Bilder im Kopf

- 4 Wege, um das Image Ihres Unternehmens aufzupolieren

Potentiellen Kunden positiv im Gedächtnis bleiben, ohne dafür viel Geld aufzuwenden – davon träumt wohl jedes Unternehmen. Um langfristig ein gutes Image in den Köpfen zu hinterlassen, muss man es jedoch zunächst in die Köpfe der Leute schaffen. Wir haben einige Vorschläge, wie Sie auf sich aufmerksam machen und das Image Ihres Unternehmens aufpolieren können.

Social Media

YouTube, Twitter, Facebook... (die Liste könnte noch mit sehr vielen Namen weitergeführt werden) erreichen weltweit Milliarden von Usern. Die gegenwärtige Bedeutung von Social Media als Marketinginstrument Logos_Socialmedia.jpgist unbestritten. Auf kaum eine andere Weise können so viele potentielle Kunden mit so wenig (finanziellem) Aufwand angesprochen werden. Zielgruppen werden automatisch vom System erfasst – beispielsweise durch einen Klick auf „Like“ oder „Follow“. Zudem kann ein Unternehmen auf diesem Weg direkten Kontakt mit möglichen Interessenten aufnehmen, ohne auf Werbemittler angewiesen zu sein. Interessant können für Unternehmen Tools sein, welche Beiträge automatisch auf mehrere Soziale Netzwerke posten. Natürlich birgt der Social Media Kanal auch Risiken: Einmal veröffentlichte Posts sind äusserst schwer zu kontrollieren, Stichwort „Shitstorm“.


Guerilla Marketing

Angelehnt an die Terminologie der „Guerillakriege“, welche sich durch untypische, überraschende Taktiken definieren, entstand in den 1980er der Begriff Guerilla Marketing. Der Kerngedanke besteht darin, mit wenig Ressourcen grosse Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Zu diesem Zweck „markieren“ Unternehmen häufig öffentliche Plätze, indem Flyer verteilt, Skulpturen aufgestellt oder Graffiti gesprayt werden. Oft sind solche Aktionen Balanceakte auf einem schmalen Grat nahe der Illegalität. Gerade das Sprayen von Graffiti ist ohne Genehmigung strafbar. Findige Köpfe haben jedoch auch hier eine Lösung gefunden: Beim sogenannten Streetbranding werden auf schmutzige Wände mit Schablonen und Hochdruckreiniger „Reverse Graffiti“ angebracht. Neben der Grundvoraussetzung, dass Guerilla Aktionen überraschend und kostengünstig sein müssen, droht jedoch ein Risiko: Guerilla Aktionen sind kontrovers und können dem Ruf Ihres Unternehmens mehr schaden als nützen.

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Suchmaschinen und Firmen-Homepage

Kaum ein Unternehmen überlebt heute ohne eigene Homepage. 81% der Schweizer Konsumenten informieren sich über ein Produkt als erstes im Internet. Wer nicht gefunden wird, existiert nicht. Daran knüpft SEM (Search Engine Marketing) und im Speziellen Google Marketing an. Mit Massnahmen auf der Seite (Optimierung nach Keywords) und abseits davon (Backlink Generierung) wird dafür gesorgt, dass man bei der Google Suche weiter oben steht – und somit schneller gefunden wird. Eine andere Möglichkeit des Online Marketings ist, kostenpflichtige Anzeigen bei Google zu schalten (AdWords). Doch auch ausserhalb der Suchmaschinenvermarktung ist darauf zu achten, eine übersichtliche, intuitive Website aufzubauen. Deren Angebot und die angesprochene Zielgruppe sollte auf einen Blick erkennbar sein.

Eventsmenschen.jpg

Ein weiterer Weg, um die Werte und Botschaften des Unternehmens der Öffentlichkeit näherzubringen, und so sein Image zu verbessern, ist die Ausrichtung eines Events. Auch die Teilnahme an einer Messe erlaubt den Kontakt mit einer Vielzahl an Interessenten. Selbst organisierte Events sind in der Regel kostenintensiv. Gelingt eine solche Veranstaltung nicht, entsteht oft finanzieller Schaden sowie eine Verschlechterung des Firmenimages.

Zauberwort Corporate Identity

Welche der genannten Möglichkeiten zur Präsentation in der Öffentlichkeit attraktiv oder zumindest realisierbar sind, hängt ganz vom Unternehmen und dessen verfügbaren Ressourcen ab. Im Idealfall wird das angestrebte Bild der Firma konsequent auf allen Kanälen gegen aussen transportiert. Das dadurch entstehende Gesamtbild, welches das Unternehmen von anderen abgrenzt, wird als Corporate Identity bezeichnet.

Das Image ist einerseits bildlich zu verstehen: Das Design, verwendete Farben und optischer Auftritt sollten auf allen Plattformen gleich sein. Andererseits bildet sich ein positives Image – in abstrakter Hinsicht – auch dadurch, dass die vermittelten Werte auf allen Kanälen authentisch sind und sich nicht widersprechen.

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Pascal Roganti ist als Praktikant bei GRYPS Offertenportal für die Bereiche Online Marketing und Content Creation zuständig.
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