Vertrauen ist gut, Bonitätsprüfungen sind besser

Erfolgreiche Geschäftsbeziehungen bauen auf dem gegenseitigen Vertrauen zwischen Anbieter und Kunde auf - so jedenfalls die Theorie. In der Praxis reicht Vertrauen nicht immer, denn wenn Kunden plötzlich gar nicht mehr oder nur noch langsam zahlen, oder ein Lieferant während des Projektes Konkurs anmeldet, kann Ihrem Unternehmen grosser Schaden entstehen. Umgehen können Sie dieses Risiko mit einer frühzeitigen Bonitätsprüfung. 

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Die Prüfung der Bonität, d.h. der finanziellen Zuverlässigkeit Ihres Geschäftspartners, lohnt sich nicht nur bei Neukunden. Denn vor allem Stammkunden sind für Zahlungsausfälle verantwortlich. Sicherheit gibt Ihnen nur eine eingehende Recherche. In den folgenden Fällen lohnt es sich, Ihren Geschäftspartner etwas genauer unter die Lupe zu nehmen: 

  • Ihr bestehender Geschäftspartner zahlt nicht mehr: Zahlungen lassen immer länger auf sich warten oder kommen gar nicht mehr an? Ein Liquiditätsengpass könnte der Grund dafür sein. Im schlimmsten Fall droht Ihrem Partner gar der Konkurs und Ihnen damit ein Verlustgeschäft.
     
  • Sie möchten eine neue Geschäftsbeziehung eingehen: Einen Neukunden zu gewinnen, ist in erster Linie ein positives Erlebnis. In manchen Fällen ist dieses jedoch mit Vorsicht zu geniessen, denn nicht jeder Neukunde ist auch zahlungsfähig. Wenn schon zu Beginn Probleme auftauchen, kann dies unter Umständen ein schlechtes Vorzeichen sein. 
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Um das eigene finanzielle Risiko möglichst gering zu halten, sollten Sie folgende Tipps beachten: 

  1. Achten Sie auf Veränderungen beim Partner: Unregelmässigkeiten im Zahlungsverhalten deuten nicht immer auf finanzielle Probleme beim Geschäftspartner hin. Sollten sich die Warnsignale jedoch häufen, wird es Zeit, zu reagieren. Merkwürdiges Verhalten wie plötzliches Bemängeln von Produkten oder Dienstleistungen, Personalabbau, Wechsel im Management und die Schliessung von Filialen können auf Schwierigkeiten finanzieller Natur hinweisen. 
     
  2. Reagieren Sie frühzeitig: Zahlungsverzögerungen oder -ausfälle stören nicht nur die Geschäftsbeziehung massiv, sie gefährden auch die Liquidität Ihres eigenen Unternehmen. Während Sie auf die noch ausstehenden Zahlungen Ihres Kunden vergeblich hoffen, steigt unter Umständen auch Ihr eigenes Konkursrisiko immer weiter an. 
     
  3. Gehen Sie auf Nummer sicher: Zur Prüfung der Kredit- und Zahlungswürdigkeit stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen: Betreibungsauskünfte und Handelsregisterauszüge sind die gängigsten. Der Aufwand kann jedoch enorm sein, denn bei dem einen Kunden mit Zahlungsverzug bleibt es in den wenigsten Fällen. Einfacher geht es mit der Bonitätsaufkunft von Moneyhouse. Sie bedient sich verschiedener Quellen und gibt sofortige Auskunft und Gewissen. 
     
  4. Suchen Sie das Gespräch: Nicht immer muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden, wenn der Kunde einmal in Verzug geraten sollte. Liquiditätsengpässe können auch nur kurzfristiger Natur sein. Es lohnt sich deshalb, die Nerven nicht gleich zu verlieren und mit dem eventuell langjährigen Kunden das Gespräch zu suchen. Im besten Fall kann eine Lösung gefunden werden, mit der beide Parteien zufrieden sind. In manchen Fällen zeigt sich aber auch, dass die Geschäftsbeziehung so doch nicht weiterlaufen kann. 

 

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Michaela Zellnig arbeitet bei der GRYPS Offertenportal AG als Content Managerin in den Bereichen Content Creation, Online Marketing und SEO.

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