GRYPS WM Kolumne: Lesen, mitmachen & ein Fass Bier gewinnen!

WM 2014

 

 

 

 

Jedes Spiel beginnt bei Null

Die Rollen waren vor der wegweisenden Partie schnell verteilt: Hier die Ballkünstler und Titelfavoriten aus Argentinien, angeführt durch den Weltfussballer und mehrmaligen Champions-League-Sieger Lionel Messi, dort die Kämpfer und Underdogs aus der Schweiz, angeführt durch Napolis Mittefeld-Duo Valon Behrami und Gökhan Inler.

Allein Argentiniens Offensivspieler bringen eine Durchschlagskraft, die jeden Verteidiger auf der Welt erstarren lässt: Lionell Messi, Angel di Maria, Ezequil Lavezzi und Gonzalo Higuain bringen laut Transfermarkt.ch einen Transferwert von über 200 Millionen Schweizer Franken auf den Platz. Das ist mehr als die ganze Schweizer Nationalmannschaft zusammen, inklusive Ersatzspieler und Trainerstaff.

Doch es dauerte 118 Minuten, bis die hochgelobte argentinische Mannschaft den Schweizer Abwehrriegel knackte und das 1:0 in einem äusserst spannenden Achtelfinale schoss. Kurz darauf hielt wohl die ganze Schweiz den Atem an: Blerim Dzemaili traf mit seinem Kopfball aus vier Metern nur den Pfosten. Bis zum Schluss war noch alles möglich, doch es half nichts: Die Schweiz schied knapp gegen die Argentinier aus.

Schlussendlich bewahrheitet sich die alte Fussballweisheit, dass ein Spiel immer bei 0:0 anfängt und über 90 Minuten auch der vermeintliche Underdog realistische Chancen auf den Sieg hat. Analog dazu auch im Geschäftsleben: Gryps hat viele kleine, lokale Unternehmen, welche sich gegen die Branchenriesen in der Schweiz behaupten müssen. Die Spiesse sind oftmals nicht gleich lang, aber bei einem Kunden haben jeweils alle Anbieter die gleichen Chancen auf einen Abschluss. Und so kommt es vor, dass sich ein vermeintlich Kleinerer gegen einen Grösseren durchsetzt. Darum sagt Gryps als unabhängiger Spielleiter: Möge der Bessere gewinnen!

Quizfrage:

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Wie heisst der selbsternannte Womanizer der Schweizer Nati? (Tipp: Es ist der Linksverteidiger)
 

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