Server in den Wolken!

360°-Virtualisierung als strategischer Erfolgsfaktor
von Valentin Studer, T&N Telekom & Netzwerk AG
Warten Sie noch auf eine Eingebung – oder nutzen Sie bereits die Möglichkeiten der Cloud? Sie haben sich vorgenommen im Zuge einer Erneuerung Ihrer Informatik neue Wege zu beschreiten. Wir führen Sie schrittweise von der Idee zu einer auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene ICT-Lösung, welche Ihre Daten, E-Mails und Datenbanken so bereitstellt, wie es für Ihr Unternehmen passt. Wir helfen Ihnen, neue Techniken wie Virtualisierung, Storage oder Cloud-Computing zu verstehen und für Ihr Unternehmen zu nutzen.
Praktisch kein Unternehmen kann heute noch von sich behaupten, dass es ohne die IT lebensfähig ist. Jede Geschäftsleitung sollte sich im Rahmen der Risikobeurteilung im Klaren sein, was es bedeutet, wenn die IT-Infrastruktur plötzlich nicht mehr funktioniert. Ein gewisses finanzielles Risiko bei Systemausfällen lässt sich versichern, der Reputationsschaden jedoch nicht. Eine ganzheitlich durchdachte und robuste IT- Architektur ist die Voraussetzung für einen stabilen Betrieb. Interessanterweise tut sich in der IT eine eklatante Schere zwischen dem Wünschenswerten, Machbaren und Bezahlbaren auf. Dieser Umstand führt zu Akzeptanzproblemen seitens der Benutzer und trübt oft das Image der IT-Abteilungen. Was versprochen wurde, kann oft nicht in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden und ist kostenintensiv. Die Unternehmensleitungen sind in mehrfacher Hinsicht gefordert: Die Anforderungen an die Informationstechnologie wandeln sich konstant und sehr dynamisch mit der Entwicklung des Unternehmens und immer neuen Bedürfnissen: zum Beispiel E-Mail-Verfügbarkeit über ein Smartphone, System-Zugang aus dem Homeoffice seitens der Benutzer oder Gewährleistung der Datensicherheit in unserer immer vernetzteren Welt. Immer mehr, immer bessere und immer schnellere Technologien versprechen mehr System- und Kosten-Effizienz und es ist kompliziert geworden, überhaupt zu verstehen, was alles möglich und was überhaupt nötig ist.
Sicht der Geschäftsleitung Die Bedürfnisse aus Sicht der Geschäftsleitung sind in der Regel immer dieselben:
- Die Überschaubarkeit der Infrastruktur muss möglichst einfach gehalten werden.
- Die Lösung muss punkto Funktionalität, Standortunabhängigkeit und Grösse sowohl bezüglich des Datenvolumens als auch der Benutzer möglichst flexibel sein.
- Das Risiko von Datenverlust oder -diebstahl muss ausgeschlossen werden können.
- Die Wiederherstellung von Daten sollte in kurzer Zeit möglich sein.
- Die Investitions- und Betriebskosten sollen transparent und berechenbar sein.
- Die Verfügbarkeit sollte möglichst hoch sein.
Das KMU-Dilemma Das Einzige, was ein Grossunternehmen von einem kleinen oder mittleren Unternehmen punkto IT unterscheidet, ist das Volumen der benötigten Komponenten. Inzwischen ist das jedoch das kleinste Problem. Speicherplatz ist in den letzten Jahren massiv günstiger geworden, während die Anforderungen an die Verwaltbarkeit der immer grösser werdenden Datenmengen massiv gestiegen sind. Der gleichzeitige Bedarf an Leistung, Flexibilität und Skalierbarkeit der ICT-Infrastruktur ist bei kleineren Unternehmen häufig noch grösser, weil sie sich mit diesen Elementen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Markt verschaffen können. Im Klartext heisst das, dass die IT-Kosten pro Mitarbeitenden tendenziell höher sind als in einem grösseren Unternehmen. Aus diesem Grunde sind Investitionen in die ICT-Umgebung noch weitsichtiger als je zuvor zu planen.
Audit als Basis Mit klaren Erwartungen an die IT-Umgebung, stellt sich nun die Frage, welches die konkrete Diskrepanz zwischen diesem Zielbild und der heutigen Situation ist. Die Basis eines gut geführten Projekts ist eine fundierte Bestandesaufnahme des bestehenden Systems. Deshalb ist es in einem ersten Schritt immer empfehlenswert, eine ganzheitliche Systemaufnahme der vorhandenen ICT-Infrastruktur, der zugehörigen Prozesse und der Erwartungen und Vorgaben der Benutzer, insbesondere der Geschäftsleitung durchzuführen. Dabei werden einerseits die latenten Risiken und Verbesserungswünsche aufgedeckt sowie andererseits Wege und Möglichkeiten eröffnet, die Entwicklung kurz-, mittel- und langfristig aktiv zu gestalten. Von zentraler Bedeutung ist dabei stets der Investitionsschutz bestehender Komponenten.

