Unser jüngster Grypsler stellt sich vor: Interview mit Léon

Léon Koller ist unser jüngster Mitarbeiter. Im Interview erzählt er, wie er Beruf und Freizeit unter einen Hut bringt und verrät uns seine Zukunftspläne.

Leon Koller

Wie hast du von Gryps erfahren und warum wolltest du zu uns?
Ich habe zuerst das Sport-KV absolviert und wollte nach der Lehre im Bereich Marketing tätig sein und bin dann auf einem Jobportal auf Gryps aufmerksam geworden. Ich war sofort begeistert, weil ich gesehen habe, dass man da sehr viel lernen kann, da Gryps in den unterschiedlichsten Bereichen und Dienstleistungen tätig ist.

Wieso hast du dich für ein Praktikum nach der Lehre entschieden?
Auf der einen Seite ist es im Marketing beinahe eine Voraussetzung, dass man zuerst ein Praktikum macht. Auf der anderen Seite wollte ich auch Erfahrung sammeln und ein Grundwissen aufbauen, damit ich dann gute Perspektiven habe.

Du willst also später im Marketing arbeiten?
Sehr gerne, ja.

Inwiefern denkst du, hilft dir das Praktikum bei Gryps für deine berufliche Zukunft?
Ich denke, es hilft mir sehr viel. Ich erhalte hier in verschiedenste Bereiche Einblick, dies öffnet mir viele Türen. Zum Beispiel eine Marketingagentur zu vermitteln, ist etwas sehr emotionales, während eine Versicherung ein Mittel zum Zweck ist – etwas, was jeder haben muss – das ist nicht so mit Emotionen verbunden. Bei Gryps lernt man, wie man in diesen Situationen am besten auf den Kunden eingeht und dem Kunden die Dienstleistung schmackhaft machen kann.

Bevorzugst du also eher das Direktmarketing im Vergleich zum Onlinemarketing?
Nicht unbedingt. Momentan könnte ich nicht sagen, welche Art von Marketing mir am besten gefällt. Schlussendlich muss man flexibel sein, die Entwicklungen im Arbeitsmarkt und die vorhandenen Perspektiven spielen auch eine Rolle. Man sollte sich nicht zu früh auf etwas fixieren.

Neben deiner Arbeit bei Gryps hast du dein eigenes Startup, du designst und verkaufst Mikrofaser-Badetücher, ausserdem bist du im Radsport aktiv. Wie bringst du das alles unter einen Hut?
Einerseits bin ich sehr froh, dass ich bei Gryps zu 80% arbeiten kann. Das heisst, ich habe zwei Nachmittage frei und kann so das Training und mein Startup gut vereinen. Trotzdem bin ich sehr ausgelastet, ich arbeite, trainiere ca. 14 Stunden pro Woche und investiere Zeit in mein Startup. Ich brauche den Sport aber, um kreativ denken zu können. Wenn ich im Beruf oder Startup irgendwo anstehe und ich einen Input brauche, dann kann ich auf mein Fahrrad steigen. Das bringt wieder frischen Wind in meinen Berufsalltag und ich habe wieder kreative Ideen.

Hast du denn noch für irgendetwas anderes Zeit?
Viel Zeit bleibt da nicht mehr übrig. Natürlich nehme ich mir auch Zeit für meine Freundin. Aber dann ist mein Tag eigentlich ziemlich ausgefüllt.

Wie würdest du deine Arbeit in 3 Worten beschreiben?
Themenvielfalt: Weil ich in sehr viele verschiedene Produkte und Dienstleistungen einen Einblick erhalte.
Objektiv: Weil die Kommunikation sehr objektiv und konstruktiv verläuft.
Präzis: Weil man im Onlinebusiness in einem ständigen Wettkampf mit der Konkurrenz steht und da Präzision gefragt ist.

Welchen Vorsatz hast du dir fürs neue Jahr gefasst?
Ich habe mir vorgenommen, dass ich noch mehr Struktur in meinen Alltag bringe. Vor allem, dass ich meinen Abend so plane, dass ich weniger Zeit vertrödle, damit ich früher ins Bett komme. Denn wenn man mehr geschlafen hat, ist man aktiver bei der Arbeit, hat mehr Energie und kann mehr Leistung erbringen.

zurück