Vom Startup zur Marke: Tipps für erfolgreiches Marketing

Mit der Gründung eines Unternehmens wird automatisch auch eine Marke erschaffen, geformt, wieder verändert und wenn sich die harte Arbeit auszahlt, wächst sie zum Kernstück des Unternehmens: Der Corporate Identity.

Corporate Identity

Was beinhaltet Corporate Identity?

Neben der Positionierung des Unternehmens im Markt (Preis/Kunden/Produktsegment) ist vor allem der Aufbau der Corporate Identity entscheidend. Unter Corporate Identity fallen:

  • Firmenname
  • Logo
  • Slogan
  • Visitenkarten 
  • Kommunikationskanäle wie Social Media Auftritte, Flyer, Newsletter, E-Mail-Kampagnen etc.
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Corporate Identity für Neugründer mit wenig Zeit und Geld

Corporate Identity klingt schön und gut, doch wie soll man das angehen als Neugründer? Startups beginnen häufig mit wenigen oder nur einem Gründungsmitglied (s. Infografik Neugründer) und haben weder das Know How, noch all die nötigen zeitlichen Ressourcen, sich um Corporate Identity und Image zu kümmern.

Hier bieten spezialisierte Dienstleister Abhilfe. Deren Service reicht vom Designen und Erstellen einer Website über Marketingplanung und Beratung, dem Kreieren von Flyern, Visitenkarten und Logos bis hin zu bezahlter Onlinewerbung, um Neukunden zu gewinnen. Speziell die bezahlte Werbung ist interessant für Neugründungen, denn sie bringt schnell neue Kunden ins Haus. Doch da das Budget für Marketing bei Neugründungen Einschränkungen unterliegt, ist es zwingend, Prioritäten zu setzen.

Prioritäten richtig setzen – Schritt für Schritt zum Marketingerfolg

Das beste Marketing für Neugründer ist stets ein marktgerechtes Produkt bzw. Dienstleistung mit klarer Zielgruppe und harte, kompetente Arbeit. Ein solches Unternehmen positioniert sich, wo die Nachfrage ist, schafft Vertrauen und wird weiterempfohlen. Neugründungen, die noch in den Startlöchern stecken, setzen ihre Mittel am besten dazu ein, dieses Ziel zu erreichen, d.h. die Ressourcen dazu einzusetzen, ein gutes Team und Kompetenz aufzubauen.

Als Nächstes folgen Marketingmassnahmen, welche welche sich in der Branche als “Best Practices” erwiesen haben: Eine einfache Homepage, Suchmaschinenwerbung, Zeitschriftenanzeigen, Kleinanzeigen, Flyer, telefonische Kundenakquise, Social Media Präsenz und eine breite Palette an weiteren Möglichkeiten. Um sich in diesen Bereichen inspirieren zu lassen, abgrenzen zu können und Lücken zu schliessen, darf auch ein Blick auf die direkte Konkurrenz geworfen werden.

Werbemassnahmen: Input und Output stets überprüfen

Es empfiehlt sich, ein genaues Auge auf die Ausgaben und den Effekt der Werbemassnahmen zu haben. Zum einen kann in hart umkämpften Branchen der Effekt der eigenen Werbung verpuffen, sodass die Ausgaben die Einnahmen überschatten und bestimmte Werbekanäle ineffizient sind. Ein gewisser Streuverlust ist zwar normal, trotzdem ist es wichtig, die Messbarkeit der Massnahmen zu gewährleisten. Zum anderen ist das Kostendach für Marketing nach oben praktisch offen.

Was, wenn der gewünschte Werbeerfolg ausbleibt?

Andererseits kann es auch zu wenig Werbung geben. Ein klares Zeichen dafür ist eine hohe Kundenzufriedenheit, aber ein geringer Zulauf an Neukunden. Externe Spezialisten für Marketing können hier aushelfen, da sie die Lage kritisch und neutral betrachten und Marketingmassnahmen schnell und effizient umsetzen können.

Matthias Lämmler

GRYPS Offertenportal AG
Obere Bahnhofstrasse 58
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www.gryps.ch

Matthias Lämmler arbeitet bei der GRYPS Offertenportal AG in den Bereichen Content Creation, Online Marketing, SEO und Leadmanagement.

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