IT Infrastruktur allgemein 

Welche Komponenten dürfen in einem neu gegründeten Unternehmen auf keinen Fall fehlen? Und worauf ist bei der Wahl der passenden IT-Ausstattung zu achten?

2 entscheidende IT-Tipps in der Anfangsphase: 

  • Wie flexibel muss die IT Infrastruktur sein? Soll es möglich sein, sie weiter auszubauen? Dies hängt natürlich davon ab, wie sehr Ihr Unternehmen wachsen soll und wie volatil der Markt Ihrer Dienstleistung / Ihres Produkts ist.
  • Nicht zu vergessen: IT-Sicherheit! Stellen Sie sicher, dass bei Problemen oder Systemausfällen innerhalb kürzester Zeit ein interner IT-Spezialist oder externer Support zur Verfügung steht. Des Weiteren empfiehlt es sich, einen Notfallplan auszuarbeiten, wenn Ihr Unternehmen durch einen Systemausfall massive Einbussen erfahren würde.

     
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Computer, Drucker, Telefon, Server – die 4 Hardware-Basics

  • Ein Computer darf natürlich in keinem Unternehmen fehlen. Hier gilt es zu eruieren, wie flexibel und mobil die Geräte sein müssen. Bei fixen Arbeitsplätzen machen PCs Sinn, bei wechselnden Arbeitsplätzen Desktoprechner und wenn von unterwegs gearbeitet wird, Laptops.
  • Viele Prozesse sind bereits digitalisiert, doch auf den klassischen Kopierer kann noch immer nicht verzichtet werden. Diese gibt es in ganz unterschiedlichen Preisklassen, je nachdem, wie viele Funktionen notwendig sind. Für den Anfang reicht ein Gerät, welches drucken, kopieren und scannen kann, oft aus.
  • Wenn es um die Telefonanlage und den Server geht, stellt sich die Frage, ob man auf eine Cloud-Lösung setzt oder ob es eine Anlage vor Ort sein soll. Eine Cloudlösung hat den Vorteil, dass die Leistungsfähigkeit beliebig skalierbar ist und die Kosten nach Verbrauch abgerechnet werden.
     

Einfach und günstig: Virtual PBX. Virtuelle Telefonanlagen sind vor allem für Startups interessant. Sie profitieren u.a. von folgenden Vorteilen:

  • niedrige Investitionskosten und keine Unterhaltskosten
  • Flexibilität bei Anzahl der Teilnehmer
  • Verschiedenste flexible Abrechnungsmodelle
  • einfacher Umzug in neue Räumlichkeiten
  • Webbasierter Service: Sie müssen sich nicht um Updates etc. kümmern


Open Source – die günstige Alternative

Für Softwareanwendungen besteht ein breites Angebot an guten und immer beliebter werdenden Open Source Programmen. So haben Sie die Möglichkeit, Kosten zu sparen: 

Die beliebtesten Open Source-Programme:

E-Mail
Interne Kommunikation
Grafikprogramm
Office
Kalender

Thunderbird
Skype, Slack
GIMP
Libre Office
Google Kalender


Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Cyber Attacken und Datenverlust!

Open Source Anwendungen sind zwar eine sehr gute Alternative, wenn es aber um Antivirusprogramme geht, lohnt es sich nicht, zu sparen. Mittlerweile ist auch sogenannte Ransomware unterwegs, welche gegen die herkömmlichen Antivirusprogramme immun ist. Deshalb sollte man in ein Programm investieren, welches auch diese Malware bekämpfen kann und von den Entwicklern stetig weiterentwickelt wird.


Zeiterfassung ist Gesetz – auch für Startups

Zu den Software-Basics gehört auch die Arbeitszeiterfassung, denn diese ist in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben. Für den Anfang reicht es auch schon, die Arbeitszeiten ganz einfach von Hand in eine Excel Tabelle einzutragen. Es gibt aber verschiedene andere Möglichkeiten wie z.B. Zeiterfassungslösungen online über Handy oder mit Badge.

Ein Tipp für mehr Flexibilität: Online Zeiterfassung
Mit einem Online Zeiterfassungstool können Ihre Mitarbeiter von zu Hause oder unterwegs arbeiten. Man loggt sich bequem per Handy oder Laptop ein und schon wird die Zeit erfasst.


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