Denken in Lösungsszenarien – die Richtung weisen Lösen bedingt handeln. Handeln bedingt verändern. Und Veränderung bedingt einen Ausgangspunkt, der reif für einen Wechsel ist. Auf Lösungen fokussieren, bedeutet oft erst einmal Kräfte sammeln und von festen Denkmustern abweichen, selbst erzeugte Grenzen zu überwinden und anderes auszuprobieren. Es gibt immer mehrere Wege, die ans Ziel führen. Gleichzeitig gibt es für die einen oder anderen Lösungswege auch Rahmenbedingungen, die berücksichtigt werden müssen. Es ist unsere Stärke, unseren Kunden mögliche Wege aufzuzeigen und unbefangen herauszufinden, welchen Weg wir gemeinsam einschlagen sollten.
Schrittweise Umsetzung Am Anfang sollten diejenigen Schritte in Angriff genommen werden, welche die grösste Effektivität mit dem geringsten Mitteleinsatz erzielen. Mit einer Phasenplanung über zwei bis drei Jahre lässt sich die Annäherung an den Idealzustand und in eine produktive, zukunftsorientierte Lösung unter Berücksichtigung eines optimalen Investitionsschutzes einfach und strukturiert realisieren.
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«CLOUD COMPUTING» – WORUM GEHT ES EIGENTLICH
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Beim Begriff Cloud Computing spukt Wikipedia folgende Deutung aus: Cloud Computing ist primär der Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z.B. Rechenkapazität, Datenspeicher-, fertige Software- und Programmierumgebungen als Service) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Eigentlich gab es so etwas schon einmal. Vor gar nicht langer Zeit wurden die Intelligenz und die Datenhaltung in Rechenzentren gebündelt und die Benutzer bedienten ein einfaches Terminal. Die Eroberung der Geschäftswelt durch den Personal Computer mit zunehmend grafischen Oberflächen verlagerte die Intelligenz an den Benutzerarbeitsplatz und reduzierte die zentral notwendige Infrastruktur praktisch nur noch auf die Datenhaltung (Client-/Server-Architektur). Mit stetig steigenden Anforderungen an Mobilität und immer aufwendigeren Applikationen seitens der Benutzer, änderten und stiegen nicht nur die Anforderungen an die Endgeräte, sondern auch die Risiken rund um die IT-Infrastruktur. Mit Cloud Computing wird der Weg zurück zur «ursprünglichen» Architektur eingeschlagen. Eine leistungsfähige, sichere und intelligente Infrastruktur in Form einer Art Bereitstellungs-Zentrum bedient Endgeräte, welche als Minimalanforderung nicht viel mehr als einen Internet-Browser starten können müssen. Cloud Computing kann im öffentlichen Raum stattfinden, wie beispielsweise bei Google, salesforce.com oder Microsoft. In diesem Zusammenhang wird von einer Public Cloud gesprochen.
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Die Public Cloud unterscheidet sich wiederum je nach Datenschutz-Anforderung im Rahmen einer «Exclusive Cloud» (hoher Schutz), resp. einer «Open Cloud» (minimaler Schutz). Im Gegensatz dazu sprechen wir von einer Private Cloud, für welche sowohl die Anbieter als auch die Nutzer im selben Unternehmen tätig sind, wodurch beispielsweise Probleme aus dem Bereich Datensicherheit mehr oder minder hinfällig werden. Die Basis einer Public-, Private- oder auch Hybrid-Cloud bildet in jedem Fall ein leistungsfähiges Netzwerk, welches in der Lage ist, die Datenströme zu kontrollieren sowie schnell und sicher zu transportieren. Cloud Computing ermöglicht es, durch den Bezug eines Dienstes über ein Netzwerk den effektiven Nutzen von der Infrastruktur zu abstrahieren, resp. zu virtualisieren. Die zentrale Frage ist demnach nicht ob, sondern was, wann und in welchem Rahmen unter Nutzung der verschiedenen Technologien virtualisiert werden soll. Die Vielfältigkeit einer ICT-Infrastruktur kann im Sinne von Cloud Computing auf das reduziert werden, was die Benutzer davon erwarten: die zentrale Bereitstellung von Applikationen, Datenbanken und Datenspeicher. Im Gegenzug wird die Flexibilität auf der Benutzerseite massiv gesteigert, da der Zugriff auf die Cloud-Dienste von einem nahezu beliebigen Gerät aus erfolgen kann. Die gesamte Lösung wird damit effizienter und kann insgesamt einfacher, sicherer und mit einer hohen Verfügbarkeit zu fix berechenbaren Kosten betrieben werden.
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Author: Telekom & Netzwerk AG
T&N IHR VIRTUALISIERUNGSPARTNER T&N hat das Wissen und die Möglichkeit, Kunden-Infrastrukturen jeder Grösse in einem oder auch mehreren spezifisch dafür zur Verfügung stehenden Rechenzentren zu betreiben, resp. zu hosten. Verlangen Sie heute noch ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch mit Valentin Studer unter Telefon 044 835 36 71,
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