verwirklichung der eHealth-Vision des Bundes ist das elektronische Patientendossier (EPD). Sie kann nur umgesetzt werden, wenn auch der Arzt als erste Anlaufstelle für den Patienten und wichtiges Bindeglied zu den anderen Gesundheitseinrichtungen mitmacht. Denjenigen Ärzten, die ihre Krankengeschichte noch analog führen, ist zu empfehlen, jetzt den ersten Schritt zu gehen, und die gesamte Praxis-Korrespondenz konsequent auf papierlos umzustellen. Damit rückt die Digitalisierung der Patientendaten schon ein bedeutendes Stück näher.

Praxissoftware in der Cloud

Verlegung der Praxislösung in die Cloud

Die zentrale Cloud macht die Praxisabläufe effizienter, sicherer und eröffnet dem Arzt vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten etwa mit der elektronischen Leistungsabrechnung, der Anbindung des externen Labors oder dem Online Terminanbieter. Für solche bis anhin dezentral betriebenen Infrastrukturen stellt die Vernetzung eine grosse Herausforderung dar. Die Erfüllung steigender Sicherheitsanforderungen, die Standardisierung der elektronischen Dokumentation oder das Einrichten neuer Schnittstellen sind nur ein paar Hürden auf dem Weg in die Vernetzung. In der Cloud können die steigenden Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit trotz zunehmender „Offenheit“ der Systeme professioneller und viel effizienter erfüllt werden. 

So navigieren Sie Ihre Praxis in Richtung eHealth 
  1. Schritt: Konsequente Umstellung auf eine papierlose Praxis
  2. Schritt: Verschiebung Ihrer Praxisdaten in eine sichere Cloud
  3. Schritt: Einführung einer standardisierten elektronischen Krankengeschichte
  4. Schritt: Datenaustausch über Cloud-Services
am_med_logo_200.png

amétiq aG
bahnhofstrasse 1 
8808 pfäffikon / sz
tel. 055 420 46 00
sales@ametiq.com
www.ametiq.com

Die Firma amétiq AG in Pfäffikon/SZ ist Marktführer für fachspezifische medizinische Informationssysteme in der Schweiz. Zum Kundenkreis des Software-Anbieters gehören Arztpraxen, Gemeinschaftspraxen und Kliniken, denen amétiq mit zukunftsgerichteten Lösungen hilft, ihre Prozesse stark zu vereinfachen und innovative Geschäftsideen umzusetzen. Kernstück ist die Krankengeschichte. Aktuell fokussiert amétiq darauf, seinen Kunden Datensicherheit und den Zugang zu eHealth und das elektronische Patientendossier EPD zu garantieren.

Alles zur eHealth-Strategie von amétiq unter www.ametiq.com/medien

zurück