Ein Büro für Jung und Alt

Fachbeitrag von Patrick Baur, Geschäftsführer der Me-First.ch GmbH

Mit verschiedenen Generationen unter einem Dach zu arbeiten, kann zum Erfolgsfaktor eines Unternehmens werden — wenn wir verstehen, wie man mit ihnen umgeht und wie sie sich dabei wohlfühlen. 

Meeting

Besprechungen am Hochtisch: sitzend, gestützt oder stehend.

Die Konzeption der Büroeinrichtung ist für eine effiziente Zusammenarbeit mehrerer Generationen ausschlaggebend. Sie sollte zu allen Teams passen und deren Aktivitäten und physischen Anforderungen gerecht werden. Mit dem steigenden Alter der Belegschaft und der Tatsache, dass junge Mitarbeiter immer mehr sitzen, sind Möblierungen gefragt, die Bewegung und aktivere Arbeitsweisen fördern. Das moderne Multi-Generationen-Büro ermöglicht spontane Zusammenarbeit, bietet die Möglichkeit, sich auszuruhen und Bereiche, in denen konzentriert und ohne Störungen gearbeitet werden kann.

Akustik und Licht 
Je älter wir werden, desto weniger Hochtöne hört das menschliche Ohr. Das gegenseitige Verstehen, ohne die anderen zu stören, ist gerade in offenen Bürolandschaften ein wichtiger Aspekt für eine gute Zusammenarbeit. Mit Schall absorbierenden Abschirmelementen können ganze Bereiche wirkungsvoll zu Wohlfühloasen umfunktioniert werden. In Verbindung mit Schreibtischen oder als freistehende Elemente können sie schnell und individuell eingesetzt werden.
Die Augen älterer Menschen benötigen mehr Licht. Flexible und individuell einstellbare Lichtlösungen werden daher zunehmend als wichtig erachtet. Das hilft nicht nur den älteren Personen, sondern gefällt auch jüngeren besser.

Meeting

Jede Generation bringt unterschiedliche Stärken an den Tisch.

Zonen für Fokusarbeit
Spezielle Arbeitsumgebungen und Möblierungen schaffen Räume, die sowohl optisch als auch akustisch für konzentriertes Arbeiten geeignet sind. Ähnlich wie in Bibliotheken verhalten sich die Nutzer intuitiv und adäquat. Aktuellen Studien zufolge haben gerade jüngere Mitarbeiter Probleme damit, sich für längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. In Räumen, die wie Konzentration «aussehen», wird nachweislich ungestörter und effizienter gearbeitet.

Wenn Smart Working, dann smart
Neue flexible Arbeitsplatzkonzepte sind für Mitarbeiter ungewohnt, die lange an eigenen Bürotischen gearbeitet haben. Im nonterritorialen Büro sehen sie sich allmorgendlich herausgefordert, einen freien Arbeitsplatz für sich zu finden. Eine gute Begleitung der Teams ist bei der Umstellung zu Smart Working essentiell.

Unterstützung durch die se:connects-App: auch Mitarbeiter, die nicht an flexible Arbeitsplätze gewöhnt sind, finden schnell ihren freien Platz oder andere Kollegen. Durch diese einfache und intuitive Technik akzeptieren sie die «neuen Arbeitswelten» deutlich schneller und bereitwilliger. Zudem kann man mit der App ganz einfach freie Sitzungszimmer belegen.

Mobiliar, das passt
Um die Haltungsgewohnheiten bei der Büroarbeit zu verbessern, gibt es für jede Aktivität die passende Einrichtung. So können Besprechungen am Hochtisch stehend und kombiniert sitzend stattfinden – wie jeder spontan möchte. Regelmässige Haltungswechsel tragen dazu bei, dass gesünder und vitaler gearbeitet wird. Leider verbringen noch immer zu viele Menschen zu viele Stunden sitzend an ihrem Arbeitsplatz. An der Stelle ist neben einem gut einstellbaren Bürostuhl der höhenverstellbare Sitz-Stehtisch das beste Rezept. 

Büroeinrichtung

Neue Austellung von MeFirst in Zürich.

Patrick Baur

Me-First.ch GmbH
Hardturmstrasse 135 
8005 Zürich

043 540 84 48
info@me-first.ch
www.me-first.ch

Patrick Baur, Geschäftsführer von MeFirst
Seit 12 Jahren auf Ergonomie im Büro spezialisiert, eröffnete MeFirst im April den neuen Showroom in Zürich. Auf gut 800 m2 erleben Besucher zeitgemässe Büroeinrichtungen, die für Jung und Alt funktionieren. Neben Lösungen für passende Akustik und Beleuchtung bietet MeFirst auch Möbel für Meetingräume und Collaboration.

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