Smart Living Trends, die uns das Leben bald noch leichter machen

 

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Die diesjährige CeBIT in Hannover zeigte deutlich, dass sich auch in Zukunft alles um das Internet der Dinge drehen wird. Vernetzte und intelligente Geräte sind längst im Alltag angekommen. Auch Roboter und elektrische Autos sollen uns bald im täglichen Leben begleiten, denn sie sind Teil der 

5 Smart Living Trends, die uns das Leben leichter machen sollen: 

  1. Roboter: Sie sind längst keine Zukunftsvision mehr. Roboter sollen uns Zuhause die Arbeit erleichtern und Hausarbeiten übernehmen. Fensterputzen oder Staubsaugen werden uns so nicht mehr die Zeit rauben. Um die intelligenten Roboter an die Arbeit zu schicken, genügt ein Knopfdruck.
    Besonders ältere oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen profitieren von den smarten Helfern. Humanoide Roboter sollen in Zukunft gar im Gesundheitsbereich als Altenpfleger eingesetzt werden können. 
     
  2. Virtual Reality: Bereits im letzten Jahr waren Virtual-Reality-Brillen, die uns in Computerspiele hineinversetzen, ein zentrales Thema. Nun sollen uns die Brillen auch in weiteren Bereichen dienen und uns z.B. beim Sport unterstützen. Mit Virtual-Reality-Brille und einem speziellen Sportgerät kann sogar das Fliegen simuliert werden. Interessant wird die Brille auch als Steuerungsgerät für Roboter oder als Kommunikationsmittel. 
     
  3. Selbstfahrende Autos: Mit hochsensiblen Sensoren und Kameras ausgestattet erhält das eAuto Augen. Es erkennt Hindernisse auf den Strassen und weiss, wann es ausweichen oder anhalten muss. Das Auto 4.0 kann auch per Sprachsteuerung oder bequem übers Smartphone gesteuert werden.
    Die Entwicklung des selbstfahrenden Autos ist nicht mehr nur ein Projekt von Grosskonzernen wie Google. Auch kleinere Unternehmen zeigen mit Ihrer Arbeit, dass das Auto der Zukunft selbstständig fahren soll.  Mit dem eAuto nähern wir uns so in grossen Schritten der Weiterentwicklung des Smart Home an: der Smart City. 
     
  4. Handlichere Steuereinheiten: Das Smart Home lässt sich komfortabel per Handy oder Tablet steuern. Wer lieber etwas Handlicheres bedient, findet in speziellen Pads eine alternative Möglichkeit, sein Smart Home zu lenken. Die Pads reagieren nicht nur auf Fingerdruck, sie sind intuitiv bedienbar und reagieren auf die Bewegungen der ganzen Hand.
     
  5. Multifunktionale Kameras: Kameras werden immer kleiner, präziser und langlebiger. Als einfache Überwachungskamera ist ihr Potenzial im Smart Home jedoch noch längst nicht ausgeschöpft. 360°-Kameras etwa werden für den Privatgebrauch immer erschwinglicher. Die Bilder lassen sich mobil in einer App abrufen und eingebaute Lautsprecher oder Gegensprechanlagen machen die Kommunikation mit (ungebetenen) Besuchern zum Kinderspiel. 

Mit all den neuen Möglichkeiten des vernetzten Wohnens tun sich auch neue Angriffsflächen für Hacker und Kriminelle auf. Das Thema Security wurde an der diesjährigen CeBIT deshalb gross geschrieben. Ein Smart Home bietet Hackern sowohl physische als auch virtuelle Möglichkeiten, sich Zugang zu verschaffen. Spionage, Erpressung und Diebstahl können die Folge sein. Aus diesem Grund sollte die Sicherheit im Smart Home jederzeit Priorität haben und von erfahrenen Fachleuten implementiert werden. Der vernünftige Umgang mit Passwörtern und Zugriffsberechtigungen liegt noch immer in der Verantwortung des Nutzers und kann nicht an einen Computer abgetreten werden.

 

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Michaela Zellnig arbeitet bei der GRYPS Offertenportal AG als Content Managerin in den Bereichen Content Creation, Online Marketing und SEO.

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